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Theaterbus fährt zur Aufführung Orfeo ed Euridice

Datum/Zeit Veranstaltungsdaten

19/03/2022


Uhrzeit (von-bis):

19:30


Veranstaltungsort:

Höchstädt

Kategorien


Datum: 19.03.2022
Vorstellungsbeginn: 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: martini-Park in Augsburg | Provinostr. 52 | 86153 Augsburg
Veranstalter: Staatstheater Augsburg
Telefon: 0821 324-4900
E-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de
Webseite: www.staatstheater-augsburg.de/theaterbus
Fahrplan: Abfahrt Höchstädt (PDF)

 

»Ist’s Täuschung, ist’s Wahrheit?«

Christoph Willibald Glucks »Orfeo ed Euridice« setzt unmittelbar mit Orfeos herzzerreißender Klage über seine verstorbene Ehefrau ein. Amore ermöglicht Orfeo, Euridice aus der Unterwelt zu befreien. Auf dem Weg aus dem Hades heraus weigert Orfeo sich gemäß der Weisung der Götter, Euridice anzusehen. Das lässt sie an seiner Liebe zweifeln. Als Orfeo sich schließlich doch zu ihr umdreht, stürzt Euridice zurück in die Unterwelt.

Das Staatstheater Augsburg nutzt diese innovative Kraft des Mythos über den Helden, der mit der Kraft der Musik und der Macht der Liebe den Tod überwindet, um neue Wege des theatralen Erzählens zu erproben: Die Unterwelt wird zur virtuellen 360°-Welt. Das Publikum erlebt im Wechsel das klassische Bühnengeschehen und – per VR-Brille – die Unterwelt, in die es gemeinsam mit Orfeo hinabtaucht. Das gemeinschaftliche Theatererlebnis wird um die Dimension des individuellen Erlebens einer virtuellen Realität erweitert.

Pressestimmen:

» … dieses Jonglieren mit dem Nebeneinander diverser Vorstellungswelten, in die die Protagonisten rasch eintauchen, aus denen sie rasch auch flüchten können, macht Bückers Inszenierung so neuartig, überraschend, effektvoll, intelligent.«
Rüdiger Heinze, Augsburger Allgemeine Zeitung

»Natalya Boeva, ARD-Wettbewerbssiegerin von 2018, liegt der Orfeo viel besser in der Kehle als Mezzodramatisches. Ihrer herben Intensität und der trotz weit gespreizter Partie ausgeglichenen Stimme hört man gern zu. Erst recht Jihyun Cecilia Lee und ihrer so substanzreich gesungenen Euridice.«
Markus Thiel, Münchner Merkur

(Bild: Jan-Pieter Fuhr)