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Blindheim

Volkshochschule

  • Kontakt: Volkshochschule Dillingen a.d.Donau
    Königstraße 37/38
    89407 Dillingen a.d.Donau
    Tel.: 09071 54-108 und -109
    Fax: 09071 54-199
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„Man lernt nie aus“ – Auch in dieser Volksweisheit steckt viel Wahrheit. Denn auch wenn man die Schule bereits verlassen hat und der Arbeitsplatz gesichert ist, gibt es noch die Möglichkeit sich weiterzubilden. Die Volkshochschulen bieten dazu den perfekten Rahmen. Egal ob Sprachen, Handwerk oder Informationstechnologie, ob Tanzen oder Vortragsreihen, in den Volkshochschulen ist für jeden etwas zu finden.

Für Höchstädt ist die Volkshochschule Dillingen mit den Außenstellen Höchstädt, Kesseltal und Syrgenstein zuständig.

Volksschule Schwenningen

  • Kontakt: Volksschule Schwenningen
    Schulstraße 3
    89443 Schwenningen
    Tel.: 09070 445
    Fax: 09070 1037
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    Schulhaus Blindheim
    Oberfeldweg 3
    89434 Blindheim
    Tel.: 09074 727
    Fax: 09074 921511

    Schulhaus Unterglauheim
    Schulstraße 2
    89434 Blindheim, OT Unterglauheim
    Tel.: 09074 818
    Fax: 09074 922350

  • Träger: Schulverband Schwenningen
    Webseite: www.gs-schwenningen.de/

Der Schulverband Schwenningen besteht aus den Gemeinden Schwenningen und Blindheim. Er wird als Grundschule geführt.

Drei Schulhäuser – ein gemeinsames Ziel.

Wir strengen uns gemeinsam an, um unser Ziel mit Freude zu erreichen.

Wir setzen unsere Fähigkeiten und Stärken ein und wollen sie weiterentwickeln.

Wir sind Vorbild und begegnen uns höflich, respektvoll, offen und ehrlich.

Wir bieten Raum für Kreativität im musischen, forschenden und entdeckenden Lernen.

Wir wollen eine Schule, in der wir uns alle wohl fühlen und unsere Persönlichkeit entfalten können

Schulhaus Schwenningen
Schulhaus Schwenningen

 

Schulhaus Blindheim
Schulhaus Blindheim

Weilheim

Weilheim, eine malerische Ortschaft in der Gemeinde Blindheim im idyllischen schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau, hat eine faszinierende Geschichte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1147 als „Guilin“, während die heutige Schreibweise „Weylhin“ erst 1511 dokumentiert ist. Vermutlich entstand Weilheim als Ausbausiedlung von Oberglauheim, errichtet über den Überresten einer villa rustica.

Bereits vor der ersten Erwähnung im Jahr 1147 war das Kloster Kaisheim im Besitz von Ländereien in Weilheim und erwarb zu dieser Zeit den Zehnten vom Hochstift Speyer. Das Kloster gründete hier eine Grangie, einen Wirtschaftshof, der im Spätmittelalter in zwei separate Höfe unterteilt wurde, die bis heute erhalten geblieben sind. Bis zur Säkularisation im Jahr 1803 blieb Weilheim dem Pflegamt Wolpertstetten des Klosters Kaisheim unterstellt und gelangte mit diesem an den Freistaat Bayern.

Im Jahr 1851 wurde der Ort von der Gemeinde Oberglauheim abgetrennt und der Gemeinde Unterglauheim zugeordnet. Im Zuge der Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978 trat Weilheim schließlich in die Gemeinde Blindheim ein, wo es bis heute Teil der regionalen Gemeinschaft ist.

Wolpertstetten

Wolpertstetten ist ein charmantes Kirchdorf und ein idyllischer Ortsteil der Gemeinde Blindheim im malerischen Landkreis Dillingen an der Donau in Schwaben. Strategisch gelegen, befindet sich der Ort dreieinhalb Kilometer nordwestlich von Blindheim auf einer hochgelegenen Terrasse, deren höchste Erhebung sich auf beeindruckende 426 Meter erstreckt.

Die Geschichte Wolpertstettens reicht bis ins Jahr 1150 zurück, als der Ort unter dem Namen „Volparnstetten“ erstmals urkundlich erwähnt wurde. Es wird vermutet, dass Wolpertstetten eine Ausbausiedlung von Unterglauheim ist. Im Mittelalter war der Ort im Besitz des Reichs; so übergab der Reichsministeriale Heinrich von Kalendin im Jahr 1214 ein Pfandgut in Wolpertstetten an das Kloster Kaisheim. Ein Jahr später, 1215, genehmigte König Friedrich II. den Verkauf der Kapelle und weiterer Besitzungen durch Heinrich von Schleitdorf an dasselbe Kloster. Bereits 1258 ging der Zehnt in Wolpertstetten, der zuvor zur Pfarrei Blindheim gehörte, in den Besitz des Klosters über.

Das Vogteirecht, zuvor im Reichsbesitz, fiel 1268 mit der Vogtei Höchstädt an das Herzogtum Bayern, das um 1400 die Landeshoheit über Wolpertstetten übernahm, nachdem diese zuvor wahrscheinlich von den Grafen von Oettingen ausgeübt worden war. Der nahezu alleinige Grundherr, das Kloster Kaisheim, erlangte in Wolpertstetten die niedere Obrigkeit und richtete ein Pflegamt ein, das bis zur Säkularisation im Jahr 1803 bestand.

Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Wolpertstetten schließlich in die Gemeinde Blindheim eingemeindet und ist seither ein Teil dieser lebendigen Gemeinschaft.