Kategorie Wappen

Wappen der Stadt Höchstädt
Wappen der Stadt Höchstädt
Wappenbeschreibung der Stadt Höchstädt a.d.Donau

Amtliche Beschreibung: „In Gold ein zinnengekrönter roter Rundturm mit drei blauen Spitzdächern, der oben mit einem gelehnten Rautenschild belegt und unten von einer roten Zinnenmauer umgeben ist.“

Bitte beachten:
Nach Art. 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) dürfen Wappen und Fahnen der Gemeinde von Dritten nur mit Genehmigung der Gemeinde verwendet werden.

Wappen der Gemeinde Schwenningen
Wappen der Gemeinde Schwenningen
Wappenbeschreibung der Gemeinde Schwenningen

Amtliche Wappenbeschreibung: „Unter blauem Schildhaupt, darin ein schreitender goldener Löwe, gespalten; vorne in Rot eine senkrechte silberne Hirschstange, hinten in Silber über einem schwebenden roten Tatzenkreuz ein mit einem schmalen goldenen Schragen belegter roter Schragen.“

Bitte beachten:
Nach Art. 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) dürfen Wappen und Fahnen der Gemeinde von Dritten nur mit Genehmigung der Gemeinde verwendet werden.

Wappen der Gemeinde Finningen
Wappen der Gemeinde Finningen
Wappenbeschreibung der Gemeinde Finningen

Amtliche Wappenbeschreibung: „Gespalten; vorne unter schwarzem Schildhaupt, darin nebeneinander drei sechsstrahlige goldene Sterne, in Gold ein steigendes blaues Einhorn; hinten in Rot über einem gesenkten silbernen Balken, belegt mit dem gotischen Großbuchstaben A, ein runder goldener Zinnenturm.“

Bitte beachten:
Nach Art. 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) dürfen Wappen und Fahnen der Gemeinde von Dritten nur mit Genehmigung der Gemeinde verwendet werden.

Wappen der Gemeinde Lutzingen
Wappen der Gemeinde Lutzingen
Wappenbeschreibung der Gemeinde Lutzingen

Die Gemeinde Lutzingen hatte nach der Zusammenlegung mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Unterliezheim im Jahre 1978 ihr Ortswappen unverändert beibehalten. Später wurde in der neuen Großgemeinde allerdings der Wunsch laut, dass auch Unterliezheim in einem geänderten Hoheitszeichen angemessen vertreten sein sollte. Am 30. November 1987 beschloss deshalb der Gemeinderat Lutzingen die Änderung des bisherigen Gemeindewappens unter Beibehaltung der alten Ortfahne. Es musste ein neuer Wappenvorschlag erstellt werden, dem die Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns laut Gutachten vom 10. Juni 1988 ihre Zustimmung erteilte. Die Verleihung des neuen Wappens erfolgte durch die Regierung von Schwaben.

Die amtliche Wappenbeschreibung lautet: „Gespalten von Gold und Rot, vorne über einem links gewendeten roten Flug eine rote Bügelkrone, hinten ein goldener Löwe, der drei silberne Blumen in der rechten Vorderpranke hält.“ Der Inhalt des Hoheitszeichens ist wie folgt zu begründen: Im Jahre 1976 wurden die Gemeinden Lutzingen und Unterliezheim zur neuen Gemeinde Lutzingen zusammengelegt. Die Gemeinde hat das Wappen der ehemaligen Gemeinde Lutzingen übernommen. Um den Gemeindeteil Unterliezheim heraldisch angemessen zu berücksichtigen, wurde nun das Wappen geändert. Der vordere Teil des Wappens ist dem bisherigen Wappen von Lutzingen entnommen. Der Flug als Kennzeichen des Hl. Erzengels Michael verweist auf die Lutzinger St. Michaelskirche, die Krone erinnert an die alten Beziehungen zum staufischen Königshaus. Darüber hinaus war die Krone Bestandteil des Wappens von Abt Cölestin Königsdorfer, dem letzten Abt des Klosters Hl. Kreuz in Donauwörth. Sein Bruder, der populäre Schriftsteller Martin Königsdorfer, wirkte von 1785 bis 1834 als Pfarrer in Lutzingen. Der rückwärtige Teil des Wappens steht für den Gemeindeteil Unterliezheim. Es stellt das Wappen von Cölestin Mayer dar, der als Propst in Unterliezheim (1732-1735) und schließlich als Reichsabt von St. Ulrich und Afra in Augsburg (1735-1753) wirkte. Cölestin Mayer ließ die ehemalige Kloster- und heutige Pfarrkirche in Unterliezheim erbauen und finanzierte sie aus eigenen Mitteln. 1740 wurde diese kunsthistorisch bedeutsame Kirche eingeweiht.

Die Gemeinde Lutzingen ist außerdem berechtigt, eine eigene Fahne zu führen. Der Gemeinderat beschloss, die bisherige Ortsfahne in den drei Streifen Rot-Gelb-Rot beizubehalten. Ihr soll das Gemeindewappen aufgelegt werden.

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Nach Art. 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) dürfen Wappen und Fahnen der Gemeinde von Dritten nur mit Genehmigung der Gemeinde verwendet werden.

Wappen der Gemeinde Blindheim
Wappen der Gemeinde Blindheim
Wappenbeschreibung der Gemeinde Blindheim

Amtliche Wappenbeschreibung „Unter rotem Schildhaupt, darin ein durchgehendes silbernes Balkenkreuz, schräggeteilt von Silber und Schwarz, überdeckt von einem golden gekrönten natürlichen Wassermann mit zwei aufgebogenen goldenen Fischschwänzen, der in der Rechten eine rote Hellebarde und in der Linken ein rotes Faß hält, aus dem silbernes Wasser strömt.“

Der Inhalt des Hoheitszeichens ist wie folgt zu begründen:

Der im Zentrum des neuen Gemeindewappens stehende Wassermann stammt aus dem ehemaligen Gemeindewappen von Unterglauheim und verweist auf die Brunnenfelder in den Gemarkungen Blindheim und Unterglauheim (Pumpwerk Sallmannsberg).

Die Hellebarde ist dem Wappen des Ritters Heinrich von Schlaitdorf entnommen, der 1215 Kapelle und Besitzungen in Wolperstetten an Kloster Kaisheim verkauft hat.

Die Schrägteilung von Silber und Schwarz erinnert an das Wappen der Ritter von Blindheim, die vom 13. bis zum 15. Jahrhundert nachweisbar sind.

Das weiße Kreuz auf rotem Grund stellt das Wappen des Prinz Eugen von Savoyen dar, einem der Sieger in der für die Geschichte des spanischen Erbfolgekrieges so wichtigen Schlacht von Blindheim (1704).

Die Schrägteilung von Silber und Schwarz sowie das Balkenkreuz von Savoyen waren schon Teil des alten Wappens von Blindheim.

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Nach Art. 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) dürfen Wappen und Fahnen der Gemeinde von Dritten nur mit Genehmigung der Gemeinde verwendet werden.