Kategorie Was erledige ich wo?

Rufbus

Stadt Höchstädt

In Zusammenarbeit zwischen RBA, Stadt Höchstädt und Taxi Röthle können unseren Bürgerinnen und Bürgern Rufbuslinien angeboten werden. Die Linien Wertingen-Höchstädt, Höchstädt-Wertingen, Höchstädt-Buttenwiesen, Deisenhofen-Höchstädt, Bissingen-Höchstädt und Höchstädt Bissingen.

Wenn Sie einen Rufbus benötigen, melden Sie sich bitte mindestens 1 Stunde vor der ausgewiesenen Abfahrtszeit unter Tel.: 09071 770300 an. Ausnahmen sind die Linien R601 und R513F; hier muss die Anmeldung am Vortag bis spätestens 16 Uhr erfolgen. Unter www.rba-bus.de und taxi-roethle ersehen Sie nähere Informationen.

Alle Rufbus Fahrpläne für den Landkreis Dillingen stehen Ihnen auch auf der Internetseite des Landkreises zum Download zur Verfügung.

www.landkreis-dillingen/rufbus

Auf dem Bild von links: Bürgermeister Gerrit Maneth, Altbürgermeister Gerhard Kornmann, Landrat Leo Schrell (Foto: C. Kohout, Stadt Höchstädt)
Auf dem Bild von links: Bürgermeister Gerrit Maneth, Altbürgermeister Gerhard Kornmann, Landrat Leo Schrell (Foto: C. Kohout, Stadt Höchstädt)
Auf dem Bild von links: Bürgermeister Gerrit Maneth, Altbürgermeister Gerhard Kornmann, Landrat Leo Schrell (Foto: C. Kohout, Stadt Höchstädt)
Höchstädt ist stolz auf Altbürgermeister Gerhard Kornmann

24 Jahre leitete Gerhard Kornmann die Geschicke unserer traditionsreichen und liebenswerten Donaustadt als 1. Bürgermeister in herausragender und unnachahmlicher Weise. Aufgrund seiner vielfältigen Verdienste beschloss der Stadtrat einstimmig, ihn mit dem Ehrentitel „Altbürgermeister“ zu würdigen.

Erster Bürgermeister Gerrit Maneth hieß im Rahmen einer würdigen Feierstunde außer dem Ehrenbürger Gerhard Kornmann mit seiner Frau und seinen Töchtern die geladenen Gäste im Sitzungssaal des Rathauses herzlich willkommen, u.a. Herrn Landrat Leo Schrell, die amtierenden Stadträte mit 2. Bürgermeister Stephan Karg und 3. Bürgermeister Hans Mesch, die Ehrenmedaillenträger der Stadt Höchstädt, ehemalige Wegbegleiter aus der Verwaltung sowie Frau Simone Bronnhuber von der Donau-Zeitung. Die musikalische Umrahmung gestaltete in herausragender Qualität das Männerensemble Höchstädt-Binswangen unter der bewährten Leitung von Anton Kapfer.

Landrat Leo Schrell umriss in seinem sehr persönlichen Grußwort die langjährige konstruktive politische Verbindung zwischen ihm und Gerhard Kornmann, während der er ihn kennen und schätzen gelernt hat. Der Landrat bezeichnete den Ehrengast als starke Persönlichkeit, geradlinig, diskussions- und kontaktfreudig. In Erinnerung ist ihm geblieben, dass Herr Kornmann zu den Sitzungspunkten klar seine Meinung äußerte, dabei für jedes Argument zugänglich war und seine Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand nach Abwägung des Für und Wider traf. Für den Landrat stand fest, dass die heutige Ehrung die logische Schlussfolgerung seiner politischen Laufbahn ist.

Daran anschließend fungierte Bürgermeister Maneth als Laudator und beleuchtete den Werdegang Kornmanns sowie seine Verdienste um die Stadt Höchstädt. Bei seiner ersten Wahl im Jahr 1978 absolvierte Gerhard Kornmann seine Hausbesuche als passionierter Landwirt oft in Gummistiefeln, als er die Landwirte während ihrer Arbeit in deren Ställen besuchte und um ihre Stimmen warb, so erzählte Maneth schmunzelnd. Kornmanns ehrliche Art und seine Intelligenz überzeugten; bei der entscheidenden Podiumsdiskussion gewann er die Herzen der Höchstädter und wurde zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister unserer Stadt gewählt.

Eine neue Ära begann im Rathaus Höchstädt und bis heute sind Kornmanns Spuren in Höchstädt sichtbar, bis heute zollen ihm die Bürger Respekt. Herausragende Verdienste erwarb sich Bürgermeister Kornmann z.B. bei der Gebietsreform im Zuge der Gründung der Verwaltungsgemeinschaft, dem Neubau des Rathauses, der historischen 900-Jahr-Feier im Jahr 1981, dem Aufbau des Heimatmuseums mit dem weltberühmten Diorama der Schlacht von 1704, dem Bau der Nordschwabenhalle als Dreifachturnhalle, der Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten, dem Bau der Abwasserreinigungsanlage sowie dem Neubau von Kindergärten. Zwischen den einzelnen Aufzählungen streute der Laudator humorvoll einige amüsante Episoden aus dem Dienstleben des Ehrengastes ein. Hier sei stellvertretend nur eine erwähnt: Einmal drohte dem damaligen Bürgermeister Kornmann eine Höchstädter Bürgerin aus Verärgerung mit einer Watschn. Diese Ankündigung parierte er stocktrocken mit der Aussage „Wenn Sie das Echo vertragen können, dann nur zu“. Perplex und letztendlich nach einem dann konstruktiven Gespräch zog die Dame zufrieden von dannen.

Kornmanns Zeit als Stadtoberhaupt war laut Gerrit Maneth ein Glücksfall für die aufstrebende kleine Donaustadt. Er war ein Bürgermeister mit Herz und Verstand, offen für jedes Anliegen seiner Bürger. Als Rathauschef hat er nie parteipolitisch agiert, im Gegenteil, seine Arbeitsweise war immer sachorientiert, er verstand es vortrefflich, die verschiedenen Interessen der Parteien auf einen Nenner zu bringen, so dass die Abstimmungen und Entscheidungen der Gremien größtenteils einvernehmlich erfolgten.

Für ihn persönlich, so der Laudator, war Herr Kornmann ein großes Vorbild. Mit den Worten „Gerade deshalb ist es für mich heute eine sehr große Ehre, mit Gerhard Kornmann zum ersten Mal in der Geschichte unserer Stadt Höchstädt einen Würdenträger mit dem Ehrentitel „Altbürgermeister“ auszeichnen zu dürfen“, überreichte er ihm die Ernennungsurkunde. Unter anhaltendem Applaus trug sich der neu gekürte „Altbürgermeister“ in das Goldene Buch der Stadt Höchstädt ein.

Anschließend amüsierten sich die anwesenden Gäste über die lebhafte Rede Kornmanns. In gewohnt unterhaltsam lockerer Weise ließ dieser seine „sehr schöne Zeit als Stadtoberhaupt“ Revue passieren. Sein Dank galt vor allem den Stadträten und den Mitarbeitern während seiner Amtsperiode, ohne die gute Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg wäre die Verwirklichung der o.g. Maßnahmen nicht möglich gewesen. Er endete mit den Schlussworten: „Vor meiner ersten Wahlperiode ging ich von Haus zu Haus und warb um die Stimmen der Bürger. An eine ältere Dame erinnere ich mich noch gut, ich traf sie kurz nach meiner erfolgreichen Wahl wieder und bedankte mich für ihre Stimme. Da konterte diese Wählerin: „Ach wissen Sie, ich habe Sie nicht aus Überzeugung, sondern aus Mitleid gewählt.“

Eine besondere Überraschung hielt Bürgermeister Maneth als Geschenk für den neu ernannten „Altbürgermeister“ parat. Ausgehend von dem Gedanken, dass Gerhard Kornmann privat ein Naturfreund und als Bürgermeister standfest wie eine Deutsche Eiche war, entstand die Idee, für ihn zu diesem Ehrentag eine Eiche im Stadtpark zu pflanzen. Diese Eiche, so Bürgermeister Maneth, soll die nachfolgenden Generationen an das 24-jährige erfolgreiche Wirken Kornmanns für unsere Heimatstadt erinnern. Im Anschluss bedankte sich der Bürgermeister bei allen, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben. Mit den allerbesten Glückwünschen zum 80. Geburtstag und im Beisein der Gäste wurde die frisch gepflanzte noch junge Eiche im Stadtpark offiziell enthüllt.

Trinkwasser (Foto: rawpixel/Pixabay)
Trinkwasser (Foto: rawpixel/Pixabay)
Versorgung Trinkwasser Stadt Höchstädt

Das von der Stadt Höchstädt abgegebene Trinkwasser wird, nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung bzw. in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern, regelmäßig durch ein zugelassenes akkrediertes Labor auf bakteriologische und chemisch-physikalische Parameter untersucht. Unser Trinkwasser entspricht den hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung – überzeugen Sie sich selbst!

Prüfberichte:

Kurzuntersuchung von Trinkwasser Stadt Höchstädt (Download PDF)

Volluntersuchung von Trinkwasser Stadt Höchstädt – Brunnen 1 (Download PDF) 
Volluntersuchung von Trinkwasser Stadt Höchstädt – Brunnen 2 (Download PDF)

Untersuchung gemäß TrinkwV mit Zuordnung Härtebereich (Download PDF)

Feuerwerk

Vollzug der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz

Vertrieb, Lagerung, Abgabe und Verwendung (Abbrennen) pyrotechnischer Gegenstände (Feuerwerkskörper)

Zur Jahreswende werden pyrotechnische Gegenstände (Feuerwerkskörper) abgebrannt. Aus diesem Anlass weisen wir darauf hin, dass pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 ohne behördliche Erlaubnis nur am 31. Dezember und 01. Januar abgebrannt werden dürfen (§ 23 Abs. 2 Satz 1 1.SprengV).

Das bedeutet, dass am 31. Dezember und 1. Januar pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 nur von Personen abgebrannt werden dürfen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben ( § 23 Abs. 2 Satz 2 1. SprengV).

Das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen in gefährlicher Nähe von Gebäuden und feuerfangenden Sachen ist verboten. Mit besonderem Nachdruck wird darauf hingewiesen, dass das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen (Feuerwerkskörpern) in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen verboten ist (§ 23 Abs. 1 1.SprengV).

Auf folgende Strafbestimmungen wird hingewiesen:

  • 222 StGB fahrlässige Tötung, § 224 StGB gefährliche Körperverletzung
  • 229 StGB fahrlässige Körperverletzung, § 303 StGB Sachbeschädigung
  • 308 StGB Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion
  • 117 OwiG unzulässiger Lärm

Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 dürfen dem Verbraucher nur in der Zeit vom 29. bis 31. Dezember überlassen werden (§ 22 Abs. 1 Satz 1. SprengV); ist einer der genannten Tage ein Sonntag, ist ein Überlassen bereits ab 28. Dezember zulässig. Dies gilt nicht für Verbraucher, die eine Erlaubnis nach § 7 oder § 27 oder einen Befähigungsschein nach § 20 des Gesetzes oder eine Ausnahmegenehmigung nach § 24 Abs. 1 1. SprengV besitzen (§ 22 Abs. 1 Satz 2 1. SprengV). Die Abgabe bzw. Überlassung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie 2 an Personen unter 18 Jahren ist grundsätzlich verboten (§ 22 Abs. 3 Sprengstoffgesetz, SprengG).

Pyrotechnische Gegenstände dürfen außer im Versandhandel an den Verbraucher nur in Verkaufsräumen vertrieben und anderen überlassen werden (§ 21 Abs. 3 Satz 1 1. SprengV).

Die Städte und Gemeinden können allgemein oder im Einzelfall anordnen, dass pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 in der Nähe von Gebäuden oder Anlagen, die besonders brandempfindlich sind und der Kategorie F2 mit ausschließlicher Knallwirkung in bestimmten dichtbesiedelten Gemeinden oder Teilen von Gemeinden zu bestimmten Zeiten auch am 31. Dezember und am 1. Januar nicht abgebrannt werden dürfen (§ 24 Abs. 2 Satz 1 1. SprengV). Eine allgemeine Anordnung ist öffentlich bekanntzugeben (§ 24 Abs. 2 Satz 2 1. SprengV i.V.m. Nr. 28.5 der Verordnung über gewerbeaufsichtliche Zuständigkeiten (ZustV-GA).

Wer gewerblich pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 1 und 2 verkauft (vertreibt), hat dies der Regierung von Schwaben – Gewerbeaufsichtsamt, Morellstraße 30 d, 86159 Augsburg, mindestens 2 Wochen vorher schriftlich anzuzeigen. Das Gewerbeaufsichtsamt erteilt auch genaue Auskunft über die zulässige Lagermenge. Es ist telefonisch unter folgender Rufnummer zu erreichen: 0821 327-01.

Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig Vorschriften über den Vertrieb, die Lagerung, das Überlassen, das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen zuwiderhandelt. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden (§ 41 Abs. 1 Nr. 16 und Abs. 2 SprengG, § 46 1.SprengV). Um ortsübliche Bekanntgabe wird gebeten.

Die Polizeidienststellen sind angewiesen, die Einhaltung der Sprengstoffvorschriften zu überwachen und bei Verstößen Anzeige zu erstatten.

Nordschwabenhalle Höchstädt (Foto: VG Höchstädt)
Nordschwabenhalle Höchstädt (Foto: VG Höchstädt)
Sportanlagen und Sporthallenbelegung

Die Nordschwabenhalle Höchstädt und die Schulturnhalle der Grund- und Mittelschule werden von den Schulen und Vereinen genutzt. Darüber hinaus können sie auch für private Veranstaltungen gebucht werden.

Weitere Informationen zur Nordschwabenhalle Höchstädt finden Sie hier.

Den derzeitigen Belegungsplan der Schulturnhalle finden Sie hier zum Download: Belegungsplan 2017/2018 (PDF)

Grund- und Mittelschule Höchstädt (Foto: VG Höchstädt)
Grund- und Mittelschule Höchstädt (Foto: VG Höchstädt)
Schulangelegenheiten

Die Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt ist der Schulaufwandsträger der Grund- und Mittelschule Höchstädt.

Weitere Informationen über die Grund- und Mittelschule Höchstädt finden Sie direkt auf deren Homepage www.gsms-hoechstaedt.de.

Grund- und Mittelschule Höchstädt
Prinz-Eugen-Straße 12
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 771
Fax: 09074 3096
E-Mail: info@gsms-hoechstaedt.de

Gastschulantrag

Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann einem Schulkind aus zwingenden persönlichen Gründen der Besuch einer anderen Volksschule als der des Wohnortes (zuständige Sprengelschule) nach Art. 43 Abs. 1 Satz 1 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtwesen (BayEUG) gestattet werden.

Dazu muss ein Gastschulantrag bei der Wohnortgemeinde gestellt werden. Nach dem Antrag werden die neue und die bisherige Schule, sowie der Schulaufwandsträger der neuen Schule beteiligt. Die Entscheidung trifft die Wohnortgemeinde, wobei die zwingenden persönlichen Gründe in der Person des Kindes oder in der Person der Erziehungsberechtigten liegen können.

Gemäß § 2 Abs. 1 der Verordnung über die Schülerbeförderung (SchBefV) müssen für die Kosten der Fahrt zum Unterricht die Erziehungsberechtigten selbst aufkommen.

Ehrungen und Auszeichnungen

Altbürgermeister

Verleihung Ehrentitel Altbürgermeister
2020 Gerhard Kornmann, Bürgermeister a. D. (Info)

Ehrenbürger 

Ehrenbürger ist die höchste Auszeichnung der Stadt. Danach kommt die Bürgermedaille und dann der Bürgerbrief. Ehrenbürger müssen keine Gemeindebürger sein. Eine Verleihung an Verstorbene ist nicht möglich.

Verleihung Ehrenbürgerwürde
2005 Gerhard Kornmann, Bürgermeister a. D.

Bürgermedaille

Die Bürgermedaille stellt eine außergewöhnliche Auszeichnung dar. Sie wird verliehen für lange und erfolgreiche Tätigkeiten für die Allgemeinheit auf dem Gebiet des öffentlichen Lebens, der Kultur, der Wirtschaft, des Sozialwesens, des Sports, …

Die Bürgermedaille ist aus Feinsilber mit 24 Karat Feingoldauflage. Sie zeigt auf der Vorderseite das Stadtwappen, auf der Rückseite den Marktplatz. Der Durchmesser beträgt 35 mm.

Die Medaille wird in einem festlichen Rahmen zusammen mit einer Urkunde, die die Verdienste der zu ehrenden Persönlichkeit aufzeigt, überreicht. Bürgermedaille und Urkunde werden Eigentum der geehrten Person. Sie verbleiben auch nach deren Tod den Erben als Andenken. Die Zahl der mit der Bürgermedaille geehrten lebenden Persönlichkeiten darf sieben nicht übersteigen.

  • Beschluss des Stadtrats vom 11.06.2018

Derzeitige Träger der Bürgermedaille der Stadt Höchstädt

2018 Friedrich Glaser
2018 Friedrich Linder
2018 Rita Oberfrank
2018 Luise Rössler
2018 Heribert Rossmeisl
2018 Heribert Zengerle
2011 Josef Sing

Bürgerbrief

Auf dem Gebiet der Wissenschaft, der Kultur, der Wirtschaftsförderung, des Sozialwesens, der Städtepartnerschaft kann der Bürgerbrief verliehen werden. Auch verdienstvolles Wirken im öffentlichen Bereich oder in der Vereinsführung kann durch Verleihen des Bürgerbriefes gewürdigt werden.

Der Bürgerbrief wird einmal im Jahr zusammen mit einer Wappennadel verliehen. Das Recht, Vorschläge für die Verleihung des Bürgerbriefes einzubringen, haben der Bürgermeister und die Mitglieder des Stadtrats. Die Vorschläge sind schriftlich einzureichen und ausführlich zu begründen.

  • Beschluss des Stadtrats vom 23.10.1980

Derzeitige Bürgerbriefinhaber

2015 Franz Zeller, Diakon a.D.
2004 Marlene Fechter
1983 Inge Beyer

Kommunale Ehrennadel der Stadt Höchstädt

Unabhängig von den bestehenden Auszeichnungen Ehrenbürger, Bürgermedaille und Bürgerbrief hat der Stadtrat 2009 beschlossen, für ausgeschiedene langjährige Stadtratsmitglieder (mind. 18 Jahre) eine eigenständige Ehrung zu schaffen, um deren besondere Verdienste um die Kommunale Selbstverwaltung entsprechend zu würdigen.

Träger der kommunalen Ehrennadel

2014 Reinhard Kunzmann
2014 Rita Oberfrank
2014 Heribert Rossmeisl
2014 Alois Vaas jun.
2009 Friedrich Glaser
2009 Hermann Hopfenzitz
2009 Friedrich Linder
2009 Josef Sing
2009 Heribert Zengerle

Gewerbezentralregisterauskunft

Über unser Bürgerservice-Portal können Sie eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister online beantragen.

Eine Antragstellung kann auch persönlich in unserem Bürgerserviebüro vorgenommen werden. Bringen Sie zur Antragstellung Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit.

Eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (GZR) ist ein „gewerberechtliches Führungszeugnis“, aus dem hervorgeht, ob eine juristische Person oder eine Einzelperson schon einmal gegen gewerberechtliche Bestimmungen verstoßen hat. Die Auskunft kann z.B. zur Prüfung der persönlichen Zuverlässigkeit verlangt werden, bevor ein erlaubnispflichtiges Gewerbe (z.B. Gaststättenbetrieb oder Maklertätigkeit) genehmigt wird.

Was wird benötigt?
Es muss der Familienname, der Vorname, das Geburtsdatum und die Anschrift eingegeben werden. Außerdem muss der Verhinderungsgrund und der Zweck der Ausstellung angegeben werden.

Was kostet die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister?
Die Gebühr für die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister beträgt 13,00 EUR.

Online-Beantragung beim Bundesamt für Justiz (BfJ)
Seit dem 1. September 2014 besteht zusätzlich die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über ein Online-Portal zu beantragen.  Vorraussetzung hierfür ist der Besitz des neuen Personalausweises oder eines elektronischen Aufenthaltstitels mit jeweils freigeschalteter Online-Ausweisfunktion, ein Kartenlesegerät sowie die AusweisApp ab der Version 1.13.

Hier geht´s zum Link: www.fuehrungszeugnis.bund.de

Gaststättenerlaubnis (vorüberg.)

Für einen vorübergehenden Ausschank von alkoholischen Getränken aus besonderem Anlass (z.B. Vereinsfest, Maibaumfeier, Weihnachtsmarkt) wird eine vorübergehende Gaststättenerlaubnis (Gestattung) benötigt. Dies ist eine vereinfachte Form der Erlaubnis, die zeitlich auf die geplante Veranstaltung beschränkt ist und auf Widerruf erteilt wird.

Die Gestattung muss 3 Wochen vor der Veranstaltung beantragt werden.

Hier gelangen Sie zum Antragsfomular (PDF).