Integrations- und Bildungszentrum Höchstädt (Foto: Bernd Müller)
Integrations- und Bildungszentrum Höchstädt (Foto: Bernd Müller)
Interkommunales Integrations- und Bildungszentrum Höchstädt

Die ehemalige Mädchenschule wird zu einem Interkommunalen Integrations- und Bildungszentrum saniert und umgebaut. Das künftige Nutzungskonzept sieht eine bedarfsgerechte Neustrukturierung vorhandener und zusätzlicher Gemeinschaftseinrichtungen vor. Unter dem übergeordneten Thema „Integration“ konzentriert sich die konzeptionelle Ausrichtung auf die Schwerpunkte Senioren, Familien und Soziales, Flüchtlingsbetreuung, bürgerschaftliches Engagement, Vereine und Musik. Damit stellt diese öffentliche Einrichtung künftig eine zentrale Anlaufstelle für alle Bürger dar und verdichtet das Netzwerk im sozialen und kulturellen Gefüge.

Im bereits fertiggestellten Bauabschnitt 1 findet derzeit mit Zustimmung der Regierung von Schwaben eine Interimsnutzung statt, welche Modellcharakter hat. Unter Federführung der Berufsschule werden hier jugendliche Flüchtlinge beschult.

Finanzielle Unterstützung erfährt das Gesamtprojekt aus dem Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ mit den Schwerpunkten Interkommunalität und Daseinsvorsorge sowie aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2017“.