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Radweg Rund ums Schwäbische Rom

Die reiche geschichtliche Vergangenheit der Region kann man auf dieser Tour noch in vielen historischen Sehenswürdigkeiten erleben. Das Kloster Maria Medingen bei Mödingen oder die Altstadt von Lauingen mit dem bekannten Schimmelturm zählen zu den Stationen entlang der Route.

Tipp:
Kloster Maria Medingen ist immer schon ein Ort, an dem die Menschen die Beziehung zu Gott gesucht und gepflegt haben. Hier hat die Mystikerin Margareta Ebner (1291 – 1351) gelebt. Heute noch kommen Menschen mit ihren Sorgen und Anliegen an ihr Grab, um dort innere Einkehr zu finden.

(Quelle: Dillinger Land e.V.)

Länge: ca. 45 km, leichte bis anspruchsvolle Tour

Strecke:
Lauingen – Dillingen – Donaualtheim – Mörslingen Finningen – Bergheim – Wittislingen – Lauingen – Haunsheim – Pfannentalhaus – Gundelfingen –  Veitriedhausen – Gundelfingen – Lauingen

GPS-Daten:
Die GPS-Daten zur Tour können Sie auf der Homepage des Tourismusvereins Dillinger Land (www.dillingerland.de) downloaden.

(Foto: Fotolia/marcus_hofmann)
(Foto: Fotolia/marcus_hofmann)
Auf Siebenmeilenstiefeln über sieben Grenzen
Grenzweg

Start an der Kirche St. Leonhard in Unterliezheim. Der Mühlstraße folgen, auf freies Feld zum Grenzhaus. Entlang des Naturlehrpfades (mit 10 Stationen) erfahren Sie Interessantes zu den natürlichen Lebensräumen in Wald und Flur (Waldgrenze). Weiter geht’s Richtung Wassergrenze und Dialektbaum. Was sich dahinter wohl verbirgt… Lassen Sie sich überraschen! Bei „de drei Schdoi“ (hochdeutsch: bei den Drei Steinen) lohnt es sich eine kleine Pause zu machen. Hier stoßen gar drei ehemalige Herrschaftsgebiete zusammen. Die Grenzsteine lassen die frühere Aufteilung des Landes nachvollziehen. An manch sonnigem Tag trifft man hier auf die wanderbegeisterten Amerdinger Senioren, die immer einen Scherz auf den Lippen haben und für Unterhaltung sorgen. Erwandern Sie weitere Grenzen und genießen die unberührte Natur des Liezheimer Forstes.

Der Grenzweg mit 29 km Länge ist durch Hinweisschilder markiert und ist auch in Teilabschnitten mit 6, 9, 15 und 23 km wanderbar.

Alle Informationen, die Wanderkarte sowie GPS-Daten zum Grenzweg finden Sie auf der Homepage des Tourismusvereins Dillinger-Land (www.dillingerland.de). Prospektmaterial erhalten Sie auch in unserem Bürgerservicebüro im Rathaus (EG, Zi 2).

(Quelle: Dillinger Land e.V.)

Staustufe Höchstädt (Foto: VG Höchstädt)
Staustufe Höchstädt (Foto: VG Höchstädt)

Auwaldrundweg

Ein Spaziergang im Wasserreich Donautal

Der Auwald ist eine artenreiche und stark geschützte Naturlandschaft, welche inzwischen besonders selten geworden ist. Früher an jedem großen Fluss zu finden, sind heute durch Flussbegradigungsmaßnahmen nur noch wenige Auwaldabschnitte vorhanden.

Die Donau bei Höchstädt besitzt einen solchen Auwald noch, der mit dem Auwaldweg besucht werden kann und zu allen Jahreszeiten einen wunderschönen Spaziergang garantiert. Der Spazierweg führt auf einer Länge von 12,5 km von der Staustufe Höchstädt entlang der Donau bis zur Donaubrücke Blindheim. Am rechten Donauufer erstreckt sich das östliche Donauried, einer der bedeutendsten Lebensräume von Brachvögeln und anderen Wiesenbrütern in Bayern. Vorbei an den Altwässern des Naturschutzgebietes „Apfelwörth“ führt der Spazierweg zurück nach Höchstädt.

Eine detaillierte Wegbeschreibung steht zum Download (PDF) zur Verfügung. Tourdetails und GPX-Daten zum Download finden Sie auf der Internetseite Donautal-Touren des Tourismusvereins Donautal Aktiv e.V.

(Quelle: Dillinger Land e.V.)

Denkmalweg (Copyright Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH, 70736 Fellbach)
Denkmalweg (Copyright Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH, 70736 Fellbach)
Denkmalweg
Auf den Spuren der Schlacht von 1704

Fahren Sie mit dem Fahrrad auf dem Denkmalweg der Schlacht von 1704 und besuchen Sie auf einer Strecke von ca. 23 km die entscheidenden Orte dieser Schlacht.

Der Rundweg ist anlässlich des Gedenkjahres 2004 im Zusammenwirken der Stadt Höchstädt sowie der Gemeinden Blindheim und Lutzingen angelegt worden. Er gibt interessierten Gästen die Gelegenheit, das weitläufige Gelände der Schlacht kennen zu lernen.

Mittelpunkt ist die historische Betrachtung der Schlacht in ihrem landschaftlichen Rahmen. Für Radfahrer stehen überwiegend Straßen begleitende Radwege zur Verfügung. Lediglich auf wenigen 100 m ist eine befestigte Schotterstraße zu befahren, ansonsten verläuft die Route auf geteerten Strecken.

Mit Aussichtstürmen und Infotafeln tauchen Sie so nicht nur in die Geschichte ein, sondern lernen auch gleich noch die Umgebung etwas kennen. Prospektmaterial dazu erhalten Sie auch bei unserem Bürgerservicebüro im Rathaus (EG, Zi 2).

Barfußpfad Schwenningen (Foto: Gemeinde Schwenningen)
Barfußpfad Schwenningen (Foto: Gemeinde Schwenningen)
Kesseltal NaTour-Wanderweg führt durch Schwenningen
Rundwanderweg „Kesseltal NaTour – auf den Spuren des „Wasserdoktors“

Der allseits bekannte Wasserdoktor Sebastian Kneipp erfand im Dillinger Land seine berühmte Kneippkur. Angeregt von der Kneipp´schen Lehre entstand der Donautal Panoramaweg „Kesseltal NaTour“, der durch eine wasserreiche Landschaft führt.

Durch die Verwirklichung eines Wohlfühlplatzes mit Barfußpfad und Wassertretbecken trägt die Gemeinde Schwenningen zur Aufwertung des Donautal Panoramewegs „Kesseltal NaTour“ bei und lädt so die Besucher zum Entspannen an diesem schönen Platz ein.

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landeswirtschaftsfonds für Entwicklung des Ländlichen Raum (ELER).

(Quelle: Dillinger Land e.V.)

Der Rundwanderweg über Schwenningen – Berghausen – Oberliezheim – Bissingen – Buggenhofen – Kesselostheim – Schwenningen bietet auf einer Länge von ca. 34 km einen abwechslungsreichen Wechsel zwischen Berg und Tal.

Alle Informationen zum Wanderweg, die Wanderkarte sowie GPX-Daten zum Download finden Sie auf der Homepage des Tourismusvereins Dillinger Land (www.dillingerland.de). Prospektmaterial erhalten Sie auch in unserem Bürgerservicebüro im Rathaus (EG, Zi 2).

Der Barfußpfad mit Kneippbecken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Schloss Kalteneck, Kirchstraße 26, 89443 Schwenningen.

Lauschtour Sagenhaftes rund um den Goldberg (Foto: VG Höchstädt)
Lauschtour Sagenhaftes rund um den Goldberg (Foto: VG Höchstädt)
Lauschtour Sagenhaftes rund um den Goldberg
Märchen, Mythen und Heilkraft

Zauberwelt und Naturwunder: Erleben Sie die Faszination des Goldbergs, auf dem früher sogar Haie kreisten. Wir folgen den Spuren großer Weltgeschichte, hören die bewegende Geschichte einer Waldkapelle und lauschen den Stimmen seltener Tierarten. Außerdem klären wir die Geheimnisse der Sagenwelt – von der versunkenen Goldburg bis zum legendären Goldschatz, der auf diesem Berg vergraben sein soll.

Wer auf Lauschtour gehen will, hat zwei Möglichkeiten:
Die App mit allen Audios, Karten und Fotos steht kostenlos im App Store sowie im Android Market zum Download bereit – Stichwort „Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“. Außerdem gibt es auf der Goldberg Alm bei Lutzingen eine Verleihstation für programmierte Lauschtour-iPods, die Sie dort kostenlos ausleihen können. Gerade Gäste, die lieber individuell unterwegs sind, bekommen über diese App oder die Leih-iPods ihren ganz privaten Gästeführer mit auf den Weg.

Vor Ort ist die Lauschtour durch eine große Starttafel sowie kleinere Lauschpunkt-Schilder gekennzeichnet. Broschüre mit Karten, Fotos und Download-Möglichkeiten finden Sie unter www.bayerisch-schwaben.de. Prospektmaterial erhalten Sie auch bei unserem Bürgerservicebüro im Rathaus (EG, Zi 2).

(Quelle: Dillinger Land e.V./Allgäu/Bayerisch Schwaben e.V.)

Start:
Goldberg Alm Lutzingen
Goldbergalm 1
89440 Lutzingen

Streckenlänge: 3,6 km
Schwierigkeit: leicht
Gehzeit: ca. 1,5 Stunden

Goldberg Alm
Goldberg 1
89440 Lutzingen
Tel.: 09074 4994
Internet: www.goldberg-alm.de

Naturkneippanlage Gremheim
Naturkneippanlage Gremheim
Naturkneippanlage Gremheim
„Wie man dem Körper dadurch nützlich sein und ihn vor Krankheiten und Gebrechen aller Arten schützen kann, indem die Füße und auch der ganze Körper abgehärtet und widerstandsfähig gemacht werden, so kann man durch Gehen im Wasser, im feuchten Grase, auf nassen Steinen und endlich auch im Schnee weitere bedeutende Abhärtungen erzielen.“
(Sebastian Kneipp)

 

Südlich der Donaubrücke, nur wenige Meter von der Kreisstraße und dem Fahrradweg entfernt, liegt die Gremheimer Naturkneippanlage. Die Anlage wurde im Jahr 2000 errichtet und liegt inmitten eines Bachlaufs. Der Bach wird durch Quellen gespeist und führt immer klares sauberes Wasser mit gleichbleibender Temperatur. Völlig naturbelassen fügt sich die Anlage in das Umfeld ein. Die Kneippanlage ist sehr beliebt und erfreut sich eines regen Zulaufs aus nah und fern.

Die Naturkneippanlage Gremheim befindet sich südlich der Donaubrücke in direkter Nähe des Fahrradwegs.

(STUDIO-E. GmbH, Foto: Florian Imberger)
(STUDIO-E. GmbH, Foto: Florian Imberger)
Radfahren in den Ausläufern der Schwäbischen Alb

Die nahen Ausläufer der Schwäbischen Alb laden zu ausgedehnten Radtouren, die auch für Kinder machbar sind, ein. Besonders im Frühjahr und Sommer ist das Erklimmen der bewaldeten Ausläufer ein Spaß für die ganze Familie. Besondere Touren gibt es dabei nicht. Brechen Sie aus Höchstädt einfach Richtung Norden (Lutzingen, Unterliezheim) auf.

Tipp: An einigen Hängen gibt es Gasthöfe mit traumhaftem Ausblick ins Donautal (z.B. die Goldberg Alm in Lutzingen).

Donauüberquerung bei Blindheim (Foto: CreativeJam)
Donauüberquerung bei Blindheim (Foto: CreativeJam)

Radweg Kunst, Kultur & Ried

Schwaighoftour durch das Donauried

Naturgenuss und besondere Schätze sind das Thema dieser Route: Von der prächtigen Zinnfiguren-Ausstellung im Schloss Höchstädt über den Skulpturenweg bei Wertingen bis hin zur Befahrung der einst bedeutenden Römerstraße Via Danubia zwischen Binswangen und Pfaffenhofen – dem kunst- und kulturhistorisch interessierten Radwanderer wird bei dieser Rundtour das Herz höher schlagen.

Tipp:
Genießen Sie außergewöhnliche Kunst und beeindruckende Natur auf dem Skulpturenweg Donauried. Elf Skulpturen renommierter Künstler bereichern die schöne Landschaft des Donaurieds. Lassen Sie sich faszinieren von Natur und Kultur im Einklang. Egal ob mit dem Rad oder zu Fuß – der Skulpturenweg ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Der Skulpturenweg ist an die bestehenden Radwege angebunden.

(Quelle: Dillinger Land e.V.)

Der Streckenverlauf dieser leichten Radtour auf einer Länge von ca. 45 km führt angefangen in Höchstädt – Riedschreinerhof – Zollhaus östlich von Binswangen – Wertingen – Pfaffenhofen – Bäldleschwaige – Donaumünster – Tapfheim– Schwenningen – Gremheim – Blindheim – Sonderheim nach Höchstädt zurück.

Eine Übersichtskarte erhalten Sie unter www.wertingen.de.