Kategorie Aktuelles

(Foto: Pixabay)
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Warm um´s Herz – Christbaum Verfeuern von RT1 Nordschwaben in Höchstädt

Am 13. Januar 2020 ab 18 Uhr findet in Höchstädt auf dem Festplatz (Ecke Deisenhofer Straße/Pfalz-Neuburg-Straße) zum ersten Mal das von RT1 Nordschwaben initiierte Event „Christbaum Verfeuern“ statt.

Ein großes Christbaum-Feuer soll angezündet werden, mit allen Christbäumen, die man bis dahin in Höchstädt noch verfeuern kann. Damit es auch richtig hoch lodert, wird auch die traditionelle Christbaum-Sammelaktion von Simon Schaller und seinen Sammelkollegen ihre Christbäume beisteuern. Für die Sicherheit und den Brandschutz wird natürlich gesorgt: Stephan Karg wird uns mit seinem Team der Feuerwehr zur Seite stehen.  Dazu wird eine feurige Christbaum-Party stattfinden: RT1 Nordschwaben steuert einen DJ mit den passenden Hits bei.

Für leckeres Essen und warme Getränke wird natürlich gesorgt!

So lässt sich das neue Jahr beginnen – feiern Sie mit, wir freuen uns auf Sie!

(Foto: silviarita auf Pixabay)
(Foto: silviarita auf Pixabay)
Wollen Sie im Seniorenbeirat mitarbeiten?

Bis 31. Januar 2020 können Sie sich melden!

Die Satzung ist erarbeitet: Am 19.11.2019 erarbeiteten 11 engagierte Höchstädterinnen und Höchstädter in einer äußerst konstruktiven Arbeitssitzung die Satzung für den Seniorenbeirat in Höchstädt.

Eingeladen hatten der Seniorenreferent der Stadt Höchstädt, Manfred Maneth und die Ansprechpartnerin der Verwaltung, Sonja Gastl. Der Erste Bürgermeister Gerrit Maneth dankte den zahlreichen Engagierten vorab und freute sich sehr, dass der Sitzungssaal so voll war, obwohl ein „Arbeitstreffen“ angekündigt war. „Das beweist, dass das Interesse an der Gründung eines Seniorenbeirats sehr hoch ist und wir hier sehr viele Höchstädter Persönlichkeiten haben, die aktiv am gesellschaftspolitischen Leben teilnehmen möchten und können“, merkte Gerrit Maneth an.

Die Anwesenden beeinflussen schon seit vielen Jahren, bzw. Jahrzehnten die Geschicke Höchstädts in sozialen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Belangen und so war es nur natürlich, dass die Diskussion sehr sachlich, kompetent und fruchtbar geführt wurde.

Der Seniorenbeirat soll ein Gremium werden, das die Anliegen älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger vertritt und die Empfehlungen und Anregungen aller älterer Mitbürger Höchstädts aufnehmen möchte.

Er wird selbstständig Stellungnahmen und Anträge erarbeiten, die dann im Stadtrat diskutiert und entschieden werden. Er wird den Stadtrat, seine Ausschüsse und die Stadtverwaltung beraten in grundsätzlichen Angelegenheiten älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Mitarbeiten können alle Höchstädter, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und ihren ersten Wohnsitz in Höchstädt angemeldet haben. Die Bewerbungs-Liste liegt bis zum 31. Januar 2020 im Einwohnermeldeamt in Höchstädter Rathaus aus (Erdgeschloss, Zimmer 2).

Anschließend wird es ein Vorbereitungstreffen aller potentiellen Kandidaten geben, wo noch einmal genau über die Aufgaben und Rechte des Seniorenbeirats gesprochen und die Kandidatur festgeschrieben wird. Gewählt wird in einer öffentlichen Sitzung, die voraussichtlich im März 2020 in Höchstädt stattfinden wird.

Wir freuen uns sehr über zahlreiche Meldungen auf der Bewerbungs-Liste im Bürgerservicebüro, per Mail an sonja.gastl@hoechstaedt.de oder unter Tel. 09074 44-43 (immer Mo bis Do 8:30 bis 13:00 Uhr).

Beim Treffen waren anwesend:
Manfred Maneth, Sonja Gastl, Annemarie Eder, Rita Oberfrank, Elfriede Dabrowski, Luise Rössler, Rolf Blessing, Isabella Schwägerl, Barbara Ziegler, Johann Ziegler, Hermann Ludley und Angelika Spring. Entschuldigt waren Wolfgang Eder, Erwin Rieder und Erich Pollithy.

Bürgermeister Gerrit Maneth, Mitarbeiter des Bauhofs Erwin Hafner und Oliver Hammer, Manuela Lutmayr und Stadtbaumeister Thomas Wanner testen die neuen Fitnessgeräte. (Foto: Patricia Tremmel, VG Höchstädt)
Bürgermeister Gerrit Maneth, Mitarbeiter des Bauhofs Erwin Hafner und Oliver Hammer, Manuela Lutmayr und Stadtbaumeister Thomas Wanner testen die neuen Fitnessgeräte. (Foto: Patricia Tremmel, VG Höchstädt)
Outdoor Fitnessgeräte im Stadtpark Höchstädt

Umsetzung Module im Rahmen des LEADER-Projekts gestartet

Höchstädt ist um ein Sport- und Freizeitangebot reicher. Bewegung unter freiem Himmel, das ist ab sofort auch im Stadtpark möglich. Neben Bürgermeister Gerrit Maneth ließen es sich Stadtbaumeister Thomas Wanner, Manuela Lutmayr und die Mitarbeiter des Bauhofs Erwin Hafner und Oliver Hammer nicht nehmen, die vier fest installierten neuen Edelstahl-Trainingsgeräte, darunter ein Hüft-, Cross- und Skitrainer sowie ein Spaziergänger, ausgiebig zu testen. Die robusten Geräte stehen ab sofort allen Sportbegeisterten zur freien Verfügung, die ihre Fitness verbessern oder ihre Beweglichkeit erhöhen möchten.

Realisiert werden konnte das Projekt im Rahmen der LEADER-Förderung „DonauTäler 2.0 – Umsetzung der Infrastrukturellen Qualitätsverbesserung am Donautäler und Radwegenetz Schwäbisches Donautal“, von der Kommunen und Gastgeber mit einer Förderung von bis zu 60 % profitieren. Ziel ist dabei, die Attraktivität der Radwege weiter zu erhöhen und für noch mehr Wohlfühlqualität bei den Gästen unserer Region zu sorgen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die gewählten Module an einem der Radwege im Schwäbischen Donautal angrenzen und öffentlich zugänglich sind. Durch die Verlegung der Strecke des Donau-Radwegs von der Herzogin-Anna-Straße über die Geigergasse und weiter über die Bürgermeister-Reiser-Straße, die an den Stadtpark angrenzt, waren die Voraussetzungen erfüllt.

Neben den Fitnessgeräten konnte im Rahmen des LEADER-Projekts auch ein E-Bike-Ladeturm angeschafft werden, der bereits am Marktplatz installiert wurde und Radfahrern während ihrer Rast kostenlos zur Verfügung steht. Ausstehend ist jetzt noch das Modul „Trinkwasserbrunnen“ in der Herzogin-Anna-Straße. Aber auch dieser kann bald von der Öffentlichkeit genutzt werden.

„Ich freue mich, dass wir dank der großzügigen Förderung des LEADER-Projekts mit diesen tollen Angeboten die Attraktivität unserer Stadt steigern und diese noch ein bisschen fahrradfreundlicher machen konnten“ so Bürgermeister Maneth. Sein Dank gilt auch den Projektverantwortlichen des landkreisübergreifenden LEADER-Projekts, angesiedelt bei der Regionalmarketing Günzburg GbR, für die Koordination und dem Bauhof der Stadt Höchstädt für die Umsetzung.

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Nutzen Sie unser Bürgerservice-Portal!

Im Rahmen des Bürgerservice-Portals haben Sie die Möglichkeit, Anträge an unsere Verwaltung zu erfassen und direkt online an das Bürgerbüro zur weiteren Bearbeitung weiterzuleiten.

Die unter Bürgerservice aufgeführten Dienste wie z.B. Meldebescheinigungen, Ausweis-/Reisepass-Statusabfrage, Führungszeugnis, Gewerbezentralregisterauskunft, Wohnungsgeberbestätigung, Briefwahlantrag, Geburts-, Ehe- und Sterbeurkunde sind in unterschiedlicher Art und Weise nutzbar.

Hier gelangen Sie direkt zum Bürgerservice-Portal.

BayernPortal
Startseite BayernPortal (www.freistaat.bayern)
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BayernPortal

Das BayernPortal (www.freistaat.bayern) ist eine zentrale Informationsplattform der öffentlichen Verwaltung in Bayern für Bürger, Unternehmer und Verwaltung.

Das Land Bayern stellt damit ein Onlineverfahren zur Verfügung, mit dem es Ihnen zukünftig ganz einfach gelingt, die richtige Behörde und den richtigen Ansprechpartner zu finden. Das BayernPortal weist Ihnen den Weg, damit Sie Ihre Anliegen rasch und zunehmend online erledigen können.

Die Informationen (Anschriften, Organisationseinheiten, Ansprechpartner, Telefonnummern, Formulare, Ortsrecht etc.), die im BayernPortal enthalten sind, werden durch die kommunalen und staatlichen Behörden über ein zentrales Redaktionssystem gepflegt.

Blick auf Höchstädt (Foto: Bernd Müller)
Blick auf Höchstädt (Foto: Bernd Müller)
Entdecken Sie die Stadt Höchstädt!

Jeden dritten Sonntag im Monat findet eine Stadtführung statt.

In ca. zwei Stunden erfahren Sie viel Interessantes und Wissenswertes aus der Geschichte der Stadt Höchstädt. Nach dem Besuch des Schlosses geht die Führung über den Traubenberg, Oberen Weberberg, Judenberg zur Stadtpfarrkirche. Nach dem Marktplatz und dem Heimatmuseum, in dem die Zinnfiguren-Dioramen zur Schlacht von 1704 besichtigt werden, führt der Weg mit Informationen entlang der Herzogin-Anna-Straße zurück zum Schloss.

Treffpunkt ist im Schloss Höchstädt (Innenhof), Herzogin-Anna-Straße 52. Eine vorherige Anmeldung ist nur bei größeren Gruppen notwendig.

Über das Rathaus der Stadt Höchstädt, Tel 09074 4412 können Sie auch außerplanmäßige Stadtführungen für Jahrgangstreffen, Geburtstage, Freundeskreise, Vereine oder dergleichen buchen.

Informieren Sie sich vorab bereits über ausgewählte Sehenswürdigkeiten der Stadt Höchstädt a.d.Donau anhand unseres Flyers: Histroischer Stadtrundgang PDF

Unsere Stadtführungen finden von Mai bis einschließlich Oktober jeden 3. Sonntag im Monat statt. Beginn jeweils um 13:30 Uhr im Schloss Höchstädt (Innenhof).

Am 20.10.2019 findet die letzte Stadtführung in diesem Jahr statt.

Die Termine für 2020 sind:

17. Mai 2020
21. Juni 2020
19. Juli 2020
16. August 2020
20. September 2020
18. Oktober 2020

 

Maßnahme "Treppenartige Ufersicherung" Höchstädt aus dem Projekt "Flusslandschaften in Schwaben - Donau erleben!" (Bild: Simone Bronnhuber, Donau-Zeitung)
Maßnahme "Treppenartige Ufersicherung" Höchstädt aus dem Projekt "Flusslandschaften in Schwaben - Donau erleben!" (Bild: Simone Bronnhuber, Donau-Zeitung)
Naturnaher Uferzugang in Höchstädt

Maßnahme aus Projekt „Flusslandschaften in Schwaben – Donau erleben! Wertach erleben!“ offiziell eröffnet

Die Donau zwischen Neu-Ulm und Höchstädt gemeinsam erlebbarer machen, das ist das Ziel von LEW Wasserkraft GmbH (vormals Bayerische Elektrizitätswerke GmbH), drei Landkreisen und zahlreichen Kommunen. Das Teilprojekt „Donau erleben!“ besteht aus verschiedenen Bausteinen, wie naturnahen Ufern, Bootsanlegestellen oder der Optimierung des Radwegenetzes. „Als Wasserkraftbetreiber möchten wir mit unseren Projekten den Lebensraum Fluss aufwerten, ihn noch stärker ins Bewusstsein rücken und die Menschen für diesen wichtigen Lebensraum sensibilisieren. Dass wir dabei mit den Mitteln aus dem LEADER-Programm der EU und des Freistaats Bayern unterstützt werden, bestätigt uns in diesem Ansatz“, erklärt Prof. Dr. Frank Pöhler, Geschäftsführer von LEW Wasserkraft.

In Höchstädt konnte die geplante Maßnahme „Treppenartige Ufersicherung“ bereits abgeschlossen und offiziell eröffnet werden. Damit wurde ein direkter Zugang zum Fluss geschaffen, so dass die Donau bei den Menschen wieder stärker als Ort für die Naherholung ins Bewusstsein rückt und gleichzeitig ökologisch aufgewertet wird. Weiter hat LEW Wasserkraft am Ufer eine Ankerplatte aus Beton gesetzt. Die Einsatzkräfte können daran Ölsperren möglichst schnell befestigen, damit im Fall eines Ölunfalls die weitere Verschmutzung des Flusses verhindert wird. Die Platte kann außerdem von Bootsfahrern genutzt werden. Sie können ihre Boote daran befestigen und bequem über die neuen Stufen aussteigen.

„Es freut mich, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern aber auch den Gästen unserer Region das Naturerlebnis Fluss durch einen direkten Zugang wieder näherbringen können. Wir schaffen dadurch einen Erholungsplatz direkt am Wasser, der dazu einlädt anzuhalten und das Naturerlebnis zu genießen. Durch die Ölsperren-Ankerplatte steht im Notfall eine gute und vor allem schnell nutzbare Vorrichtung zur Verfügung, um einen größeren Schaden für die Umwelt abzuwenden“, so Bürgermeister Gerrit Maneth. „Ein Dankeschön geht vor allem an die LEW Wasserkraft GmbH für die Planung und gelungene naturnahe Umsetzung und Gestaltung des Projekts, das dank Unterstützung des LEADER-Programms ermöglicht werden konnte.“

Gefördert werden die Projekte über das LEADER-Programm der EU und des Freistaats Bayern. Die Kommunen sind jeweils zu 30 Prozent an den Kosten beteiligt. LEW übernimmt zehn Prozent, finanziert über den Förderfonds des Ökostromprodukts LEW Strom Aqua Natur.

Zum Presseartikel der Donau Zeitung: „So wird die Donau bei Höchstädt für jeden ein Erlebnis“

Stadtfest Höchstädt (Foto: SSV Höchstädt e.V.)
Stadtfest Höchstädt (Foto: SSV Höchstädt e.V.)
Stadtfest Höchstädt 2020

Erster Bürgermeister Gerrit Maneth konnte erfreulicherweise über 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Höchstädt und den Stadtteilen zum Workshop am Montag, 8. Juli 2019, begrüßen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde eine Projektgruppe mit rund 11 Teilnehmern festgelegt. Diese soll ein Konzept zur Organisation des Stadtfestes 2020 erarbeiten, das alle wichtigen Themen beinhaltet (z.B. Organisationsform, Veranstalter, Motto, Bewirtung, Marketing, Fieranten, Genehmigungen, Durchführung, Finanzen).

Anregungen für ein solches Konzept gab Herr Joachim Hien durch die Vorstellung des Vereines „dillikat e.V.“ einschließlich dessen Arbeitsweise und Ideen.

Vernissage zu Ausstellung der Kunstmafia in der Schlosskapelle Höchstädt (Bild: Horst von Weitershausen, DZ)
Vernissage zu Ausstellung der Kunstmafia in der Schlosskapelle Höchstädt (Bild: Horst von Weitershausen, DZ)
Kulturforum der Stadt Höchstädt

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt feiert heuer sein 17jähriges Jubiläum. Mit dem Amtsantritt von Bürgermeisterin a.D. Hildegard Wanner im Jahr 2002 wurde das Kulturforum gegründet. Zusammen mit ihrer Assistentin Claudia Kohout wurden Jahr für Jahr mehr Konzerte und Ausstellungen im Schloss Höchstädt, dort im Rittersaal, Schlosskeller, Schlosshof und in der Schlosskapelle, abgehalten. Auch im Geigerturm der Stadt Höchstädt finden jährlich wechselnde Ausstellungen statt.

Die Ausstellungen in unserer Schlosskapelle sind heiß begehrt. So sind wir bereits für 2020 mit fünf Ausstellungen ausgebucht und für 2021 haben wir auch schon drei Ausstellungen vorgemerkt. Die Räumlichkeit Schlosskapelle ist für die Kunstaussteller etwas ganz Besonderes und jeder, der die Gelegenheit hatte bzw. hat, in unserer Schlosskapelle auszustellen, schätzt sich sehr glücklich. Wir können sehr hochkarätige Künstler z.B. Wolfgang Harms, Margit Grüner, Eva Lauffer, Paul Menz, Ernst Andrae, Ute Patel-Mißfeldt aufzählen, um nur ein paar zu nennen, die schon in unseren Ausstellungsräumen ihre Kunst präsentiert haben.

Der Geigerturm mit seinen drei Etagen ist ebenfalls sehr beliebt für kleine, feine Ausstellungen. Im reizenden Ambiente des Geigerturmes fühlen sich Aussteller wie Besucher stets sehr wohl. Wir haben sowohl für Schlosskapelle, als auch für Geigerturm seit Jahren einen Liebhaberkreis, der jede unserer Vernissagen besucht und genießt.

Wir bieten für die Künstler, wie Frau Carmen Jaud, eine gebürtige Künstlerin aus Höchstädt, die bereits in der Schlosskapelle ausgestellt hat und heuer im Geigerturm ausstellt, sagte, eine einmalige Gelegenheit für Künstler. Es gibt keinen Ausstellungsveranstalter, der die Künstler derart gut betreut, kostenlos ausstellen lässt, die Plakate, Handzettel und Werbung macht, wie es in Höchstädt Usus ist und nirgends hat sie je ein derart großartiges Engagement und eine Freude um die Kunst erlebt, wie eben in Höchstädt.

Unsere Konzerte, die wir im Rittersaal, in der Schlosskapelle, im Schlosskeller und im Schlosshof veranstalten, erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Wir vom Kulturforum erstellen die Plakate, Handzettel, Eintrittskarten, Programme, erledigen die Werbung, die Abendkasse und was noch alles zu einem Konzert gehört.

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt möchte Künstlern der Region eine Plattform für ihre Kunstwerke, genauso wie für ihre Musik bieten. Mittlerweile sind wir weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt und erhalten viele Anfragen für Konzerte und Ausstellungen.

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt bereichert die Kunstszene im Landkreis Dillingen und weit darüber hinaus enorm.

Termine der Ausstellungen und Konzerte finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Informieren Sie sich gleich jetzt.

Claudia Kohout
Kulturforum der Stadt Höchstädt

Bildübergabe „Bir Muaref“, Frau Barbara Pfeuffer mit Bgm Gerrit Maneth (Foto: Stadt Höchstädt, Claudia Kohout)
Bildübergabe „Bir Muaref“, Frau Barbara Pfeuffer mit Bgm Gerrit Maneth (Foto: Stadt Höchstädt, Claudia Kohout)
Dauerleihgabe aus dem Atelier des Höchstädter Künstlers Hartmut Pfeuffer†

Eine Dauerleihgabe aus dem Atelier des verstorbenen Höchstädter Malers Hartmut Pfeuffer, der im Jahr 2018 verstarb überreichte seine Ehefrau Barbara Pfeuffer an Bürgermeister Gerrit Maneth. Das Gemälde hängt im Eingangsbereich des Rathauses und trägt den Titel „Bir Muaref“.

Hartmut Pfeuffer lebte und arbeitete von 1977 bis zu seinem Tod im Jahr 2018 in Höchstädt. Als Maler, Zeichner und Grafiker hat er sich weit über den Landkreis Dillingen hinaus einen Namen gemacht. Er erhielt zahlreiche Kunstpreise, u.a. 1986 den Bayerischen Staatspreis für bildende Kunst.

Das Bild „Bir Muaref“ entstand in seinem Höchstädter Atelier nach einer Skizze, die er 2010 in Südlibyen anfertigte. Es stellt den Sonnenuntergang in einer kargen Steinwüste dar. Seit den 90er Jahren inspirierten ihn verschiedene Regionen der Sahara zu großformatigen Landschaftsgemälden, aber auch zu ebenso differenziert ausgearbeiteten Zeichnungen und Radierungen.

Sein künstlerischer Nachlass wird von seiner Witwe, Frau Barbara Pfeuffer, wohnhaft in Höchstädt, betreut. Sie überlässt das Bild „Bir Muaref“ der Stadt Höchstädt als Leihgabe.

Bürgermeister Gerrit Maneth bedankte sich bei Frau Barbara Pfeuffer ganz herzlich für das beeindruckende Gemälde und ist sich sicher, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Weite und Tiefe der libyschen Landschaft in sich aufnehmen und Gefallen daran finden werden.