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Höchstädt

Fahrt ins Naturtheater Heidenheim

  • Startdatum: 07.08.2026 19:00
  • Ort: Abfahrt Höchstädt, Marktplatz
  • Veranstalter: Seniorenkreis Pfarrei Höchstädt

„Good bye Lenin“ ist der Titel der Komödie mit ernstem Hintergrund nach dem Fall der Berliner Mauer.
Der Seniorenkreis der katholischen Pfarrei Höchstädt organisiert diese Fahrt am Freitag, 7. August.

Abfahrt am Marktplatz: 19:00 Uhr
Beginn der Aufführung: 20:30 Uhr
Kosten für Bus und Eintritt ab 40 €, je nach Kategorie

Anmeldung bis 12. Juni 2026 bei Frau Eder (1491) oder im Pfarrbüro (1011)

Autorin: Annemarie Eder

Bild: Naturtheater Heidenheim, Plakatmotiv mit KI-Unterstützung erstellt

 

Fahrt nach Krumbach: Besuch im Museum der Firma Morsa-Salliner

  • Startdatum: 26.09.2026 13:00
  • Ort: Abfahrt am Marktplatz um 13 Uhr
  • Veranstalter: Historischer Verein Höchstädt e.V.

Das Wachsmuseum Krumbach ist ein privates Museum für Wachsbildnerei und das Wachszieherhandwerk in Krumbach. Im Zentrum der Exponate steht die Familiengeschichte der Familie Sallinger, die seit dem Dreißigjährigen Krieg mit dem Lebzelter- und Wachszieherhandwerk verbunden ist, aber erst später nach Krumbach kam. Daneben werden Wachskunstwerke aus fast 400 Jahren Handwerkskunst ausgestellt.

Zu sehen sind Wachsbilder, Votivkerzen und andere Devotionalien aus Wachs wie zum Beispiel ein gewickeltes Jesuskind. Unter den ausgestellten Kerzen sind verzierte Wachsstöcke, die ab dem 18. Jahrhundert modern wurden oder Zier- bzw. Mantelkerzen, die als Zimmerschmuck in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgestellt wurden. Zusätzlich gibt es auch thematische Ausstellungsbereiche, die sich beispielsweise mit Kerzen und Wachsbildern im christlichen Lebens- und Jahreslauf, der Kerze im Sprichwort oder den anhand der Wachsobjekte und historischen Porträts erklärten historischen Kleidersitten beschäftigen.

Abfahrt mit dem Bus ist um 13.00 Uhr in Höchstädt am Marktplatz. Genauer Fahrtpreis wird noch bekannt gegeben.

Anmeldung dringend erforderlich.

Fahrt zur Bergmesse

  • Startdatum: 26.09.2026 06:30
  • Ort: Fahrt zur Bergmesse / Treffpunkt: Marktplatz 6.30 Uhr
  • Veranstalter: VdK OV Höchstädt

Am 26.09.2026 bietet der VdK Ortsverband Höchstädt eine Fahrt zur Bergmesse an.

Anmeldung:

Frau Luise     Mayerle  09074  5110

Herr Johann  Meyer     09074  2142

Fassadensanierung Rathaus – Update & Hinweise für Besucher

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
nach über 26 Jahren ist es wieder soweit: Unser Rathaus erhält ein neues, frisches Erscheinungsbild. In enger Abstimmung mit Stadtbaumeister Wanner hat der Bauausschuss entschieden, unserem Rathaus einen modernen und ansprechenden Look zu verleihen. Doch nicht nur das äußere Erscheinungsbild steht im Mittelpunkt: Die neuen Anstriche schützen die Fassade auch optimal vor den vielfältigen Witterungseinflüssen, wie Regen, Schnee, Sonne und Umweltverschmutzung. Im Laufe der Jahre können diese Einflüsse sichtbare Spuren hinterlassen – von Farbverblassungen bis hin zu kleineren Rissen. Die Arbeiten wurden von der Firma No Colour aus Höchstädt übernommen, unter der Leitung von Daniel Schimpp. 


Seit drei Wochen laufen die Sanierungsarbeiten, die Vorderseite des Rathauses ist bereits fertiggestellt und hat bereits viele positive Rückmeldungen erhalten. In den kommenden eineinhalb Wochen werden die Fassaden am Nebeneingang sowie an der Ostseite in Richtung Parkplatz gestrichen. 

Während dieser Zeit bitten wir um Verständnis für einige vorübergehende Einschränkungen:
• Der Nebeneingang kann nur eingeschränkt und auf eigene Gefahr genutzt werden. Bitte nutzen Sie während der Öffnungszeiten vorzugsweise den Haupteingang. 
• Für Fahrräder ist am Parkplatz ein provisorischer Abstellplatz eingerichtet. 
• Die Parkplätze direkt an der Ost-Fassade werden aus Sicherheitsgründen vorübergehend gesperrt.

Sofern das Wetter mitspielt, sollen die Arbeiten bis Ende September abgeschlossen sein. 

Die Stadt bedankt sich herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Geduld während der Bauarbeiten. 

Feierliche Einweihung der Gerhard-Kornmann-Schule

  • Untertitel: Nach Generalsanierung und Umbenennung
  • Sortierung: 1

Nach fünfeinhalb Jahren Umbauzeit wurde die Grund- und Mittelschule Höchstädt am Freitag, 17. Oktober, feierlich eingeweiht. Die Generalsanierung der größten Grund- und Mittelschule im Landkreis Dillingen kostete 24 Millionen Euro, was trotz der staatlichen Zuschüsse einen enormen Kraftakt für die fünf Kommunen der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt mit der Stadt Höchstädt und den Gemeinden Finningen, Lutzingen, Blindheim und Schwenningen bedeutet. 

Zur Einweihungsfeier und der Segnung des Schulhauses durch Stadtpfarrer Daniel Ertl und Pfarrerin Ivena Ach kamen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 

Alle Redner freuten sich, dass die Schule nun zu einem Ort geworden ist, der den Ansprüchen einer modernen Bildungsstätte genügt und der nicht nur den mittlerweile fast 700 Kindern und Jugendlichen eine zeitgemäße Stätte des Lernens bietet, sondern zugleich auch für die Lehrkräfte und alle Beschäftigten die Möglichkeiten bereithält, die sie für die Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages benötigen. 

Mit der Umbenennung der Schule in „Gerhard-Kornmann-Grundschule und Mittelschule Höchstädt“ würdigten der Schulverband Höchstädt und alle beteiligten Gremien die Verdienste des ehemaligen Bürgermeisters und Schulverbandsvorsitzenden, der mit seiner Tätigkeit Maßstäbe gesetzt hat. 

Es war eine große Freude, dass nicht nur Hannelore Kornmann, sondern auch drei weitere Generationen der Familie zu dem Festakt gekommen waren. Birgitt Kornmann dankte im Namen ihrer Mutter und der Familie für die neue Namensgebung der Schule und erinnerte daran, dass nun genau in dem Moment, in dem das neue Schullogo draußen über dem Haupteingang angebracht wurde, dessen Urenkelin in die 1. Klasse der Gerhard-Kornmann-Grundschule eingeschult wurde. 

Im Anschluss an die Einweihungsfeier öffnete die Grund- und Mittelschule für alle interessierten Besucherinnen und Besucher ihre Türen. Die Lehrkräfte und das gesamte weitere Personal der Schule hatten in fast jedem Raum verschiedenste Aktivitäten vorbereitet und zeigten so die Vielfalt schulischen Lebens und Lernens.

Die umfassende digitale Ausstattung der Schule wird in allen Jahrgangsstufen 
genutzt, aber traditionelle Lern- und Lehrmethoden finden ebenso weiter ihren Platz und haben ihre Berechtigung. Für ihre Aktionen und Darbietungen erhielten die Lehrkräfte, ihre Unterstützerinnen und Unterstützer und die vielen Schülerinnen und Schüler, die auch am Freitagnachmittag mit viel Freude dabei waren, viel Anerkennung seitens der Besucherscharen. 

Unter den vielen Gästen waren nicht nur Eltern und Verwandte, sondern auch etliche ehemalige Schülerinnen und Schüler und Interessierte aus der Bevölkerung Höchstädts und der VG-Gemeinden. 

Einen großen Beitrag zu dem gelungenen Festtag leisteten auch die Mitglieder der beiden Elternbeiräte der Grund- und Mittelschule und der Schülermitverantwortung (SMV), die während des Tags der offenen Tür für die Verköstigung der Gäste sorgten und die hier alle Hände voll zu tun hatten. Schließlich galt es unter anderem, rund 100 von fleißigen Eltern gespendete Kuchen zu verkaufen. 

Der ausdrückliche Dank des Schulverbandes und der Schulleitung gilt an dieser Stelle nicht nur den Kuchenspenderinnen, sondern ausnahmslos allen, die in irgendeiner Weise zu der Einweihungsfeier und dem Tag der offenen Tür beigetragen haben. 

Autor: Helmut Herreiner
Bild, von links: Helmut Herreiner, Klaus Friegel, Jürgen Frank, Hannelore Kornmann, Johannes Ebermayer, Christian Weber, Stephan Karg, Manuel Knoll 

 

 

Feierlicher Abschied zweier prägender Bürgermeisterpersönlichkeiten im Rathaus Höchstädt

  • Sortierung: 2

In einem feierlichen und zugleich persönlichen Rahmen wurden gestern im Sitzungssaal des Rathauses Höchstädt die langjährigen Bürgermeister Klaus Friegel (Gemeinde Finningen) und Johannes Ebermayer (Gemeinde Schwenningen) offiziell verabschiedet. Die Verabschiedung nahm der Erste Bürgermeister der Stadt Höchstädt, Stephan Karg, vor, der in seiner Ansprache das außergewöhnliche Engagement und die großen Verdienste beider Amtsinhaber würdigte.

Über viele Jahre hinweg haben Klaus Friegel und Johannes Ebermayer die Entwicklung ihrer Gemeinden entscheidend geprägt. Mit großem persönlichen Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und gelebter Bürgernähe setzten sie wichtige Impulse, brachten Projekte auf den Weg und stärkten nachhaltig das Gemeinwesen. Stephan Karg hob insbesondere ihren unermüdlichen Einsatz für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger sowie die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit hervor.

In seinen Abschiedsworten blickte Klaus Friegel auf 18 Jahre im Amt zurück und verabschiedete sich – wie er selbst sagte – „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“. Während ihm der Abschied nicht leichtfalle, freue er sich zugleich auf die kommende Zeit, die er verstärkt seiner Familie, seinen Enkeln und seinem Hund widmen möchte. Besonders am Herzen lag ihm der Hinweis, dass Menschlichkeit und ein gesunder Menschenverstand für ihn stets die Grundlage seines Handelns gewesen seien.

Johannes Ebermayer zeigte sich ebenfalls dankbar und bewahrte dabei seinen gewohnten Humor: Augenzwinkernd stellte er klar, dass er der Verwaltungsgemeinschaft erhalten bleibe. Neben seinem Dank an die Mitarbeiter unterstrich auch er die große Bedeutung von Menschlichkeit im täglichen Miteinander.

Beide Bürgermeister richteten in ihren Abschiedsworten einen ausdrücklichen Dank an die Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft. Sie betonten, wie unverzichtbar deren Engagement, Fachwissen und Unterstützung für die erfolgreiche Arbeit eines Bürgermeisters sind – und dass viele Erfolge nur im gemeinsamen Zusammenwirken möglich waren.

Gleichzeitig richtete sich der Blick auch nach vorne: In der Gemeinde Finningen übernimmt künftig Kristina Reicherzer das Amt der Bürgermeisterin, während in der Gemeinde Schwenningen Georg Merz die Nachfolge von Johannes Ebermayer antritt.

Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr in Höchstädt

  • Untertitel: Gelebte Partnerschaft

Am 5. Juni 2025 fand in Höchstädt das Gelöbnis des Informationstechnikbataillon 292 der Bundeswehr statt. Nach dem Gelöbnisgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt marschierten die Rekruten zum Josef-Konle-Stadion, wo sie im Beisein zahlreicher Besucher ihren Diensteid ablegten, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Bürgermeister Stephan Karg hob in seinem Grußwort hervor, dass er sich freue, dass die Rekruten den Diensteid öffentlich in der Mitte der Gesellschaft ablegten. Höchstädt sei durch eine Patenschaft mit der 3. Kompanie dem Bataillon freundschaftlich verbunden und freue sich, dass das Gelöbnis hier stattfinden könne. Die Kompanie sei ein aktiver Teil der Stadtgesellschaft und des Vereinslebens und beteilige sich bei zahlreichen städtischen Veranstaltungen wie z.B. dem Weihnachtsmarkt mit großer Tatkraft.

MdL Manuel Knoll hielt die Gelöbnisrede und zollte den Soldaten Respekt und Anerkennung für ihren Dienst, welcher seit einiger Zeit wieder deutlich notwendiger geworden sei. Die über 80 Jahre anhaltende Friedens- und Wohlstandsperiode in Deutschland und Europa könne in einer krisen- und kriegsgeplagten Welt nur mit einer gut aufgestellten und ausgestatteten Bundeswehr gesichert und weitergeführt werden.

Die Stadt Höchstädt bedankt sich bei der SSV und PG für die Zurverfügungstellung von Stadtpfarrkirche und Sportpark, welche zum guten Gelingen des feierlichen Gelöbnisses beigetragen haben. Wir wünschen den Soldaten alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg


 Gut zu wissen…

Das Informationstechnikbataillon 292 stellt mit modernen IT-Systemen die nationale und internationale Führungsfähigkeit im Einsatz sicher. Zu ihnen gehören: Satellitenkommunikation Mehrkanal, das mobile Kommunikationssystem der Bundeswehr, verlegefähige Accessnetze der Bundeswehr, dezentrale Serversegmente Einsatz, digitaler Richtfunk und digitale, zellulare Bündelfunksysteme. Der 2005 neu aufgestellte Verband besteht aus ca. 700 Angehörigen in 6 Kompanien. Jährlich werden ca. 430 Rekruten ausgebildet. Seit 2017 besteht eine aktiv gelebte Patenschaft zwischen der 3. Kompanie des Bataillons und der Stadt Höchstädt.

Feuerwehren

Die Stadt Höchstädt unterhält zum Brand- und Katastrophenschutz insgesamt fünf Feuerwehren in den jeweiligen Ortsteilen mit über 100 Feuerwehrdienstleistenden. Die Wehren sind:

  • Feuerwehr Höchstädt
  • Feuerwehr Deisenhofen
  • Feuerwehr Oberglauheim
  • Feuerwehr Schwennenbach
  • Feuerwehr Sonderheim

Als gemeindliche Pflichtaufgabe stellt die Stadt in den jeweiligen Haushalten Sach- und Finanzmittel zur Verfügung. Wesentliche Aufgaben der Wehren ist der Brandschutz, die technische Hilfeleistung, der Ordnungsdienst und in der Feuerwehr Höchstädt die ABC-Abwehr. Zudem stellt die Höchstädter Wehr First Responder-Einheiten zur Verfügung.

Fischerfest

  • Startdatum: 14.08.2026 15:00
  • Enddatum: 15.08.2026
  • Ort: Vereinshütte am Halbmond
  • Veranstalter: Fischerverein 1954 e.V.

Das Fischerfest findet am 14.und 15. August 2026 an der Vereinshütte am Halbmond statt.

Am 14.08. beginnen die Festtage um 15 Uhr mit einem  Kindernachmittag und Hüpfburg.

Ab 19 Uhr findet unser Schafkopfturnier statt. Zu gewinnen gibt es als ersten Preis 250 €.

Die Startgebühr beträgt 15 Euro.

Für Speis und Trank ist gesorgt.

 

Am 14.08. und 15.08. werden jeweils ab 17 Uhr Fisch-und Fleischspezialitäten angeboten.

Auf zahlreichen Besuch von Groß und Klein freut sich der Fischerverein Höchstädt 1954 e.V.

 

Frauenwelt 2027

  • Startdatum: 04.07.2027 10:00
  • Ort: Schloss Höchstädt
  • Veranstalter: Stadt Höchstädt

Die Veranstaltung findet am 04.07.2027 statt. Nähere Infos zum Programm werden rechtzeitig bekannt gegeben. 

Freitagsmarkt

Der Freitagsmarkt auf dem Höchstädter Marktplatz ist ein lebendiger Treffpunkt für Einheimische und Besucher, die frische, regionale Produkte schätzen. Jeden Freitag verwandelt sich der Marktplatz in ein buntes Treiben aus Ständen, an denen Landwirte und Produzenten ihre Waren anbieten.

Hier finden die Marktbesucher eine Vielzahl von saisonalen Obst- und Gemüsesorten, die direkt von den Feldern der Umgebung stammen. Die Farbenpracht der frischen Produkte zieht nicht nur die Blicke auf sich, sondern verspricht auch unvergleichlichen Geschmack und Qualität. Neben Obst und Gemüse bieten lokale Bäcker frisch gebackenes Brot und Gebäck an, während Metzger regionale Fleisch- und Wurstwaren präsentieren.

Ein besonderes Highlight sind die Stände mit handwerklich hergestellten Produkten wie Käse, Honig und Marmeladen. Diese Spezialitäten spiegeln die Traditionen und das Können der regionalen Produzenten wider. Viele Anbieter stehen gerne für Gespräche zur Verfügung und teilen ihr Wissen über Anbau- und Herstellungsverfahren.

Bereits seit mehreren Jahren gehört er als feste Institution zu jedem Wochenendeinkauf.

Durch die Mitgliedschaft in der Wirtschaftsvereinigung Höchstädt sind alle Fieranten eng an die Wirtschaftswelt unserer Stadt gebunden. So wird die Attraktivität Höchstädts gestärkt, ohne dass die lokalen Unternehmen geschwächt werden.

Freizeitsportanlage "Bruckwörth"

Im Osten von Höchstädt in der Nähe der Kläranlage stellt die Stadt für alle Sportbegeisterten einen Bolzplatz, einen Basketballplatz und eine Skateranlage zur Verfügung, um nach Herzenslust Sport zu betreiben.

Die Nutzung steht im üblichen Umfang jedermann frei.

Geflügelpest im Landkreis Dillingen a.d. Donau

  • Untertitel: Allgemeinverfügung erlassen
  • Sortierung: 2

Laut der aktuellen Risikobewertung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vom 28.10.2025 wird in Bayern das Risiko der Ausbreitung von HPAIV bei Wildvögeln sowie einer Übertragung auf Geflügel und gehaltene Vögel aufgrund der aktuellen Seuchenfeststellungen sowie der hochdynamischen HPAI-Situation in Deutschland und Europa als hoch eingestuft.

Seit September 2025 erhöhte sich die Anzahl der Fälle mit hochpathogener aviärer Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N1 bei Wildvögeln und gehaltenen Vögeln in Europa deutlich. Da aktuell der Vogelzug in Europa in vollem Gange ist, muss mit einer weiteren Verbreitung von HPAIV in der Wildvogelpopulation ausgegangen werden, was das Risiko einer Infektion von gehaltenen Vögeln erhöhen kann.

Im Landkreis Dillingen a.d.Donau wurde am 15.11.2025 vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Vorliegen der Aviäre Influenza mit hochpathogenem Subtyp H5N1 bei einer im Bereich Gundelfingen a.d.Donau tot aufgefundenen Graugans bestätigt.

Um eine weitere Ausbreitung des Geflügelpestgeschehens in der Wildvogelpopulation zu begrenzen und insbesondere zur Verhinderung des Eintrags der Geflügelpest in die Geflügelbestände zu unterbinden, hat das Landratsamt Dillingen am 17.11.2025 eine Allgemeinverfügung erlassen, welche verschiedene Schutzmaßnahmen vorsieht (siehe Links).

Eine Ansteckung des Menschen mit dem Erreger über infizierte Vögel oder deren Ausscheidungen ist bei einer hohen Infektionsdosis (enger Kontakt) möglich. Darum muss enger Kontakt zu krankem oder verendetem Geflügel vermieden werden. Sollten Sie mehrere Vögel an einem Fundortverendet auffinden, wird um eine entsprechende Information des Veterinäramtes gebeten (Tel. 09071/51-280; E-Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Quelle: Landratsamt Dillingen

Geigerturm

Der Geigerturm befindet sich an der Nordostecke der ehemaligen Stadtmauer. Um 1529 wurde die Stadtbefestigung fertiggestellt.

Neben dem Diebsturm ist der Geigerturm der letzte erhaltene Turm der einstigen Stadtbefestigung, die insgesamt 14 Türme umfasste. Ihre Anfänge reichen wahrscheinlich bis ins 13./14. Jh. zurück, sie waren noch im 16. Jh. erhalten.

Im Juni 2002 stürzte der Geigerturm teilweise ein. Nach Wiederaufbauarbeiten wurde er im Mai 2005 feierlich wiedereröffnet.

Weitere Relikte der alten Stadtwehr sind erhalten. Neben dem Geigerturm mit Mauerresten findet man Überbleibsel auch in der nordwestlichen Ecke beim Pfarrhausgarten, dort ein fünf bis sechs Meter hoher Teil aus Bruchsteinen; östlich des Pfarrgartens ist Stadtmauer durch eine sechs Meter breite Öffnung durchbrochen, sie endet vor dem Spitalgebäude. Auch in einzelnen Häusern sind Mauerstücke erhalten, beim Schloss ebenso wie hinter dem Haus Oberer Weberberg 28, dort befindet sich der Diebsturm mit Bruchsteinmauerwerk im Untergeschoss und Ziegelmauerwerk im Aufbau.

Der Stadtgraben lässt sich teilweise noch an großen Mulden erkennen.

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt bietet heimischen Künstlern neben dem Schloss Höchstädt auch im Geigerturm eine Plattform für Ausstellungen. 

Gesundheitsbetriebe

Ergotherapie

Das Therapiehaus
Ellimahdstraße 25, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 9220465 

 

Heilpraktiker/-in


Dieter Niederhofer
Pfaffenmühle 11, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 921698

Max Wagner-Lindenmayr und Christine Wagner-Lindenmayr
Oberer Weberberg 6, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 4031

Manuela Kölz-Petter
Juraweg 8, 89440 Lutzingen, Tel.: 09074 778

Patric Müller
Lindensiedlung 14, 89443 Schwenningen, Tel.: 09070 960998

 

Hörgeräteakustiker


Brillenhaus Höchstädt
Dillinger Straße 9, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel. 09074 921288

 

Krankengymnastik/Physiotherapie


Roland Angeli
Eichenstraße 11, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 920740

Das Therapiehaus 
Ellimahdstraße 25, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel. 09074 9220451

Alexander Gutmann
Lutzinger Straße 3, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel. 09074 9575770

Otto Krakowski
Dillinger Straße 18, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 1545

Prosana
Herzogin-Anna-Straße 5, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 958666

Willemijntje Vaas
Pfaffenmühle 11, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 6521

 

Logopädie


Das Therapiehaus 
Ellimahdstraße 25, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 9220465


 

Optiker


Brillenhaus Höchstädt
Dillinger Straße 9, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 921288

Hans-Jürgen Harfich
Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 3, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 3850

Willi Mayer
Donauwörther Straße 1, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 3850

 

Apotheken


Stadtapotheke
Herzogin-Anna-Straße 9, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 1009

Vogtei-Apotheke
Marktplatz 10, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel.: 09074 2750

 

Beratungsstellen

Schwangerschaftsberatung
DONUM VITAE e.V.
Beratungsstelle im Rathaus nach vorheriger Terminabsprache
Tel.: 0821 4508888
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 
Beratungsstelle Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege
Bezirk Schwaben 
Schlossinfogebäude, Herzogin-Anna-Straße 52, 89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel. 0821 3101 – 4479 / -4927

 
Beratungsstelle Pflege
Pflegestützpunk des Lkrs. Dillingen
Spitalforum, Friedrich-von-Teck-Str. 9
89420 Höchstädt
Tel.: 09074 79599-60
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 
Bayerisches Zentrum für Krebsforschung
BürgerTelefonKrebs
Beratungszeit: Montag bis Freitag, 08:30 bis 12:30 Uhr
kostenfreie Telefonnummer 0800 85 100 80
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bzkf.de 

Gewerbegebiet "Kapellenäcker"

  • Gebietstyp: Gewerbe-/Industriegebiet

Die Planzeichnung und Satzung des Gewerbegebietes "Kapellenäcker" im Stadtteil Deisenhofen finden Sie unter dem untenstehenden Link. 

Gorhau, Johannes

  • HOE/Mitglied von: Stadtrat, BUA, SKA, RechPrA
  • Referat: Kultur und Partnerschaften
  • Geburtsjahr: 1961

Graf-Friedel, Eva

  • HOE/Mitglied von: Stadtrat, BUA, FGA, StiftA, RechPrA
  • Referat: Senioren
  • Geburtsjahr: 1958

Grund- und Mittelschule Höchstädt

  • Kontakt: Grund- und Mittelschule Höchstädt
    Prinz-Eugen-Straße 12
    89420 Höchstädt a.d.Donau
    Tel.: 09074 771
    Fax: 09074 3096
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Die Grund- und Mittelschule Höchstädt vermittelt ein solides Fundament an Wissen und ist die einzige, allgemeinbildende Schule vor Ort, die regelmäßig durchlaufen wird. Als Mittelschule bietet sie auch wichtige Dienstleistungen für die Gemeinden Höchstädt, Blindheim, Finningen, Lutzingen und Schwenningen an.

Neben den üblichen Regelklassen bietet die Grund- und Mittelschule auch die Sonderformen M-Klassen und Ganztagsbetreuung an. Zudem ist die Schule Modellschule für den Versuch „FleGS“ – Flexible Grundschule des Bayerischen Kultusministeriums. Ab 2025 werden voraussichtlich zudem Tablettklassen angeboten werden können.

Gülleausbringung und Vandalismus im Wasserschutzgebiet

In den letzten Wochen wurde auf zwei Feldern in der neu festgesetzten Schutzzone II des Wasserschutzgebiets Höchstädt entgegen den strengen wasserrechtlichen Regeln Gülle ausgebracht. Der erste Vorfall wurde bei einer regulären Kontrollfahrt unserer Wasserwerkmitarbeiter am 23. März 2025 entdeckt und unverzüglich an die Gewässeraufsicht des Wasserwirtschaftsamts, die Wasserbehörde des Landratsamts sowie unseren hydrologischen Fachberater weitergeleitet. Nach enger Abstimmung wird der Trinkwasserbrunnen seitdem engmaschig für fünfzig Tage mikrobiologisch intensiver beprobt, um eine Belastung des Trinkwassers für die Stadtteile Höchstädt und Sonderheim ausschließen zu können.

Am 3. April 2025 wurde auf einem weiteren Feld in der Schutzzone II Gülle ausgebracht. In Absprache mit den beteiligten Stellen wurde auch in diesem Fall beschlossen, die engmaschige Beprobung entsprechend fortzuführen. Als zusätzliche Sofortmaßnahme hat der Bauhof zudem die Beschilderung des neuen Wasserschutzgebiets im Umfeld der Schutzzone II nochmals verstärkt. Leider wurde eines der Schilder bereits in der Nacht nach seiner Aufstellung mutwillig zerstört.

Die Stadt Höchstädt weist darauf hin, dass das Höchstädter Trinkwasser weiterhin uneingeschränkt verwendet werden kann. Ein Keimeintrag durch die Gülleausbringung ist aufgrund der konkreten Lage der Grundstücke, deren Bepflanzung sowie der derzeitigen Witterung sehr unwahrscheinlich. Sollte es wider Erwarten dennoch zu einem Positivbefund kommen, würde die Wasserversorgung unverzüglich über den Notverbund mit der Rieswasserversorgung sichergestellt und der betreffende Brunnen abgeschaltet werden.

Das Einbringen von organischem Dünger wie Gülle bleibt in der Schutzzone II dennoch inakzeptabel und ein vermeidbares Risiko. Die Stadt appelliert daher an alle Grundstücksbewirtschafter, sich nochmals intensiv mit den Grenzen des neuen Wasserschutzgebiets vertraut zu machen und die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz von Trinkwasser einzuhalten.

Die Grenzen des neuen Wasserschutzgebiets sind auf unserer Homepage abrufbar (https://www.vg-hoechstaedt.de/hoe-einrichtungen/infrastruktur/wasserversorgung)