- Startdatum:
19.09.2026 14:00
- Ort:
Schloss Höchstädt
- Veranstalter:
Landkreis Dillingen a.d.Donau
Die Auftaktveranstaltung findet am 19.09.2026 von 14 bis 16 Uhr im Kulturschloss Höchstädt statt.
Mehr Information finden Sie im Flyer OPEN-DEMENZ.
Der Pfarrhof,ein 2-geschossiger Bau mit hohem Wellengiebel, ist im Gebälk mit der Jahreszahl 1550 bezeichnet. 1999 konnte die zweijährige, tiefgreifende Außen- und Innenrestaurierung abgeschlossen werden. Oben im Giebel ist in einer Blendnische mit Kielbogen ein heute verwittertes Fresko der Muttergottes (18.Jahrhundert) abgebildet.
- Startdatum:
12.10.2025 15:00
- Enddatum:
04.11.2025
- Ort:
Foyer Rathaus Höchstädt
- Veranstalter:
Stadt Höchstädt
Update: Die Ausstellung wurde bis zum 4. November 2025 verlängert und kann weiterhin bis zu diesem Tag zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Erleben Sie zur Ausstellungseröffnung ein multimediales Spektakel mit Projektionen, Livelesung aus dem vom Freistaat Bayern ausgezeichneten Graphic Novel, Musik und Livezeichnen. Im Hintergrund werden Grafiken aus dem Comic-Roman projiziert und ausgewählter Soundtrack eingespielt.
Die Schau richtet sich an Donau-, Kunst- und Comicfans. Comics und Fotografien berichten von einer fesselnden Reise von der Donauquelle bis zum Schwarzen Meer. Scheinbar schwebende Tableaus erzählen vom immerwährenden Zusammenspiel von Fluss und Mensch.
Präsentiert wird das Comic-Spektakel von der Stadt Höchstädt an der Donau und den Dillinger Landkreis-Kulturtagen „Kultur und Wir“. Der Eintritt ist frei!
Die Ausstellung ist vom 12. bis 24. Oktober im Rathaus in Höchstädt an der Donau zu den Öffnungszeiten des Rathauseszu besichtigen.
Wir bedanken uns herzlich bei unseren Höchstädter Unternehmen Nosta GmbH und Thanner GmbH für die Unterstützung.

Das Rathaus in Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 10 wurde 1982/83 nach den Plänen des Architekten Guido Sonntag errichtet. Es ist der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt bestehend aus Stadt Höchstädt und den Gemeinden Blindheim, Finningen, Lutzingen und Schwenningen.
- Untertitel:
Nach neun Wochen Bauzeit
- Sortierung:
3
Nach neun Wochen Bauzeit wird die Donauwörther Straße heute Nachmittag wieder für den Verkehr freigegeben. Der zweite Abschnitt der bereits 2024 begonnenen Maßnahme wurde damit planmäßig von den beteiligten Baufirmen abgeschlossen. Neben der im letzten Jahr bereits erfolgten Sanierung der Abwasseranlagen und dem Einbau eines Stauraumkanals zur besseren Bewältigung von Starkregenereignissen lag der Fokus des zweiten Abschnitts in der Verbesserung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Unter anderem umgesetzt wurden
↖️ eine bessere Erschließung der neuen Gewerbeflächen auf dem angrenzenden Areal durch Einbau einer Linksabbiegespur zur Steigerung des Verkehrsflusses
💡 die Verbesserung der Straßenbeleuchtung durch Austausch der alten Hängelampen gegen moderne und zahlreichere LED-Leuchten
🚲🚶 Ausbau und Neuasphaltierung des Geh- und Radwegs an der Donauwörther Straße bis zum Mühlenring
👩🦯 Einbau von taktilen Blindenleitsystemen an der Ampel und weiteren problematischen Stellen für eine bessere Teilhabe von beeinträchtigten Personen am Straßenverkehr
🙏 Die Stadt Höchstädt bedankt sich bei der Firma Kimmerle, dem Staatlichen Bauamt und den beteiligten Firmen für die nach anfänglichen Schwierigkeiten zügige Ausführung der Restarbeiten noch vor dem Wintereinbruch. Wir bedanken uns auch bei allen Anliegern, angrenzenden Gewerbebetrieben und Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld mit den unvermeidlichen Einschränkungen. Zugleich bedanken wir uns bei allen Anwohnern und Anliegern der Umfahrungsstrecken, insbesondere der Bahnhofstraße, für ihr Verständnis!
- Startdatum:
31.08.2026 00:00
- Enddatum:
14.09.2026
Zwischen 31. August und 14. September 2026 werden auf der Kreisstraße DLG 23 zwischen Sonderheim und Blindheim Deckenbauarbeiten über eine Gesamtlänge von 1,3 Kilometern ausgeführt.
Der großräumige Verkehr wird von Höchstädt über die B16 nach Blindheim sowie in umgekehrter Richtung geleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen ca. 140.000 Euro.
Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Dillingen a.d.Donau
- Sachstand:
in Bau
- Fördergeber:
Freistaat Bayern
- Datum Baubeginn:
14.07.2025
- Kosten:
ca. 3,5 Mio. EUR
- Bauherr:
Stadt Höchstädt
- Untertitel:
Ab Frühjahr 2025
Das Projekt
Die im Höchstädter Westen gelegene Straße "Molberg" ist grundsätzlich hinsichtlich ihrer Versorgungsleitungen und auch des Straßenkörpers sanierungsbedürftig. Daher hat der Bau- und Umweltausschuss bereits 2022 eine Sanierung beschlossen.
Im Zuge der Bauarbeiten soll die Erschließung deutlich verbessert werden, da insbesondere der Naturkindergarten "Wiesenwichtel" derzeit nicht fußläufig über einen Gehweg erreichbar ist. Die Straße "Molberg" soll daher um einen durchgängigen Gehweg aufgewertet werden. Zugleich soll die Geh- und Radverbindung Richtung Dillinger Straße durch einen durchgängig asphaltierten Weg verbessert werden.
Die Planungen wurden im 2. Halbjahr 2024 weiter konkretisiert und detailliert ausgearbeitet. Dabei werden Straßenbreiten von 5,5 Metern und Gehsteigbreiten von 1,6 bis 1,8 Metern eingehalten. Voraussichtlich werden über 3 Mio. EUR am Molberg investiert werden. Die Maßnahme wird durch den Freistaat Bayern gefördert.
Im Rahmen der Umbaumaßnahme werden von der Stadt die Kanal- und Wasserleitungen saniert bzw. erneuert. Den Infrastrukturbetreibern wird ebenfalls die Möglichkeit zum Einbau von Leitungen (z.B. Strom, Telekommunikation, Breitband, Energie) gegeben. Für nötige Absprachen kommen diese in eigener Zuständigkeit ggf. auf die Grundstücksanlieger zu.
Bauzeitenplan
Die Baumaßnahme „Molberg“ hat am 14. Juli 2025 begonnen und wird voraussichtlich bis Ende 2026 andauern. Die Bauarbeiten, sind in drei Abschnitte geteilt:
- Kindergarten <> Säureweg
Im ersten Abschnitt wird zwischen dem südlichen Ortsende beim Naturkindergarten „Wiesenwichtel“ und der Einmündung Säureweg gebaut. Von Juli bis voraussichtlich Dezember 2025 werden in diesem Bereich die Bagger rollen.
- Säureweg <> Kellerweg
Nach der Winterbaupause werden die Arbeiten im März 2026 im Abschnitt zwischen den Einmündungen Säureweg und Kellerweg fortgesetzt. Sie werden dort bis ungefähr Juli 2026 andauern.
- Kellerweg <> Dillinger Str. (B16)
In einem dritten und letzten Abschnitt wird auch das Teilstück zwischen der Einmündung Kellerweg und der Einmündung in die Dillinger Straße (B16) umfassend saniert. Die Arbeiten beginnen Ende Juni bzw. Anfang Juli 2026 und werden bis ca. Ende des Jahres 2026 andauern.
Gut zu wissen…
- Der derzeitige Bauzeitenplan gibt einen ungefähren Anhaltspunkt der geplanten Arbeiten wieder und ist nicht verbindlich. Insbesondere durch besondere Schwierigkeiten in der Bauausführung, die Abhängigkeit von Arbeiten Dritter oder auch anderer projektbezogener Hindernisse können sich Verschiebungen ergeben. Gravierende Änderungen werden wir an dieser Stelle und über unsere üblichen Kanäle kommunizieren.
- Die Stadt Höchstädt und die ausführenden Baufirmen werden die Anwohner der Straße „Molberg“ bzw. weitere Betroffene selbstverständlich vor unvermeidlichen Sperrungen informieren. Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen während der Bauphase so gering wie möglich zu halten.
- Die Straßeist während der Bauphase für den Durchgangsverkehr gesperrt. Anliegerverkehr ist grundsätzlich möglich.
- Die Zufahrt zur Kindertagesstätte "Wiesenwichtel" ist derzeit eingeschränkt. Nicht immer kann eine Erreichbarkeit der Liegenschaft mit dem PKW sichergestellt werden. Zeitweise ist der Naturkindergarten nur fußläufig erreichbar. Aufgrund der Baumaßnahme kommt es zudem zu erhöhtem LKW-Verkehrsaufkommen. Wir bitten hierfür um Verständnis.
- Sachstand:
abgeschlossen
- Fördergeber:
Freistaat Bayern
- Datum Beschluss:
28.03.2019
- Datum Baubeginn:
01.06.2020
- Datum Bauende/Freigabe:
15.09.2025
- Kosten:
ca. 24 Mio. EUR
- Bauherr:
Schulverband Höchstädt
- Sortierung:
3
Vorgeschichte
Die Schul- und Unterrichtsräume der Grund- und Mittelschule verteilen sich auf 4 Bauteile:
- Bauteil 60er- Jahre – Baujahr 1965
- Bauteil 70er-Jahre – Baujahr 1973-1975
- Bauteil 90er-Jahre – Baujahr 1998
- Pausenhalle Grundschule – Baujahr 1965
Die Schule entspricht weder energetisch noch pädagogisch den heutigen Anforderungen ist daher dringend sanierungsbedürftig. Daher wurden 2016 bereits erste Erkundungs- und Planungsleistungen ausgeschrieben.
Maßnahme
Die Sanierung der Schule erfolgt abschnittsweise und umfasst insbesondere folgende Maßnahmen:
- Sanierung und Erneuerung der Gebäudehülle
- Abdichtung der Kellerräume
- Sanierung und Erneuerung der Innenoberflächen
- Ertüchtigung des vorbeugenden Brandschutzes nach aktuellen Standards
- barrierefreie Erschließung des Gebäudes, insbesondere Nachrüstung von Aufzügen und Plattformliften
- Abbruch und Neubau der Pausenhalle
- Erneuerung der Haustechnik
- Nachrüstung von Lüftungsanlagen in Unterrichtsräumen
- Erneuerung der gesamten Außenanlagen
Die Generalsanierung wurde als bestandsorientierte Sanierung geplant, mit möglichst geringen Eingriffen in die bestehende Gebäudestruktur. Grundrissanpassungen sind nur in Bereichen vorgenommen, in denen massive Verbesserungen in der Gebäudenutzung erzielt werden können (Einbau einer Mensa mit Speisesaal bei gleichzeitiger Verlegen der WC-Kerne). Zugleich werden die Klassenräume vergrößert, um Differenzierungen gemäß pädagogischem Konzept der Grund- und Mittelschule Höchstädt durchführen zu können.
Der Schulverband Höchstädt investiert ca. 24 Millionen Euro für die Sanierung des Standorts an der Prinz-Eugen-Straße. Die Maßnahme wird durch den Freistaat Bayern gefördert.
Nachtrag Januar 2023
Im Januar 2023 wurde bekannt, dass das ursprünglich geplante und durch die Schulbehörde genehmigte Raumprogramm aufgrund mehrerer Umstände nicht mehr für die Schule ausreichend sein wird. Statt 490 Schülern werden nun längerfristig 570 Schüler je Schuljahr erwartet. Zugleich steigt der Bedarf an Klassenzimmern von 25 auf voraussichtlich 29-30 Zimmern. Aus diesem Grund hat der Schulverband Höchstädt sich während der laufenden Baumaßnahme zur Schaffung von Klassenzimmern im Untergeschoss des 70er-Jahre-Baus entschieden.
Aktueller Sachstand
Im letzten Bauabschnitt wurde der bislang graue asphaltierte Schulhof durch eine Vielzahl von Bäumen und Grünelementen aufgelockert und mit Spiel- und Lehrelementen wie einem multifunktionalem Platz (z.B. Streetball, Tischtennisplatte) oder auch Hochbeeten verschönert. Die Parksituation wird derzeit verbessert, indem insgesamt 46 Parkplätze (doppelt so viel wie bisher, einige auch mit E- Lademöglichkeit)auf dem Gelände vor dem Schwimmbad entstehen. Wenige Restarbeiten stehen derzeit noch an.
Die Stadt Höchstädt plant die Sanierung und Erweiterung des Alten Rathauses am Höchstädter Marktplatz. Hierzu wurden im Jahr 2025 durch ein beauftragtes Planungsbüro erste Pläne erstellt. Im 2. Halbjahr 2025 wurde zudem das sog. "Stirnweiß"-Anwesen abgerissen, um Platz für den Erweiterungsbau zu schaffen.
Derzeit erstellt die Verwaltung ein finales Raum- und Nutzungskonzept. Eine Beschlussfassung im Stadtrat ist für das 1. Quartal 2026 vorgesehen.
- Straßensperre:
mit Straßensperre
- Startdatum:
14.07.2025 17:29
- Enddatum:
31.12.2026
Die im Höchstädter Westen gelegene Straße "Molberg" ist grundsätzlich hinsichtlich ihrer Versorgungsleitungen und auch des Straßenkörpers sanierungsbedürftig. Im Zuge der Bauarbeiten soll die Erschließung deutlich verbessert werden, da insbesondere der Naturkindergarten "Wiesenwichtel" derzeit nicht fußläufig über einen Gehweg erreichbar ist. Die Straße "Molberg" soll daher um einen durchgängigen Gehweg aufgewertet werden. Zugleich soll die Geh- und Radverbindung Richtung Dillinger Straße durch einen durchgängig asphaltierten Weg verbessert werden.
Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Ende 2026 andauern. Die Bauarbeiten, sind in drei Abschnitte geteilt:
- Kindergarten <> Säureweg
Im ersten Abschnitt wird zwischen dem südlichen Ortsende beim Naturkindergarten „Wiesenwichtel“ und der Einmündung Säureweg gebaut. Von Juli bis voraussichtlich Dezember 2025 werden in diesem Bereich die Bagger rollen.
- Säureweg <> Kellerweg
Nach der Winterbaupause werden die Arbeiten im März 2026 im Abschnitt zwischen den Einmündungen Säureweg und Kellerweg fortgesetzt. Sie werden dort bis ungefähr Juli 2026 andauern.
- Kellerweg <> Dillinger Str. (B16)
In einem dritten und letzten Abschnitt wird auch das Teilstück zwischen der Einmündung Kellerweg und der Einmündung in die Dillinger Straße (B16) umfassend saniert. Die Arbeiten beginnen Ende Juni bzw. Anfang Juli 2026 und werden bis ca. Ende des Jahres 2026 andauern.
Wichtige Hinweise
- Der derzeitige Bauzeitenplan gibt einen ungefähren Anhaltspunkt der geplanten Arbeiten wieder und ist nicht verbindlich. Insbesondere durch besondere Schwierigkeiten in der Bauausführung, die Abhängigkeit von Arbeiten Dritter oder auch anderer projektbezogener Hindernisse können sich Verschiebungen ergeben. Gravierende Änderungen werden wir an dieser Stelle und über unsere üblichen Kanäle kommunizieren.
- Die Stadt Höchstädt und die ausführenden Baufirmen werden die Anwohner der Straße „Molberg“ bzw. weitere Betroffene selbstverständlich vor unvermeidlichen Sperrungen informieren. Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen während der Bauphase so gering wie möglich zu halten.
- Die Straßeist während der Bauphase für den Durchgangsverkehr gesperrt. Anliegerverkehr ist grundsätzlich möglich.
- Die Zufahrt zur Kindertagesstätte "Wiesenwichtel" ist derzeit eingeschränkt. Nicht immer kann eine Erreichbarkeit der Liegenschaft mit dem PKW sichergestellt werden. Zeitweise ist der Naturkindergarten nur fußläufig erreichbar. Aufgrund der Baumaßnahme kommt es zudem zu erhöhtem LKW-Verkehrsaufkommen. Wir bitten hierfür um Verständnis.
- Die Müllentsorgung findet derzeit im Baubereich zentral bei Molberg Hsnr. 13 statt, da der Baustellenbereich nicht durch Entsorgungsfahrzeuge befahren werden kann.
- Sachstand:
abgeschlossen
- Fördergeber:
Freistaat Bayern, Bundesrepublik Deutschland
- Datum Baubeginn:
01.07.2014
- Datum Bauende/Freigabe:
01.06.2021
- Kosten:
2.996.000 EUR
- Bauherr:
Stadt Höchstädt
- Video-Einbindung:
https://www.youtube.com/watch?v=GG0yK5V9qTs
Das Spitalforum besteht aus der ehemaligen Alten Mädchenschule und dem Spitalmeisterhaus. Einige Bauteile aus dem 15. Jahrhundert sind die ältesten in Höchstädt. Sanierung und Umbau der hochwertigen Denkmäler waren für die Stadt eine andauernde komplexe Herausforderung in zwei Abschnitten. Die Behebung von Schäden im großartigen Dachstuhl und dessen denkmalgerechte Ergänzung mit neuen Balken war anspruchsvoll. Nun stellt sich das Dachgeschoss als repräsentativer Veranstaltungssaal mit ausgefeilter Belichtung dar. Er wird durch das historisch wertvolle Treppenhaus erschlossen und ist zudem barrierefrei erreichbar.
In das Erdgeschoss ist die Stadtbücherei aus beengten Räumen des Alten Rathauses umgezogen. Die Bücherei ist wichtiger Magnet für die Innenstadt und Ort für Bildung und Kommunikation. Weitere Räume im Spitalforum werden von einem Pflegestützpunkt und von mehreren Vereinen belegt. Das neue Gesamtangebot an verschiedenen Nutzungen entwickelt eine bürgerfreundliche und interkommunale Strahlkraft über das Stadtgebiet hinaus.
Mit dem von der Bürgerschaft inzwischen gut angenommenen Spitalforum hat die Stadt Höchstädt einen gelungenen Beitrag zu den Schwerpunkten der Programme „Kleinere Städte und Gemeinden“ und „Soziale Integration im Quartier“ geleistet. Der Bezirk Schwaben hat der Stadt 2023 einen Anerkennungspreis für die denkmalpflegerische Sanierung des Mitteltrakts des Spitalforums verliehen.
gefördert durch die Bund-Land-Städtebauförderung "Kleine Städte und Gemeinden" - Investitionspaket "Soziale Integration"
- Startdatum:
04.10.2026 15:00
- Ort:
Schloss Höchstädt / Herzogin-Anna-Straße 52
- Veranstalter:
Bezirk Schwaben
Nach dem Buch der schwedischen Kinderbuchautorin Jujja Wieslander
Immer nur rumstehen und kauen und in die Gegend glotzen, das geht ja auf keine Kuhhaut! Auch wenn die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Fliegen surren und die anderen Kühe alle auf der Weide grasen. Mama Muh hat Höheres im Sinn: Mama Muh will schaukeln. Schaukeln, dass ihr der Wind um die Ohren pfeift. Aber das ist gar nicht so einfach wenn man eine Kuh ist…
In dieser Geschichte bricht die liebenswerte und unkonventionelle Kuh Mama Muh aus dem Alltagstrott aus und zeigt, dass sie mehr als nur Gras kauen und in die Gegend schauen möchte. Doch als eine Kuh auf der Schaukel – das ist nicht alltäglich und stößt bei ihrer Freundin, der skeptischen Krähe, auf Unverständnis. Trotz der Bedenken der Krähe und den Herausforderungen, die ihr ungewöhnlicher Wunsch mit sich bringt, beweist Mama Muh Mut und Entschlossenheit. Sie lehrt damit eine wichtige Lektion: Es ist nie zu spät, Neues auszuprobieren und sich eigene Träume zu erfüllen.
Mama Muh und ihre Freundin Krähe zeigen mit Musik, Spaß und viel Humor, dass alles möglich ist, wenn man nur genug daran glaubt.
Für Kinder ab 3 Jahren
Eintritt: 5,00 EUR
Vorverkauf unter:
Telefon (0821) 31 01 - 45 33 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
- Öffnungszeiten:
April bis Anfang Oktober:
geöffnet 09:00 – 18:00 Uhr
Montags geschlossen (ausgenommen Feiertage)
Oktober bis März:
geschlossen
- Gebühren:
Regulär 6,00 EUR
Ermäßigt 5,00 EUR
(Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr erhalten freien Eintritt)
- Kontakt:
Schlossverwaltung Neuburg
Außenstelle Höchstädt
Herzogin-Anna-Straße 52
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 9585-700
Fax: 09074 9585-791
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Buchungsservice und pädagogische Beratung
Daniela Schwarzmeier M.A.
Tel.: 09074 9585-713
Fax: 09074 9585-717
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Museum
Mehr erleben – mehr wissen!
Die verschiedenen Ausstellungen in Schloss Höchstädt bieten nicht nur etwas für die Augen, sondern sprechen alle Sinne an. Besucher jeden Alters können bei zahlreichen Mitmachstationen vieles eigenständig entdecken und ausprobieren.
Neben den regelmäßigen Familienführungen und dem Ferienprogramm gibt es individuell buchbare Angebote: Themenführungen, Workshops, Seniorenprogramme oder Kindergeburtstage. Auch für Schulklassen und Kindergärten gibt es im Schloss zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv mit Geschichte, Kunst und Kultur auseinanderzusetzen. Der Buchungsservice der Bay. Schlösserverwaltung unterstützt Sie gerne bei der Wahl eines passenden Angebotes.
Dauerausstellung Über den Tellerrand – Museum deutscher Fayencen
Über den Tellerrand zu schauen lohnt sich! Ein einzigartiges Keramikmuseum erwartet den Besucher, in dem die Welt der Fayence des 17. und 18. Jahrhunderts präsentiert wird.
Themenausstellungen
Das Kulturforum der Stadt Höchstädt, der Bezirk Schwaben und die Bay. Schlösser- und Seenverwaltung organisieren wechselnde Themenausstellungen im Schloss Höchstädt.
Schlosskapelle
Die restaurierte Kapelle mit einzigartigen Deckenfresken des Malers Kilian Mang ist von Anfang Oktober bis Ende März 3. Sonntag im Monat von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Von April bis Ende September kann die Kapelle zu den üblichen Öffnungszeiten des Schlosses besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
Schlosscafé
Seit 2010 beherbergt das Schloss sein eigenes kulinarisches Angebot, das Schlosscafé. Das Café ist im Sommer (April bis September) von Dienstag bis Samstag von 12:00 bis 17:00 Uhr sowie Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Im Winter (Oktober bis März) hat das Café nur sonntags von 12:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Veranstaltungsräume
Die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung vermietet ihre Räumlichkeiten auch gerne an Geschäfts- und Privatpersonen. Zur Auswahl stehen grundsätzlich der Rittersaal, der Schlosskeller, der Schlosshof, die Schlosskapelle und verschiedene Tagungsräume. Kontaktdaten, Preise und Reservierungsmodalitäten entnehmen Sie bitte der nebenstehenden Homepage der Schlösserverwaltung.
Heiraten auf Schloss Höchstädt
Schloss Höchstädt ist die perfekte Kulisse für Ihre Traumhochzeit. Das romantische Flair des hochwertig sanierten Gemäuers bietet den passenden Rahmen für einen unvergesslichen Start in ein gemeinsamens Leben. Erleben Sie eine unvergessliche Trauung auf Schloss Höchstädt, alle Informationen dazu finden Sie in folgendem Flyer: Heiraten auf Schloss Höchstädt
Geschichte
Burg Höchstädt
Ursprünglich befand sich am Standort des Schlosses die Burg der Herren von Höchstädt. Sie stammt aus staufischer Zeit, spätestens besteht sie seit etwa 1150, urkundlich wird die Burg erstmals 1270 erwähnt.
Als erste Baumaßnahme wurde der Hügel entweder künstlich aufgeworfen oder von dem hier auslaufenden Höhenzug abgetrennt. Der Burghügel liegt hart am Rande einer großen Donauschleife, diese bietet einen natürlichen Schutz gegen Süden und Osten. Der frei vor der Burg stehende Turm, der sogenannte Burgfried, befand sich auf einem abgesonderten Hügel. Er wurde in den späteren Schlossbau integriert. Die Gebäude der Burg befanden sich hinter einem Abschnittsgraben innerhalb der Ringmauer. Die Burg war der Kristallisationskern für einen erweiterten Burgbereich bzw. eine kleinere entstehende städtische Siedlung. Von der Burg aus erstreckte sich ein kleines Stadtareal in nordwestlicher Richtung, die Pfarrkirche in der neuen Stadt bildete einen Gegenpol. Damit war Höchstädt eine typische mittelalterliche Burgenstadt.
Schloss Höchstädt
Das Renaissance-Schloss wurde erbaut in den Jahren 1588 bis 1598. Herzog Philipp Ludwig beschloss in den 1580er Jahren diesen Umbau der Burg. Es war als Witwensitz für seine Gemahlin Anna gedacht, eine geborene Herzogin von Jülich, Kleve und Berg.
Planung und Ausführung lagen in den Händen von Hofbaumeister Sigmund Doctor, als Oberaufsicht, und Baumeister Gilg Vältin, Roveredo. Bei letzterem handelt es sich um einen beachtenswerten Meister aus Graubünden mit starkem Einfluss auf das künstlerische Schaffen im süddeutschen Raum in der späten Renaissance- und frühen Barockzeit. Als Schreiner arbeitete u.a. Lienhart Gastel, Höchstädt, am Schloss.
Zunächst erfolgte der Abbruch der mittelalterlichen Burg. Der Bergfried wurde in den Hauptturm des Schlosses umgewandelt, um diesen wurde die viereckige Anlage des Baukomplexes gruppiert, sie sollte nur Wohnzwecken dienen.
Beim Baumaterial handelt es sich u.a. um Quader aus Faimingen vom dortigen Römerkastell und vom Steinbruch aus Wittislingen.
Das Schloss liegt am Ostende der Stadt an der Spitze eines Geländesporns am Hochufer des Donautals. Der Schlosshügel ist vom Vorgelände durch einen breiten, sichelförmigen Halsgraben abgetrennt. An der Stelle der vormaligen Zugbrücke befindet sich heute ein Damm. Früher waren die beiden Türme links und rechts vom ehemaligen Bergfried Ansatzpunkte der Stadtmauer. Die Vierflügelanlage hat einen regelmäßigen, quadratischen Grundriß, welcher einen Baublock von schlichter Größe ergibt.
Das Schloss besitzt vier runde Ecktürme mit Kegeldächern und einen in Mitte der Front einbezogenen Burgfried.
Das große Rundbogenportal zeigt Flachreliefs, die Frauengestalten mit Posaunen und Blumenvasen darstellen. Säulenpaare flankieren das Tor, im Segmentgiebel zeigen sich die Wappen des Bauherrns.
Eine Torhalle mit kassettiertem Tonnengewölbe führt zum Hof, vormals war sie mit Sgrafittomalereien (vgl. Ottheinrichsbau in Neuburg) versehen.
Vier fast gleiche Flügel umschließen den geräumigen Hof; in den Hofecken befinden sich zwei polygonale Treppentürme, über den Zugängen finden sich wieder die Allianzwappen des Bauherrn.
Steinerne, runde Wendeltreppen mit verzierten Sockeln der Spindel und der Jahreszahl 1594 führen zu den Obergeschossen. Ein Zeitgenosse berichtet, dass das Schloss zu Wohnzeiten Herzogin Annas 28 Stuben und weitere Kammern umfasste; alle Decken, Türgerichte, Betten waren Holzpflegearbeiten. Die Öfen seien kunstvolle, erhabene Töpferarbeit mit allerlei Arbeiten, auch mit Gold angelaufen.
1594 erhält das Schloss zwei Glocken, später wird eine der Glocken in die Augustinerkirche nach Lauingen verbracht. Sie trägt Namen und Wappen des Stifters Pfalzgraf Philipp Ludwig. Die Inschrift auf der erhaltenen Glocke lautet: „DAS WORT GOTES BLIPT IN EWIGKAIT IOHANES AM 16. CAPITEL“.
Von 1616 bis 1632 war das Schloss der Witwensitz Herzogin Annas von Jülich-Kleve. Ihr feierlicher Einzug ins Schloss fand am 3. Oktober 1616 statt. Seit Ende des 20. Jh.s nahm der Freistaat Bayern umfangreiche Sanierungsarbeiten vor, u.a. die Erneuerung der Kassettendecke des Rittersaals (1847 in den Landtag nach München verbracht, 1944 durch Bombenangriff zerstört).
Jetzt beherbergt das Schloss die Dauerausstellung „Brennpunkt Europas 1704“, sowie eine Dokumentation der Schlossgeschichte. Vom Bezirk Schwaben und dem Kulturforum der Stadt Höchstädt werden wechselnde Sonderaustellungen ausgerichtet. Architektonisch zählt Schloss Höchstädt zu den bedeutendsten Schlössern der Renaissance in Bayern.
- Startdatum:
11.06.2027 16:30
- Ort:
Schloss Höchstädt
- Veranstalter:
Bezirk Schwaben / Stadt Höchstädt / uvm.
- Programmeinbindung:
Stadtmarketing
Die Veranstaltung findet am 11.06.2027 statt. Nähere Informationen zum Programm werden rechtzeitig bekannt gegeben.
- Untertitel:
Sommergrüße aus dem Rathaus
- Sortierung:
1
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Schülerinnen und Schüler,
mit dem Beginn der Sommerferien und der Urlaubszeit wünsche ich Ihnen allen erholsame und unbeschwerte Wochen. Nutzen Sie die Zeit, um neue Kraft zu schöpfen, schöne Momente mit Familie und Freunden zu verbringen und die vielen Freizeitmöglichkeiten in unserer Region oder auf Reisen zu genießen.
Den Schülerinnen und Schülern gratuliere ich herzlich zum erfolgreichen Abschluss des Schuljahres und wünsche ihnen abwechslungsreiche Ferientage. Allen, die auch in den Sommermonaten im Einsatz sind und für das Wohl unserer Gemeinschaft arbeiten, gilt mein besonderer Dank.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit, gute Erholung und vor allem Gesundheit. Kommen Sie gut wieder nach Hause!
Herzliche Grüße, Ihr
Stephan Karg
1. Bürgermeister der Stadt Höchstädt
Der Stadtteil Schwennenbach liegt am nördlichen Rand des Donautals an den Ausläufern der Schwäbischen Alb und wird vom Kugelbach durchflossen. Das Dorf wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. In der Umgebung der Siedlung befinden sich ausgedehnte Wälder und landwirtschaftliche Nutzflächen. Besonders erwähnenswert ist die auf Grundmauern aus dem 14. Jahrhundert zurückgehende Pfarrkirche Maria Immaculata.
AWO-Seniorenheim
Bürgermeister-Reiser-Straße 4
89420 Höchstädt a.d. Donau
Tel.: 09074 9590-0
Fax: 09074 9590-10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Homepage: http://www.awo-seniorenheim-hoechstaedt.de/
Privates Pflege- und Seniorenheim Lipp
Bahnhofstraße 15
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 95700-0
Fax: 09074 95700-29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Homepage: http://pflegeheim-lipp.de/
POC-Point of Care Tagespflege
Brunnenplatz 12
89435 Mörslingen
Kontakt: POC - Point of Care GmbH
Nürnberger Str. 17
86720 Nördlingen
Tel.: 09081 / 30 19 737
Fax: 09081 / 30 19 738
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Sankt Florian Pflege- und Seniorenheim
Martin u. Christine Lipp GbR
Bürgermeister-Reiser-Straße 2
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 9560971
Fax: 09074 9560970
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Homepage: www.st-florian-pflegeheim.de
Tagespflege Lipp
Bahnhofstr. 13
89420 Höchstädt
Tel.: 09074 95700 260
Fax.: 09074 95700 266
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Homepage: http://www.pflegeheim-lipp.de/
Am 15.06.2025 ist die Stadt Höchstädt einschließlich der Stadtteile der Senioren-Gemeinschaft Dillingen-Lauingen e. V., Bischof-Hartmann-Ring 1, 89407 Dillingen, beigetreten. Dadurch können nun auch Bürgerinnen und Bürger von Höchstädt und den Stadtteilen ab dem 60. Lebensjahr Unterstützung in der Verrichtung des täglichen Lebens, wie beispielsweise Hilfsdienste in Haus und Garten, Besuchs- und Betreuungsdienste, Fahr- und Begleitdienste, usw. erfahren.
Darüber hinaus beinhaltet das Angebot des Vereins auch Veranstaltungen und Unternehmungen im geselligen, kulturellen und sportlichen Bereich, Weiterbildungs-angebote, Helfertreffen und Ausflüge.
Seit 2024 bietet der Verein auch die Unterstützung im Alltag nach §45 a SGB XI durch zertifizierte Helfer im Rahmen des monatlichen Entlastungsbetrags in Höhe von 131,00 € für Pflegegradinhaber 1 - 5 an.
Die Senioren-Gemeinschaft Dillingen-Lauingen e. V. möchte in erster Linie älteren Menschen unterstützend beiseite stehen, damit diese möglichst langfristig ein selbständiges Leben in ihrem vertrauten Zuhause führen und ihre Lebensqualität erhalten können. Dazu zählt auch die Entlastung der (pflegenden) Angehörigen.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Einzelperson 36.00 € und für Paare 48,00 € im Jahr. Für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen fallen je nach Art z. B. Kosten in Höhe von 10,00 €/Std. an. Davon erhalten die Helfer 7,00 € pro Stunde als Aufwandsentschädigung. An Kilometergeld werden 30 Cent pro gefahrenem Kilometer verrechnet.
Für die Unterstützung im Alltag nach §45 a SGB XI entstehen Kosten für Betreuung, Begleitung und Unterstützung im Haushalt in Höhe von 15,00 €/Std. Der Helfer erhält davon 10,50 € als Aufwandsentschädigung.
Der Verein arbeitet zuverlässig, verschwiegen und sorgfältig. Die Helfer sind durch eine Unfall-, Haftpflicht- und Dienstleistungsversicherung bei ihren Einsätzen abgesichert.
Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch von Montag bis Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr unter 09071-7286000 oder im Internet www.mfsenioren.de. Zudem liegen im Rathaus in Höchstädt (1. Stock, Zi 13) Informationsmappen mit Beitrittserklärungen aus.
Werden auch Sie Mitglied bzw. Helfer bei der Senioren-Gemeinschaft!
Für die Stadt Höchstädt sind im Vorstand der Senioren-Gemeinschaft, Frau Isabella Schwägerl, bisherige 1. Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Höchstädt, sowie Stadtrat Hans Mesch, Referent für Familie und Senioren, vertreten.

Autoren: Gerhard Brecht, Hans Mesch
Bild: Senioren-Gemeinschaft