Stadtratssitzung
- Startdatum: 14.09.2026 19:00
- Ort: Rathaus Höchstädt
- Gremium: Stadtrat
Die Stadt Höchstädt a.d.Donau sucht für den städtischen Bauhof im Rahmen der Nachfolgeregelung wegen Renteneintrittdes Stelleninhabers zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Bauhofleiter/in (m/w/d) in unbefristeter Vollzeitbeschäftigung (39 Stundenwoche)
Ihre Hauptaufgaben
Das bringen Sie mit:
Das dürfen Sie von uns erwarten:
Bereit für eine neue Herausforderung? Dann bewerben Sie sich jetzt!
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (vorzugsweise per E-Mail, max. 40 MB) bis zum 07.09.2026, insbesondere mit Lebenslauf sowie Ausbildungs- und Arbeitszeugnissen.
· per Post: Stadt Höchstädt, Personalbüro, Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 10, 89420 Höchstädt a.d.Donau
· per E-Mail: als gebündelte PDF-Datei an
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne unser Stadtbaumeister Herr Wanner (09074/44-14) oder unser Personalleiter Herr Baumann (09074/44-54) persönlich zur Verfügung.
Die Stadt Höchstädt a.d.Donau sucht für den städtischen Bauhof im Rahmen der Nachfolgeregelung wegen Renteneintrittdes Stelleninhabers zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Bauhofleiter/in (m/w/d) in unbefristeter Vollzeitbeschäftigung (39 Stundenwoche)
Ihre Hauptaufgaben
Das bringen Sie mit:
Das dürfen Sie von uns erwarten:
Bereit für eine neue Herausforderung? Dann bewerben Sie sich jetzt!
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (vorzugsweise per E-Mail, max. 40 MB) bis zum 07.09.2026, insbesondere mit Lebenslauf sowie Ausbildungs- und Arbeitszeugnissen.
· per Post: Stadt Höchstädt, Personalbüro, Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 10, 89420 Höchstädt a.d.Donau
· per E-Mail: als gebündelte PDF-Datei an
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne unser Stadtbaumeister Herr Wanner (09074/44-14) oder unser Personalleiter Herr Baumann (09074/44-54) persönlich zur Verfügung.
In diesem Jahr machten alle Höchstädter Fußgruppen der Sternsinger Halt im Rathaus. Mit ihrem Segensspruch und dem Anschreiben an die Rathaustüren brachten sie den Segen 20-C+M+B-26 in die Amtsräume und setzten ein sichtbares Zeichen gelebten Brauchtums.
Bürgermeister Stephan Karg dankte den Kindern und ihren Begleitpersonen herzlich für ihren Einsatz – besonders dafür, dass sie bei Wind und Wetter unterwegs sind, um den Segen in die Häuser der Stadt zu tragen und gleichzeitig Gutes für Kinder in Not zu bewirken.
Es ist schön zu sehen, dass diese wertvolle Tradition in unserer Stadt weiterlebt und von so vielen engagierten jungen Menschen getragen wird.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses freuten sich sehr über den Besuch der Sternsinger. Ihr Gesang, der Segensspruch und die kurze Begegnung brachten festliche Stimmung in den Arbeitsalltag zum Beginn des neuen Jahres.
Derzeit liegen uns keine Meldungen über Baustellen, Straßensperren oder andere Störungen vor.
1. Grundlagen der Zustandserfassung
Im Rahmen der Erhaltungsmanagement-Auswertung wurde der aktuelle Straßenzustand im Gemeindegebiet Höchstädt erhoben. Grundlage hierfür ist der sogenannte EMI (Erhaltungsmanagementindex), der verschiedene Schadensbilder wie Risse, Flickstellen, Schlaglöcher, Ausbrüche oder Unebenheiten in einem Kennwert zusammenfasst.
Der EMI ermöglicht eine objektive und vergleichbare Beurteilung:
2. Ergebnisse für Höchstädt
Die Gesamtlänge der erfassten und befahrenen Straßen beträgt 88,24 km. Diese verteilen sich auf die fünf Zustandskategorien wie folgt:
3. Gesamtbewertung
Rund 88 % des Höchstädter Straßennetzes (79,13 km) befinden sich in einem sehr guten bis mittlerem Zustand. Etwa 9,11 km liegen dagegen in einem ausreichenden bis schlechten Zustand. Damit zeigt sich ein insgesamt erfreuliches Bild, allerdings besteht ein nicht unerheblicher Anteil an Straßen, die mittelfristig bis kurzfristig erneuert oder grundlegend saniert werden müssen.
Fazit:
Das Straßennetz in Höchstädt befindet sich mehrheitlich in einem guten Zustand. Dennoch ist ein zielgerichtetes Vorgehen erforderlich, um die vorhandenen Schwachstellen zu beseitigen und das Niveau langfristig zu sichern. Hierzu hat der Bau- und Umweltausschuss in seiner Sitzung im Dezember 2025 den mittelfristigen Finanzplan bekräftigt, welcher ein mehrjähriges Sanierungskonzept der schlechtesten Straßen beinhaltet.
Auf dem Gelände unserer Gerhard-Kornmann - Grund und Mittelschule hält sich seit einiger Zeit eine freilaufende Katze auf. Viele Kinder und Erwachsene finden das toll – dennoch möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger dringend darum bitten, das Tier nicht zu füttern.
Darüber hinaus gilt die Bitte auch für das gesamte Stadtgebiet sowie die umliegenden Ortsteile: Bitte füttern Sie keine freilaufenden oder wilden Katzen, um eine unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden.
Warum ist das wichtig?
· Die Katze gehört in der Regel einem Haushalt in der Umgebung und wird dort versorgt. Zusätzliche Fütterungen können zu gesundheitlichen Problemen führen.
· Regelmäßiges Füttern verleitet das Tier dazu, dauerhaft auf dem Schulgelände zu bleiben, was zu hygienischen Schwierigkeiten und Störungen im Schulbetrieb führen kann.
· Futterreste und regelmäßige Futtergabe können weitere Tiere anlocken. Dadurch steigt das Risiko einer unkontrollierten Vermehrung, die langfristig zu einer Plage werden kann.
Wir bitten daher alle Anwohnerinnen und Anwohner, Schülerinnen und Schüler sowie Besucher des Schulgeländes um Verständnis und Rücksichtnahme.
Als Eltern bitten wir Sie mit Ihren Kindern darüber zu sprechen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Sinne eines geordneten und sicheren Schulalltags.
Ihre Stadtverwaltung
Schon heute weisen wir auf unseren nächsten Tanztee am Samstag, 5. September ab 14:00 Uhr in den Räumen des Privaten Senioren- und Pflegeheimes Lipp hin. Näheres dazu im Unser Höchstädt plus nach der Sommerpause.
Um die Verkehrssituation in der Innenstadt zu verbessern, wird der Marktplatz in Höchstädt künftig testweise mit Ampeln ausgestattet. Hintergrund sind die regelmäßigen Rückstaus – insbesondere in der Herzogin-Anna-Straße in Richtung B16.
Geplant sind provisorische Ampelanlagen an allen vier Zufahrten:
* B16 / Marktplatz
* Friedrich-von-Teck-Straße
* Herzogin-Anna-Straße
* Zufahrt Marktplatz
Auch Fußgänger werden künftig über Ampeln geführt. Der bisherige Zebrastreifen am Alten Rathaus entfällt während des Testzeitraums.
Der Aufbau der Anlagen beginnt in der ersten Pfingstferienwoche.
Der Testbetrieb startet voraussichtlich am 29. Mai 2026 und läuft zunächst bis Ende des Jahres.
Das Staatliche Bauamt Krumbach und die Stadt Höchstädt bitten alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung der neuen Verkehrsführung sowie um rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr
Tierarztpraxis Höchstädt – Dr. Cosmin Filipoi u. Dr. Marius Nilas
Bgm.-Reiser-Straße 2b, 89420 Höchstädt a.d.Donau, Tel. 09074 1653
Heilpraktiker/-in für Tiere Katrin Fraunhoffer
Lindensiedlung 15, 89443 Schwenningen, Tel. 09070 960332
Im vergangenen Jahr recherchierte Bezirksheimatpfleger Christoph Lang in Höchstädt für einen Vortrag über die Türmer im schwäbischen Barockwinkel. Dabei entdeckte er im Stadtarchiv interessante Unterlagen zu ihrem Einkommen sowie die offiziellen Türmer-Instruktionen.
Der Türmer auf dem Turm der Stadtpfarrkirche war nicht nur Wächter, sondern auch Stadtmusiker. Die Stadt beschäftigte ihn, weil er vom Turm aus nicht nur Signale, sondern auch repräsentative Musik spielen konnte. Bei Gefahr, vorbeiziehenden Soldaten oder Schiffen sowie bei Bränden musste er mit verschiedenen Mundstücken unterschiedliche Warnsignale blasen.
Nur der Türmer hatte das Recht, in der Stadt bei allen Gelegenheiten Musik zu spielen. Zu Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen, Kirchenfesten oder Zunftfesten musste erst der Türmer gefragt werden, denn er beherrschte alle Streich- und Blasinstrumente. Das Neujahr-Anblasen vom Turm war in jeder Stadt beliebt, so zogen die Türmer von Dezember bis Januar von Stadt zu Stadt. Als Musikanten verdienten sie sich ein zusätzliches Salär, denn die Städte sparten alle am Grundlohn der Türmer. In den Rechnungen der Stadt Höchstädt sind die Türmer schon ab 1553 nachweisbar.
Die Bestellungsurkunde von Christoph Rueff vom August 1625 umfasst zwölf Punkte über seine Aufgaben zur Wache, zur Repräsentation der Stadt Höchstädt sowie über sein Verhalten auf dem Turm. Dort lebte der Türmermeister Christoph Rueff mit seiner Frau und allen seinen Kindern.
Der Bezirk Schwaben veröffentlicht den Vortrag des Bezirksheimatpflegers in einem Video mit beeindruckenden Aufnahmen der Türmerstube der Höchstädter Stadtpfarrkirche und von den Türmen anderer Donaustädte bei YouTube unter
Autorin und Bild: Gislind Scherer
Im Rahmen der Strategie der Stadt Höchstädt zum Abbau von Barrieren im Alltag wurde die Bahnstation Höchstädt in den letzten 1,5 Jahren barrierefrei ausgebaut. Neben einem neuen höhengleichen Mittelbahnsteig, zwei Treppenhäusern mit Rampen wurden auch die Beleuchtung verbessert und ein Blindenleitsystem installiert. Zudem hat die Deutsche Bahn in Sicherungstechnik investiert.
Der ca. 16,5 Millionen Euro teure Umbau des Bahnhofs war nur dank einer gemeinsamen Finanzierung zwischen Bund, Land, Stadt und Deutscher Bahn möglich und wurde durch Bund und Land großzügig gefördert. Erstmals wird der Bahnhof nach Abschluss der Bauarbeiten an der Anton-Wagner-Straße Ende Juli auch von der Nordseite unmittelbar zugänglich und damit besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner des Ensbach und der dort befindlichen Firmen attraktiv erreichbar sein. Die Bauarbeiten dauerten aufgrund der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten nur 17 Monate mit zwei Sperrpausen für den Bahnverkehr.
Die Stadt Höchstädt bedankt sich bei allen Mitwirkenden der Baumaßnahme und der gestrigen Eröffnung, insbesondere aber bei der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Bayern für die Förderung der Maßnahmen, ohne die die Realisierung nicht möglich gewesen wäre.
Die Stadt Höchstädt beabsichtigt den Höchstädter Friedhof in Teilbereichen umzugestalten. Aufgrund der Änderung der Bestattungskultur, aber auch um die Ruhestätte als zentralen Erinnerungsort für gemeinsame Trauer und Begegnungen fortzuentwickeln, beabsichtigt die Stadt, für die verschiedenen Bestattungsarten bestimmte Flächen vorzusehen und dabei auch den Parkcharakter mehr hervorzuheben. Hierbei können insbesondere auch die immer größeren Lücken in der Friedhofsfläche wieder sinnvoll genutzt werden. Die Teilumgestaltung ist zudem aus finanziellen Gründen und aus Umweltgesichtspunkten nachhaltig.
In einem sicherlich mehrere Jahrzehnte lang andauernden Prozess soll die Fläche zwischen der Friedhofskirche Sankt Salvator und dem Kriegerdenkmal in eine für Urnenbestattungen gedachte Parkfläche mit Erinnerungsmöglichkeiten umgestaltet werden. Hierbei ist an Baumbestattungen, Urnenerdgräber und weiteres gedacht. Zugleich soll es auch weitere Flächen für Urnenstelen und anonyme bzw. halbanonyme Gräber geben. Auch Erdbestattungen sollen weiterhin ihren Platz im westlichen Teil des Friedhofes rund um das Leichenhaus behalten. Wir berücksichtigen hierbei ausdrücklich, dass Friedhöfe wichtige Orte für die Erinnerung sind. Durch Ergänzung eines weiteren zentralen Ortes der Erinnerung mit historischen Grabstätten soll auch unsere über Jahrhunderte gewachsenen Bestattungskultur gewürdigt werden.
Neben den o.g. Umgestaltungen soll auch die Barrierefreiheit verbessert werden, indem verschiedene Wege gepflastert werden.
Der Bau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung vom Dezember 2025 der Vorstellung eines Entwicklungskonzeptes grundsätzlich zugestimmt und die Verwaltung mit den weiteren Planungen, Gesprächen und Ausführung beauftragt.
Gut zu wissen…
Der Stadt Höchstädt bewusst, dass Grabstätten persönliche Orte der Trauer und Erinnerung sind. Daher wird im Rahmen des Transformationsprozesses niemand gezwungen, sein Familiengrab aufzugeben. Bestehende Gräber können weiter genutzt und auch verlängert werden.
Der Höchstädter Stadtpark ist ein attraktives Naherholungsangebot zwischen Rathaus, Ellimahd sowie Bruckwörth und wird von Jung und Alt gerne genutzt und angenommen. Im Laufe der Jahre wurden einige Elemente ergänzt und die Attraktivität weiter gesteigert.
Seitens der Stadtratsfraktionen liegen einige Ideen vor, wie der Stadtpark weiter fortentwickelt werden kann. Ergänzend fand bereits eine Bürgerwerkstatt statt, bei welcher auch die Bürgerschaft ihre Vorstellungen von der zukünftigen Stadtparknutzung einbringen konnte.
Im Dezember 2025 stellte die Verwaltung dem Bau- und Umweltausschuss Pläne zur Umgestaltung und Erweiterung des Stadtparks vor. Demnach wird der Park im Norden (bisherige Wiese) erweitert und erhält weitere Attraktionen zur Freizeitgestaltung, Erholung und Wohlbefinden. Neben weiteren Spiel- und Sportgeräten ist auch eine Wasserspielfläche, eine Veranstaltungsfläche nebst Sanitäranlagen sowie eine Erweiterung der Kneipp-Anlage um eine Naturkneippanlage im Pulverbach und die Hochzeitsallee mit weiteren Baumpflanzungen angedacht.
Der Bau- und Umweltausschuss befürwortete die ersten Entwürfe und beauftragte die Verwaltung mit der Detailplanung nebst Abklärung eventueller Fördermöglichkeiten. Die Vorplanungen werden im 1. Quartal 2026 der Bürgerschaft vorgestellt.
In Kürze beginnen für unsere lokal tätigen Bauunternehmen auch die Sommerferien. Gelegenheit für uns, einen kurzen Überblick über die derzeitigen Maßnahmen zu geben:
* Nebelbachbrücke Schwennenbach
Abgeschlossen werden konnten die Arbeiten an der Nebelbachbrücke Schwennenbach. Hier ist die Straße wieder vollumfänglich befahrbar.
* DLG 25 in Deisenhofen
Ebenfalls abgeschlossen sind die Arbeiten an der DLG 25 in Deisenhofen. Auch hier ist der Verkehr wieder freigegeben.
* Molberg
Die Maßnahme „Molberg“ ist angelaufen und wird nun im August für eine kurze einwöchige Sommerbaupause unterbrochen. Danach werden die Arbeiten wie geplant im Abschnitt Naturkindergarten <> Säureweg fortgesetzt.
* Bahnübergang
Leider immer noch keine Neuigkeiten gibt es beim Thema Bahnübergang. Dieser ist seit den Baumaßnahmen der St1171 vollständig gesperrt. Die Gespräche zwischen dem Staatlichen Bauamt Krumbach und der Bahn über eine Wiedereröffnung bzw. Umbau laufen weiterhin.
* Donauwörther Straße/ Linksabbiegespur
Ein Durchbruch konnte beim Ausbau des Teilbereiches der Donauwörther Straße nebst Wiederherstellung des gemeinsamen Geh- und Radwegs erreicht werden. Nach Einigung aller beteiligten Projektpartner Ende Juli werden die Arbeiten nun in der ersten Septemberwoche beginnen und sollen noch in diesem Jahr bis Ende November abgeschlossen sein.
* Prinz-Eugen-Str. / Schule
Die Umgestaltung des Außenbereichs der Schule ist beinahe vollständig abgeschlossen. Derzeit nimmt die beauftragte Baufirma letzte Arbeiten vor. Die Umgestaltung haben sich Schulfamilie, Stadt, Polizei und Verkehrsbehörde zudem zum Anlass genommen, die Verkehrsführung ab Schuljahresbeginn anzupassen und so die Schulwegsicherheit weiter zu erhöhen. Ab dem kommenden Schuljahr wird während der Schulzeit für alle Fahrzeuge (außer Schulbusse) die Durchfahrt ab dem altem Feuerwehrhaus nicht mehr möglich sein. PKW wenden unmittelbar vor dem ehemaligen Schlauchturm bzw. auf der anderen Seite an der Wendemöglichkeit Nordschwabenhalle/ Berufsschule. Die Anpassung des Fahrbahnüberganges, die Änderung der Beschilderung sowie die nötigen Markierungsarbeiten erfolgen noch in den Sommerferien.
Vereine fördern durch ihre gesellschaftlichen Aktivitäten das Gemeinschaftsleben in der Stadt Höchstädt und den Stadtteilen. Sie erfüllen wertvolle soziale, kulturelle, pädagogische und gesundheitspflegerische Funktionen. In den Vereinen werden unter anderem Werte wie Kreativität, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein vermittelt. Das Angebot der Vereine trägt maßgeblich zur Erfüllung kommunaler Aufgaben wie Integration und Daseinsvorsorge bei.
Die Stadt Höchstädt fördert aus diesem Grund die Arbeit der Vereine. Die Förderung soll dabei nicht die Eigenständigkeit der Vereine antasten, sondern die Vereinsarbeit unterstützen und das ehrenamtliche Engagement im Verein selbst stärken. Gleichzeitig soll die Transparenz erhöht und den Vereinen zu mehr Planungssicherheit verholfen werden.
Besondere Schwerpunkte der Förderung liegen in der Unterstützung der Jugendarbeit und möglichst vielen Bürgern die Mitgliedschaft in einem Verein zu ermöglichen.
Von den Vereinen wird im Gegensatz erwartet, dass sie durch ihr Wirken einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung und Entwicklung des Lebens in der Stadt Höchstädt leisten, ihren Betrieb wirtschaftlich führen und dass sie untereinander sinnvoll und kooperativ zusammenarbeiten.
Die Fördermaßnahmen nach dieser Richtlinie sind freiwillige Leistungen der Stadt, die in Form jährlich wiederkehrender oder einmaliger Zahlungen (Zuschüsse) sowie durch Sach- oder Dienstleistungen gewährt werden. Die Richtlinie gewährt keinen Rechtsanspruch auf Förderung. Sofern durch die Richtlinie Zuschüsse vorgesehen sind, steht deren Gewährung und Auszahlung stets unter dem Vorbehalt der zur Verfügung stehenden Mittel im Haushalt der Stadt Höchstädt.
Abgabe Zuschussanträge
Der Abgabeschluss der Zuschussanträge ist in der Regel am 31. Januar des entsprechenden Jahres.
Anbei finden Sie weitere Informationen und die Antragsunterlagen.
„Man lernt nie aus“ – Auch in dieser Volksweisheit steckt viel Wahrheit. Denn auch wenn man die Schule bereits verlassen hat und der Arbeitsplatz gesichert ist, gibt es noch die Möglichkeit sich weiterzubilden. Die Volkshochschulen bieten dazu den perfekten Rahmen. Egal ob Sprachen, Handwerk oder Informationstechnologie, ob Tanzen oder Vortragsreihen, in den Volkshochschulen ist für jeden etwas zu finden.
Für Höchstädt ist die Volkshochschule Dillingen mit den Außenstellen Höchstädt, Kesseltal und Syrgenstein zuständig.