Kategorie Aktuelles

(Bild: VektorKunst auf Pixabay)
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Öffnungszeiten Schnelltest-Station Höchstädt
Öffnungszeiten Schnelltest-Station Höchstädt
Covid-19 Schnelltest in Höchstädt

Update: Ab 03. Mai zusätzliche Termine ohne Voranmeldung

Ihre Apotheken vor Ort führen hier – unterstützt durch Benedikt Baselt von BAW-Media und die Stadt Höchstädt – nach der Testverordnung des Bundes (TestV) die kostenfreien Bürgertests durch. Dies sind sog. PoC-Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 incl. einer Bescheinigung über das Testergebnis.

Wir testen Montag bis Freitag mit Voranmeldung zu den unter www.schnelltest-höchstädt.de buchbaren Zeiten. Ab 03. Mai bieten wir zusätzlich die Möglichkeit montags von 18:30 bis 19:15 und donnertags von 9:00 bis 11:45 ohne Voranmeldung zum Test zu kommen.

Wo wird getestet?

Die Tests werden in den Räumen des Kath. Pfarrheims „St. Josef“ durchgeführt. Bitte benutzen Sie den Eingang auf der Seite der Stadtpfarrkirche.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der rechtlichen Vorgaben ausschließlich asymptomatische Personen getestet werden dürfen. Bei Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot oder dem Verlust von Geruchs-/Geschmackssinn wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt.

Ab Mittwoch, 31.03.2021 wird es auch in Höchstädt eine Corona Schnelltest-Station für die Bürgerinnen und Bürger der VG Höchstädt geben. Das neue Testzentrum entsteht in Zusammenarbeit mit den beiden Höchstädter Apotheken, dem Gesundheitsamt am Landratsamt Dillingen, der katholischen Pfarrgemeinde Höchstädt sowie der Stadt Höchstädt.

Bürgermeister Gerrit Maneth freut sich, dass sich Daniela Brinz von der Stadtapotheke zusammen mit ihrem Kollegen Christoph Baur aus der Vogteiapotheke bereit erklärt haben, die kostenlosen Testungen an drei Tagen im katholischen Pfarrheim Sankt Josef in Höchstädt, Dillinger Straße 10, anzubieten. Der Zutritt erfolgt über den Nordeingang auf der Kirchenseite.

Rund 15 min zur Gewissheit

Der Test wird gemäß der Testverordnung des Bundes nach der jeweiligen Testkapazität angeboten. In nur 15 Minuten kann man sich mittels eines PoC-Antigen-Schnelltests Gewissheit verschaffen, ob man sich an einer Variante des SARS-CoV-2 angesteckt hat. Getestet werden dürfen jedoch nur Personen, die keinerlei Krankheitssymptome aufweisen. Ferner bitten wir alle Testpersonen, sich an die generell geltenden Hygienemaßnahmen zu halten, vor allem aber ist eine FFP2 Maske beim Zutritt unverzichtbar. Der Zugang zur Teststation erfolgt über ein ausgeschildertes Leitsystem.

Ist es für Bürger an keinem der angebotenen Tage möglich, das Testangebot zu nutzen, können andere Schnelltest-Stationen aufgesucht werden. Alternativ gibt es in Apotheken Selbsttests für den Eigengebrauch zu kaufen.

Die Anmeldung zur Schnelltest-Station in Höchstädt sowie weitere Informationen finden Sie über die Internetseite https://app.no-q.info/stadt-apotheke-hoechstaedt/checkins#. Im Anschluss an die Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsemail mit einem Link auf eine Einverständniserklärung sowie einen Fragebogen. Bitte füllen Sie diese aus und bringen Sie die Dokumente zum Schnelltest mit.

Alle Bürger die kein Internet zur Verfügung haben, können immer mittwochs im Zeitraum von 09:00 bis 12:00 Uhr unter Telefon 09074/1009 (Stadtapotheke Höchstädt) für die Folgenwoche einen Termin vereinbaren.

Die Testungen erfolgen montags und freitags, jeweils von 09:00 bis 11:00 Uhr sowie am Mittwochnachmittag von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Das Ergebnis wird der Testperson im Falle einer Online-Anmeldung per Email nach 15-20 Minuten übermittelt. Fällt der Test negativ aus, hat dieses Ergebnis eine Gültigkeitsdauer je nach Anwendungsgebiet zwischen 24 und 48 Stunden. In dieser Zeit steht dann z.B. einem Besuch bei den Großeltern nichts mehr im Wege.

„Ich bedanke mit recht herzlich bei Daniela Brinz, die die Gesamtkoordination der Teststation übernommen hat. Besten Dank auch an Christoph Bauer für seine Mithilfe, sowie der katholischen Kirche für die kostenfreie Bereitstellung der Räumlichkeiten im Pfarrheim. Ein Dankeschön geht auch an die Mitarbeiter unserer Verwaltung sowie an die meist ehrenamtlichen Unterstützer, ohne die unsere Teststation so nicht realisierbar gewesen wäre.“, so Bürgermeister Gerrit Maneth.

Auf dem Bild: Oliver Hammer und Wolfgang Marstaller (Bild: Claudia Kohout, Stadt Höchstädt)
Auf dem Bild: Oliver Hammer und Wolfgang Marstaller (Bild: Claudia Kohout, Stadt Höchstädt)
An alle Höchstädter Braut- und Jubelpaare

Ein sichtbares Zeichen für Ihre Liebe könnte ein Baum in unserer Hochzeitsallee sein, der in unserem Stadtpark in der Höchstädter Hochzeitsallee wächst und gedeiht. Allen Brautpaaren, aber auch allen Paaren, die Silberne, Goldene oder Diamantene Hochzeit feiern, bietet die Stadt Höchstädt in unserem schönen Stadtpark die Gelegenheit, zur Erinnerung an Ihre Hochzeit, einen Baum zu pflanzen.

Für Ihren gemeinsamen Lebensweg ist der Baum das Symbol zur Erinnerung an Ihr Eheversprechen. Sie können Ihrem Baum jederzeit einen Besuch abstatten und sich an den Beginn Ihres gemeinsamen Weges erinnern.

Unsere Hochzeitsallee im Stadtpark ist im Werden. Die ersten Bäume wurden gepflanzt. Bald können die ersten Bäume an unsere Braut- und Jubelpaare vergeben werden.

Sie sind interessiert? Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

Auf dem Bild von links: Claudia Kohout, Sonja Gastl, Roswitha Riedel (Bild entstand vor Corona, Foto: Alexander Ernst, Stadt Höchstädt)
Auf dem Bild von links: Claudia Kohout, Sonja Gastl, Roswitha Riedel (Bild entstand vor Corona, Foto: Alexander Ernst, Stadt Höchstädt)
Frauenstärken 2021

Frauenstärken 2021 – ein interessantes und abwechslungsreiches Vortragsprogramm für Frauen und alle Interessierte!

Von der Finanzvorsorge für Frauen, über den heilenden Kampf gegen Corona-Pfunde bis zu Erfahrungsberichten zu den Themen Lipödem und Wiedereinstieg in den Beruf: Die hochkarätigen Vorträge „Frauenstärken 2021“, die normalerweise am Tag der Frauenwelt in Höchstädt geplant waren, finden dieses Jahr online ab dem 10.5. bis zum 12.5.2021 statt.

Die Macherinnen der Frauenwelt, Roswitha Riedel, Claudia Kohout und Sonja Gastl, freuen sich sehr, dass die meisten Referentinnen und Referenten des Vorjahres auch dieses Jahr wieder zur Verfügung stehen. „Dies entschädigt ein wenig den traurigen Umstand, dass wir die Frauenwelt als Kunst -und Kreativmarkt absagen mussten“, erklären die Veranstalterinnen. Dass die Vorträge online stattfinden, hat auch seine Vorteile. So können alle Interessierte – egal ob Männer oder Frauen – die Vorträge zuhause am PC verfolgen.

Bereits am Montag, 10.5.2021 wird um 19 Uhr das Thema „Fasten – Aktiviere deinen inneren Arzt“ von Andrea Junghanns, einer geprüften Fastenbegleiterin und Ernährungsberaterin angeboten. Viele wollen gerade im Frühjahr ein paar Pfunde loswerden, wissen aber wenig über den heilenden Effekt, den Fasten insgesamt auf das menschliche System haben kann. So können z.B. Beschwerden wie Migräne oder Darmbeschwerden bei vielen Menschen gelindert werden, nur durch die Kraft der richtigen Ernährung, bzw. eine Zeit des Fastens.

Im Anschluss um 20.30 Uhr berichtet Sylvia Gerstmayr, Produktberaterin für ätherische Öle, welche große Wirkung ätherische Öle für Körper und Seele haben können, gerade für Frauen, sehr heilsam, spannend und vor allem wohltuend.

Der Dienstag, 11.5.2021 beginnt um 10.00 Uhr zum einen mit dem Thema „Gesund durch Wasser – Ein Lösungsansatz in ein Trinkwassersystem“. Wieviel sollte ich trinken und vor allem welche Getränke genau? Kann ich selbst Einfluss ausüben auf die Qualität des Wassers? Ja, das können Sie, sagt Karin Lenz vom Gesundheitsnetzwerk Thomas & Karin Lenz aus Dillingen und erklärt in ihrem Vortrag auch, wie genau.

Ebenfalls um 10 Uhr berät Elisabeth Stötzer vom Büro für deutsche Vermögensberatung aus Bobingen in ihrem Vortrag „Finanzheldinnen“, wie wichtig es gerade für Frauen ist, finanziell vorzusorgen. Immer noch geraten viele Frauen in eine Abhängigkeit ihres Ehemannes, weil sie meist in Teilzeit arbeiten, um sich um die gemeinsamen Kinder zu kümmern. Doch oft genug endet das Leben nicht gemeinsam in der Hängematte mit einem Gläschen Wein, sondern alleine in einer durchaus prekären Lage. Daher rät Elisabeth Stötzer allen Frauen, die eigenen Finanzen unbedingt im Blick zu haben.

Am Dienstagabend um 19.00 Uhr berichtet Marieluise Biesenbach von der Nordschwäbischen Selbsthilfegruppe LilyPut von ihren beeindruckenden, zum Teil leider schmerzvollen Erfahrungen ihrer Krankheit „Lipödem und Lymphödem“. Es war ein weiter und mutiger Weg mit vielen Weggefährten, den sie gehen musste, um mit ihrer Krankheit umgehen zu können. Vor allem war es immer wichtig, die richtigen Ratgeber und Ärzte in dieser Situation zu finden. Diese Erfahrungen und Tipps gibt Marieluise Biesenbach sehr engagiert in ihrem Erfahrungsbericht weiter.

Gleichzeitig gibt Christian Deisler von Premio Fitness aus Gundelfingen die Wirkungsweise und faszinierenden Ergebnisse, die elektrische Muskelstimulation haben kann und hat, online weiter. Eine Firma aus Wolfratshausen hat einen neuartigen Anzug entwickelt. Christian Deisler ist offizieller Stützpunkt und vertreibt das System. Der Anzug mit Steuerbox ist besonders für den Gebrauch zuhause entwickelt. Welche enorme Vorteile dieser Anzug gegenüber dem herkömmlichen Training in einem EMS Studio hat, zeigt er in seinem Online-Vortrag.

Am Mittwoch, 12.5.2021 beginnt der Vortragstag um 10 Uhr mit dem wichtigen Thema Wiedereinstieg in den Beruf für Frauen. Jessica Graf, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Donauwörth gibt wertvolle Tipps und Hinweise, wie der Einstieg nach der Elternzeit und Kinderpause erfolgreich gelingen kann.

Um 19 Uhr an diesem Tag wiederholen Karin Lenz und Elisabeth Stötzer ihre Vorträge vom Vortag – eine tolle Möglichkeit, die Themen „Finanzvorsorge für Frauen“ und „Gesund mit Wasser“ auf keinen Fall zu verpassen.

Der Vortrag der Höchstädterin Charlotte Rossmeisl mit ihrem Thema „Die Wirkung energetischer Massagen auf Körper, Geist und Seele“ findet ebenfalls um 19 Uhr statt. Charlotte Rossmeisl möchte in ihrem Vortrag auch einen Rundgang durch die Gesundheitspraxis Höchstädt zeigen.

Die Anmeldung zu den Vorträgen ist sehr einfach:
Eine E-Mail schreiben an innenstadtoffensive@hoechstaedt.de oder sonja.gastl@hoechstaedt.de.
Der Link zum jeweiligen Vortrag wird dann auf diese Mailadresse geschickt, die Mindestteilnehmerzahl ist 5.

Skaterplatz Höchstädt (Foto: Melanie Mayr, Stadt Höchstädt)

Auf dem Bild von links: Bürgermeister Gerrit Maneth, Mathias Rettenberger, Michael Seitz, Philipp Lämmermaier, Julian Findeis, Martina Roth, Elisabeth Kimmerle, Vincent Kimmerle, Tobias Langer, Michael Kimmerle, Dr. Günter Stoll, Sonja Gastl
Skaterplatz Höchstädt (Foto: Melanie Mayr, Stadt Höchstädt) Auf dem Bild von links: Bürgermeister Gerrit Maneth, Mathias Rettenberger, Michael Seitz, Philipp Lämmermaier, Julian Findeis, Martina Roth, Elisabeth Kimmerle, Vincent Kimmerle, Tobias Langer, Michael Kimmerle, Dr. Günter Stoll, Sonja Gastl
Sponsoren für den Streetpark spenden mehr als 5.000 €

Die Suche nach Sponsoren für den Skater-, bzw. Streetpark in Höchstädt war sehr erfolgreich. Ein großes und herzliches Dankeschön von Seiten der Stadt und vor allem der Jugendlichen und Sportbegeisterten geht an die großzügigen Spender für den Streetpark in Höchstädt am Bruckwörthweg:

  • Förderverein Stadt Höchstädt, Vorstand Rudolf Kimmerle (vertreten durch Elisabeth Kimmerle und Vincent Kimmerle)
  • Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Geschäftsführer Dr. Günter Stoll
  • Raiffeisen-Volksbank Donauwörth eG, Regionaldirektor Mathias Rettenberger
  • Jugendhilfe Seitz, Geschäftsführer Michael Seitz
  • Bschor Holz, Geschäftsführer Michael Kimmerle
  • Datentechnik Langer, Geschäftsführer Tobias Langer

Am 26.9.2019 war der erste Workshop mit den Jugendlichen und bereits hier wurde der Wunsch nach der Erneuerung der Skateranlage laut. Nach mehreren Treffen vor Ort mit Jugendlichen nahm der neue Treffpunkt für Jugendliche Fahrt auf. Im Stadtentwicklungsausschuss präsentierte der Skater Julian Miller die gewünschten Optimierungen. Die Stadträte genehmigten 10.000 € u.a. für neue Geräte, ein klares Bekenntnis für die jungen Sportlerinnen und Sportler aus Höchstädt und den Willen, die Lebens- und Aufenthaltsqualität langfristig zu erhöhen.

Die Jugendlichen treffen sich draußen an der frischen Luft und machen Sport. Sie können trainieren – die Disziplin Skaten ist seit kurzem sogar olympische Disziplin. Sie tragen Verantwortung für die Hindernisse und für ihren eigenen Sportplatz. Die Jugendlichen, die sich jetzt um den Platz kümmern, sind Vorbilder für die jüngeren Höchstädterinnen und Höchstädter.

Ferner haben sich auch Basketballer gemeldet und die Stadt darum gebeten, auf dem Platz verschiedene Sanierungen vorzunehmen. Durch die eingegangenen Spenden wurde mit dem Bürgermeister abgestimmt, dass bereits zeitnah erste Optimierungswünsche durch den städtischen Bauhof realisiert werden können.

Geplant ist im Sommer auch ein kleines Einweihungsfest. Hier können dann die neuen Obstacles und weitere Erneuerungen auf dem gesamten Platz besichtigt werden. Auf einer Sponsorentafel werden dann die Namen der Unterstützer zu finden sein. Natürlich sind auch weitere Spenden jederzeit willkommen, die Liste der Wünsche unserer Jugendlichen ist noch länger.

Bei einem Vor-Ort-Termin mit den Sponsoren bedankte sich 1. Bürgermeister Gerrit Maneth recht herzlich bei allen für die großzügige Unterstützung und versicherte, dass jeder Euro in den Streetpark investiert werden wird.

Ferienprogramm Höchstädt a.d.Donau
Ferienprogramm Höchstädt a.d.Donau
Ferienprogramm Höchstädt - Wer macht mit?

Auch heuer planen wir unser beliebtes Ferienprogramm und bitten um tatkräftige Unterstützung unserer Vereine und Privatpersonen. Jeder, der gerne mitmachen möchte, ist mit seinem Vorschlag herzlich willkommen.

Die Stadt Höchstädt freut sich auf Ihre Meldungen bis spätestens 30.05.2021. Kontaktaufnahme bitte mit Frau Tremmel, Tel. 09074 44-28 oder per Mail an  patricia.tremmel@hoechstaedt.de

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bereitschaft und Ihr Engagement an unserer neuen Ausgabe des Höchstädter Ferienprogramms mitzuarbeiten!

Spielmobil Kreisjugendring Dillingen (Foto: KJR DLG)
Spielmobil Kreisjugendring Dillingen (Foto: KJR DLG)
QRCode Anmeldung Spielmobil KJR Dillingen
Spielmobil des Kreisjugendrings auch in Höchstädt!

Kreative Workshops und Spiele unter freiem Himmel!

So lassen sich die Pfingstferien sicher aushalten. Im Spielmobil des Kreisjugendrings finden sich viele verschiedene Spielgeräte und Materialien, mit denen nach Lust und Laune gebastelt werden kann. So vergeht die Zeit wie im Flug!

Ihr könnt Euch nur für einen Tag in eurer Nähe oder gerne auch für die ganze Woche anmelden.

Hier macht das Spielmobil die Woche über Halt:

25.05. Höchstädt
26.06. Haunsheim
27.05. Gundelfingen
28.05. Lauingen

Alter: 7-11 Jahre

Kosten: 15 Euro (pro Tag)

Uhrzeit: 09.00-17.00 Uhr

Weitere Informationen unter: www.unser-ferienprogramm.de/kjr-dillingen

Alternativ kann auch der QR-Code gescannt werden.

Anmeldebeginn: 22. April 2021 ab 18 Uhr

Auf dem Bild: Silke Diehl und Gerrit Maneth (Foto: Stadt Höchstädt)
Auf dem Bild: Silke Diehl und Gerrit Maneth (Foto: Stadt Höchstädt)
Das Rathaus Höchstädt nutzt die Luca App

Um auf einfache Art und Weise eine corona-konforme Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten, kann man sich jetzt auch bei uns im Rathaus Höchstädt mit der luca App anmelden.

„Wir würden uns sehr freuen, wenn sich die Besucher unseres Rathauses über die luca App registrieren, um damit eine weitere Möglichkeit zu einer schnellen Nachverfolgung sicherstellen zu können“, so Bürgermeister Gerrit Maneth. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig!

Und so funktioniert die luca App:

Die App im Google Play Store oder Apple App Store kostenlos downloaden.
In den Eingangsbereichen des Rathauses finden Sie einen Hinweis mit dem QR-Code der VG Höchstädt. Über die luca App einscannen und schon sind Sie kostenlos registriert.

Informationen zur luca app finden sich unter www.luca-app.de/faq/.

Luca App
Gesundheitsamt Dillingen setzt luca App zur Kontaktverfolgung ein

Als weiteren wichtigen Baustein zur Eindämmung der Corona-Pandemie bezeichnet Landrat Leo Schrell die „luca App“, die künftig vom Gesundheitsamt des Landkreises Dillingen a.d.Donau für die Kontaktnachverfolgung genutzt wird.

Schrell wirbt deshalb sowohl bei der Bevölkerung als auch den Unternehmen des Einzelhandels und der Gastronomie für die Nutzung der App. Schrell sieht in der App den Vorteil, dass die Daten bei den Gesundheitsämtern direkt in SORMAS eingespeist werden können.

SORMAS ist eine spezialisierte Software-Version zum Kontaktpersonenmanagement im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie. Es unterstützt die Gesundheitsämter bei der Identifizierung und Überwachung von Kontaktpersonen. Das Gesundheitsamt Dillingen nutzt SORMAS bereits seit Dezember 2020.

Die Nutzung der luca App würde nach Überzeugung des Landrats einen hilfreichen Baustein im Rahmen der digitalen Kontaktnachverfolgung von Infektionsketten darstellen. Luca ist eine Lösung, die eine schnelle Kontaktdatenverwaltung und Kontaktnachverfolgung für private Treffen und öffentliche Veranstaltungen, für Geschäfte und Gastronomie ermöglicht und dabei die Gesundheitsämter einbindet sowie deren Arbeit erheblich vereinfacht.

Schrell misst der effektiven und effizienten Kontaktnachverfolgung vor allem auch mit Blick auf die ab 22. März 2021 möglichen weiteren Öffnungsschritte in Richtung Außengastronomie große Bedeutung bei. Der Landrat lässt derzeit von seiner Verwaltung die rechtlichen Grundlagen für diesen Öffnungsschritt prüfen und vorbereiten. Dazu ist allerdings das Einvernehmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erforderlich. Gleiches gilt u.a. für die Öffnung von Kinos sowie kontaktfreien Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel.

Nachdem vom 22. März 2021 ausgehend in den zurückliegenden 14 Tagen der 7-Tages-Inzidenz-Wert mindestens einmal über 50 lag (13. März 2021) wären die weiteren Öffnungsschritte allerdings nur unter Einschränkungen möglich. So sind für die Bereiche „Sport und Kino“ stets ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest erforderlich, in der Außengastronomie jedoch nur für Personen an einem Tisch aus verschiedenen Hausständen.

Die Öffnung der Außengastronomie würde zudem voraussetzen, dass Besucher nur nach vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung Zutritt erhalten. Weiter entscheidend ist vor allem, dass die Entwicklung des Infektionsgeschehens stabil oder rückläufig erscheint. Dabei wiederum spielt eine schnelle Kontaktnachverfolgung mit dem Ziel der Unterbrechung von Infektionsketten eine entscheidende Rolle.

Informationen zur luca app finden sich unter www.luca-app.de/faq/. Im Kern ist luca ganz einfach: luca hat drei zentrale Schnittstellen – den Gastgeber, den Gast bzw. User und die Gesundheitsämter. Als Gast meldet man sich einmal in der App mit seinen Daten auf einem mobilen Endgerät an. luca generiert einen sich minütlich ändernden QR-Code, der dem Endgerät des Gastes zugeordnet ist. Mit diesem „Pass“ kann man sich in Locations einchecken – egal, ob Wochenmarkt, Kirche, Restaurant, Geschäft oder Familientreffen. Alles was der „Gastgeber“ dafür benötigt, ist ebenfalls ein Handy mit der luca App. Man checkt sich per Scan bei seinem Gastgeber ein und wird z.B. automatisch ausgeloggt, wenn man den Ort wieder verlässt. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste dieser Location informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben. Parallel werden die Gesundheitsämter informiert, die dann automatisch Zugriff auf die Daten der übrigen Gäste haben. Zusätzlich bietet die App ein Kontakttagebuch an. Hier kann man bis zu 30 Tage zurückverfolgen, wo man wann war – genau das Kontakttagebuch, was Virologen wie Christian Drosten empfehlen.

Auch die Corona-Warn-App bietet bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, ein Kontakttagebuch zu führen. Im Falle eines Kontakts mit einer positiv getesteten Person müssen diese rückwirkenden Kontakte im Infektionszeitraum dem Gesundheitsamt angegeben werden.

(Pressemitteilung LRA Dillingen)

BayernWLAN Hotspot
BayernWLAN Hotspot
Kostenloser BayernWLAN Hotspot in Gemeindehalle Blindheim installiert

Bayern wird das erste Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netz. Bis zum Jahr 2020 werden an die 40.000 Hotspots im BayernWLAN kostenfrei zur Verfügung stehen. Nachdem bereits zwei BayernWLAN-HotSpots in Höchstädt (am Marktplatz und im Rathaus) eingerichtet werden konnten, steht nun auch bei der Gemeindehalle Blindheim (Petersruhstraße 5a) kostenloses Internet zur Verfügung.

Allen Bürgern und Gästen der Gemeinde soll so ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot ermöglicht werden. Dabei erhält jeder mit einem WLAN-fähigen Gerät, wie Notebook, Smartphone oder Tablet-PC einen kostenlosen Internetzugang ohne Zeit- oder Volumenbegrenzung.

Die Ersteinrichtung wurde vom Freistaat Bayern finanziert. Die laufenden Kosten für den Hotspot trägt die Gemeinde Blindheim.

Und so funktioniert’s:

  • WLAN-Funktion auf dem Smartphone aktivieren
  • WLAN-Netzwerk mit der SSID „@BayernWLAN“ auswählen und verbinden

Alle bereits in Betrieb genommene BayernWLAN Hotspots finden Sie unter https://www.wlan.bayern.de/

Bauen-3
Klimaschutzquartier Baugebiet Unterfeld in Höchstädt

Durch den Einsatz einer hocheffizienten Heizungstechnologie in Kombination mit erneuerbar erzeugtem Strom gelingt uns die Energiewende im Wärmebereich:

Die weltweiten Brennstoffvorräte sind begrenzt. Ihre Erschließung ist technisch aufwändig und mit massiven Eingriffen in die Natur verbunden und nicht zuletzt verursachen sie enorme Emissionen. Umweltwärme hingegen steht in unendlicher Menge zur Verfügung.

Die Baugebiete der Zukunft brauchen eine effiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung. Um die Ziele des Klimaschutzes zu erreichen, geht die Stadt Höchstädt a.d.Donau im Baugebiet „Unterfeld“ neue Wege.

„Mit dem kalten Nahwärmenetz schaffen wir eine ökologisch und wirtschaftlich hocheffiziente Infrastruktur. Dank des innovativen Energiekonzeptes, bringen wir Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Stadt Höchstädt weiter voran“, betont Höchstädts Erster Bürgermeister Gerrit Maneth.

Das System der kalten Nahwärme kombiniert regenerative Umweltenergie (Sonne, Erdreich oder Grundwasser) mit dem effizientesten Heizungssystem – der Wärmepumpe.

Schon bei der Planung des Baugebietes wurden die richtigen Weichen gestellt. Neben der Erschließung der Grundstücke mit Wasser, Abwasser, Strom, Telekommunikation und Breitbanderschließung mit Glasfaser (1000 Mbit/s) wird jedes Grundstück einen Anschluss an ein kaltes Nahwärmenetz erhalten. Das geplante System setzt auf die vollständige Nutzung von regenerativer Umweltenergie. Das kalte Leitungsnetz liefert den in den Gebäuden installierten Wärmepumpen die benötigte Umweltenergie. Es transportiert die mit rund 10° Celsius niedrige Umweltwärme zu den Häusern, sodass keine Wärmeverluste entstehen.

Die im Grundwasser befindliche Energie wird in einem thermodynamischen Prozess mittels der Wärmepumpentechnologie in Heizenergie umgewandelt und ermöglicht so ein umweltschonendes Heizsystem. Die zentral erschlossene Grundwasserwärmequelle dient als Energielieferant.

Im Vergleich zu einer Luftwärmepumpe, die im Winter Außentemperaturen von -5°C und niedriger, physikalisch bedingt, weniger effizient arbeitet, ist die Wärmebereitstellung mit dem System kalte Nahwärme-Wärmepumpe deutlich ökologischer und ökonomischer.

So lassen sich aus einer 1kWh Strom 5 – 6 kWh Wärmeenergie erzeugen, bei Luftwärmepumpen hingegen liegt das Verhältnis 1kWh Strom zu 4 – 5 kWh Wärmeenergie. Zudem benötigen Luftwärmepumpen bei sehr tiefen Außentemperaturen oftmals eine zusätzlich verbaute, direkte Stromheizung.

Mit dem System der kalten Nahwärme ergeben sich somit ca. 20% geringere Betriebskosten und die CO2– Emissionen werden um 36% reduziert.

Nutzung von Eigenstromerzeugung

Um die kostenlose Umweltwärme nutzbar zu machen, benötigen Wärmepumpen lediglich einen kleinen Anteil Strom. Dieser kann entweder über das öffentliche Stromnetz bezogen oder über eine eigene PV-Anlage selbst erzeugt werden.

Durch selbst erzeugten Sonnenstrom wird das System noch ökologischer, da die Sonne die Energie zur Stromerzeugung kostenlos jeden Tag zur Verfügung stellt und die Wärmeerzeugung umweltfreundlicher und zusätzlich noch günstiger macht. Da die Wärmepumpe mit Strom und dadurch ohne jegliche Verbrennungsprozesse betrieben wird, entstehen vor Ort keine Emissionen in Form von schädlichen Gasen oder Feinstaub.

Klimabilanz wird kontinuierlich verbessert

Aufgrund des in Deutschland sehr starken Ausbaus der Erneuerbaren Energie (z.B. Solar, Wind, Biomasse) im Stromsektor, wird auch der Strom, der über das öffentliche Stromnetz bezogen wird, ebenfalls immer grüner (aktuell in der BRD schon über 40% erneuerbare Stromerzeugung).

Hinweis: Im Stromnetz der LEW ist der Anteil an regenerativer Stromerzeugung schon über 80%

Wichtig für die Effizienz der Wärmepumpen im Betrieb ist ein möglichst hohes Temperaturniveau der Wärmequelle und geringe Temperaturen des Heizsystems. Je kleiner der Unterschied ist, desto höher die Effizienz der Wärmepumpe.

Optimales Raumklima durch Kühlung

Aufgrund der immer wärmer werdenden Sommertemperaturen gewinnt das Thema Kühlung im Gebäude immer mehr an Bedeutung. Das System der kalten Nahwärme kann als einziges Heizsystem auch kühlen. Durch passive Kühlung ist es besonders effizient und die überschüssige Wärme kann im kalten Netz gespeichert und später wiederverwendet werden.

Gesetzliche Gebäudeanforderungen

Durch einen niedrigen Primärenergiefaktor (20% Anteil-Strom zu 80% Anteil-Umweltwärme) und als Technologie für Erneuerbare Energie können die Vorgaben des seit 1. November in Kraft getretenen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) mit dem Kalten Nahwärmenetz in Verbindung mit Wärmepumpen problemlos und ohne große zusätzliche Investitionen in Gebäudedämmung (z.B. Dämmung, Verglasung) erreicht werden.

In Kombination mit einer PV-Anlage kann ein KfW 55 oder sogar ein KfW 40 Gebäude relativ leicht erreicht werden.

Lukrative Fördermittel

Das Marktanreizprogram MAP-Förderung wurde zum 1.1.2021 durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ersetzt.

  Wohngebäude
Effizienzhausstandard Bis 30.06.2021 (KfW) Ab 01.07.2021 (BEG)
55 15% von max.

120.000 € / WE

15% von max.

120.000 € / WE

55 EE und/ oder NH 17,5% von max.

150.000 € / WE

40 20% von max.

120.000 € / WE

20% von max.

120.000 € / WE

40 EE und/ oder NH 22,5% von max.

150.000 € / WE

40 Plus 25% von max.

120.000 € / WE

25% von max.

150.000 € / WE

Damit gilt im Neubau bis zum Inkrafttreten der BEG-Effizienzhäuser am 1. Juli 2021 die Förderung über zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse in den KfW-Programmen 153 „Effizient Bauen“ (Wohngebäude). In diesem Programm und als Teil von Effizienzhäusern werden auch heute schon Wärmepumpen gefördert.

Die Konditionen in diesem Kreditprogramm wurden 2020 bereits verbessert. Die Tilgungszuschüsse liegen dort aktuell bei:

  • 15% für ein Effizienzhaus (EFH) 55
  • 20% für ein EFH 40
  • 25% für ein EFH 40plus.

Die Prozentsätze beziehen sich auf förderfähige Kosten von max. 120.000 € pro Wohneinheit. Mit der neuen BEG-Effizienzhausförderung werden die KfW-Effizienzhäuser sowohl im Neubau als auch in der Sanierung ersetzt. Dabei wird es künftig eine Wahlmöglichkeit zwischen zinsgünstigem Kredit inkl. Tilgungszuschuss sowie einer neuen Anteilsförderung geben.

Die neuen Förderrichtlinien sehen grundsätzlich weiterhin die klassischen Effizienzhausstufen vor. Im Neubau wird es weiterhin die EFH-55, EFH-40 und EFH-40 plus geben. Darüber hinaus werden zwei weitere Differenzierungen eingeführt.

Eine neue erneuerbare Energie (EE)-Klasse, wenn der Wärme-/Kältebedarf zu mindestens 55% aus erneuerbaren Energien gedeckt wird und eine NH-Klassifizierung, wenn dem Gebäude ein Nachhaltigkeitszertifikat ausgestellt wird.

Für den Bauherrn im Baugebiet Unterfeld bedeuten diese neuen, ab dem 01.07.2021 geltenden Regelungen eine Erhöhung der förderfähigen Kosten und somit der Fördersätze.

Dies bedeutet bei einer Verbesserung vom KFW 55 Standard auf einen KFW 55 EE-Standard (Nutzung der kalten Nahwärme mit Wärmepumpe) eine Erhöhung der Fördermittel um 8.250 € je Wohneinheit.

Ausblick auf Energiekosten

Der Umstieg von fossilen Kraft- und Brennstoffen hin zu erneuerbaren Technologien ist ein Ziel, das die Bundesregierung mit einem Preis für CO2 verfolgt.

Die sogenannte CO2-Steuer verteuert Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas dabei so, dass sich die Kosten in Zukunft stärker am tatsächlichen CO2-Gehalt ausrichten. Sie soll die Bevölkerung zu einem bewussteren Umgang mit fossilen Energieträgern bewegen und Anreize schaffen, um auf moderne und klimafreundliche Technologien (Umweltheizungen) mit regenerativen Energieträgern umzurüsten.

Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung beschlossen, wie sich die CO2-Preise in Zukunft verändern. So kostet eine Tonne des klimaschädlichen Gases im Jahr 2021 25 Euro und steigt dann in den folgenden Jahren schrittweise auf 55 Euro pro Tonne 2025. Mit einer weiteren Verteuerung der fossilen Brennstoffe ist zu rechnen.

Neben dem CO2-Preis wird es in Zukunft auch Vergünstigungen geben. Konkret hat die Bundesregierung eine Senkung der Stromkosten entlang des Pfades der CO2-Bepreisung beschlossen. Das heißt: Ab 2021 sinkt die EEG-Umlage was zu einer Entlastung der Stromkosten führt.

Der Stadtrat der Stadt Höchstädt a.d.Donau sieht in der Heizungstechnologie „Kalte Nahwärme“ einen wichtigen Schritt zu einer gelungenen Energiewende. Deshalb wurde in der Sitzung vom 22. Februar 2021 sowohl die Benutzungssatzung als auch die Gebührensatzung für den Geltungsbereich des Baugebietes „Unterfeld“ beschlossen.

Neben attraktiven staatlichen Fördermöglichkeiten erhalten Erwerber im Baugebiet „Unterfeld“, die vor März 2021 einen Bauplatz von der Stadt Höchstädt a.d.Donau gekauft haben und an das Kalte-Nahwärme-System anschließen, zusätzlich einen einmaligen städtischen Investitionszuschuss in Höhe von 2.500 Euro. Nähere Auskünfte hierzu erteilt Ihnen die Kämmerei der Stadt Höchstädt a.d.Donau.

Außerdem steht das Bauamt allen interessierten Bauherren, Architekten und Unternehmen für Rückfragen zur „Kalten Nahwärme“ jederzeit gerne zur Verfügung.

Erster Bürgermeister Gerrit Maneth freut sich, dass die Stadt Höchstädt a.d.Donau bezüglich der Realisierung des hocheffizienten Heizsystems „Kalte Nahwärme“ in Sachen Klimaschutz und Umwelt als innovativer Vorreiter mit gutem Beispiel in der Region vorangeht.

„Es zeigt sich, dass der Stadtrat mit seiner Entscheidung für ein nachhaltiges und klimafreundliches „Kalte Nahwärmenetz“ völlig richtig lag.“, so Bürgermeister Gerrit Maneth.

Rathaus Blindheim (Foto: STUDIO-E. GmbH; Fotograf Florian Imberger)
Rathaus Blindheim (Foto: STUDIO-E. GmbH; Fotograf Florian Imberger)
QR-Code Anleitung Registrierung bei
BayernFunk
QR-Code Anleitung Registrierung bei BayernFunk
Gemeinde-App: BayernFunk für Blindheim

In den vergangenen Monaten hat die Kommunikation mit anderen Bürgerinnen und Bürgern in den Ortsteilen, aber auch ortsübergreifend stark nachgelassen. Dadurch, dass kaum Veranstaltungen und keine Feste stattfinden konnten, war und ist es schwierig mit Mitbürgern ins Gespräch zu kommen. Auch bereits vor den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Gesellschaft kam eine mögliche Bürger-App immer wieder ins Gespräch. Besonders vor der Kommunalwahl war es bereits Thema.

Ab sofort ist unsere Gemeinde beim BayernFunk mit dabei! Die BayernFunk-App schafft viele Funktionen: So gibt es neben den News aus der Gemeinde oder amtlichen Meldungen aus der Verwaltung auch einen Biete-Suche-Dialog, Gruppenunterhaltungen und einen digitalen Veranstaltungskalender, in dem Vereine zu ihren Veranstaltungen zusätzlich einladen können. Mit der App soll auch die Kommunikation innerhalb der Gemeindebevölkerung mit der Funktion „Ratsch“ gefördert werden. Hier kann man zu Themen z.B. rund ums Garteln Meinungen einho-len oder mit einem Foto z.B. auf unsachgemäße Müllentsorgung aufmerksam machen.

Die App ist ein Projekt des Fraunhofer IESE und durch das Engagement der Versicherungskammer Bayern und des Roten Kreuzes, sowohl für die Gemeinde wie auch für alle Nutzer kostenfrei. Mit Hilfe der App auf den Smartphones und Tablets erreichen Neuigkeiten und Meldungen auch zu Katastrophenfällen oder Veranstaltungsänderungen schnell viele Gemeindebürger. Es ersetzt natürlich nicht das Mitteilungsblatt der Gemeinde, aber kann doch zu einer breiteren Kommunikation untereinander beitragen. Vereinsvertreter können sich zudem bei unserem Di-gitalreferenten Martin Mayer melden und einen Reporter-Zugang beantragen. Dadurch kön-nen Vereine Veranstaltungen und Meldungen erstellen.

Wie bekomme ich die App auf mein Smartphone/Tablet?
Mit Hilfe der QR-Codes im Schaubild ist die App sowohl für iOS wie auch für Android-Smartphones downloadbar. Diese müssen nur mit der Kamera gescannt werden. Alternativ kann in den App-Stores (Playstore oder iStore) nach „BayernFunk“ gesucht werden.

Was muss ich bei der Installation beachten?
Bei der Erstinstallation muss auf „Registrieren“ geklickt werden. Dadurch wird ein Benutzerkonto erstellt. Danach kann mit Eingabe des Namens der Zugang zum BayernFunk gelegt werden. In der App wird der Name dann mit Vorname und dem ersten Buchstaben des Nachnamens an-gezeigt, z.B. Max Mustermann wird angezeigt mit Max M.. Nach dem Namen ist die Gemeinde Blindheim auszuwählen beim Landkreis Dillingen a.d. Donau, VG Höchstädt, Gemeinde Blindheim.

Gibt es online eine Anleitung für die Nutzung?

Im Youtube-Kanal der „Digitalen Dörfer“ können Anleitungen zur Nutzung eingesehen werden. Mit Hilfe des QR-Codes ist diese leicht zu finden. Alternativ können in der Youtube-Suchleiste die Begriffe „Digitale Dörfer“ oder „BayernFunk“ eingegeben werden.

QR-Code Anleitung Registrierung bei
BayernFunk

Für Fragen und Hilfestellung:
Martin Mayer, Gemeinderatsmitglied und Digitalreferent der Gemeinde Blindheim, E-Mail: may_mar@web.de

Weitere Informationen zu BayernFunk erhalten Sie auch über die Internetseite https://www.bayern.digitale-doerfer.de/ oder die Infobroschüre zum Download (PDF):