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Veröffentlichungen zur Schlacht von Höchstädt (Battle of Blenheim)

Am 13. August 1704 fand in der Umgebung die Schlacht von Blindheim, auch bekannt als Zweite Schlacht von Höchstädt (englisch Battle of Blenheim) statt, die entscheidende Bedeutung für den Spanischen Erbfolgekrieg hatte.

 Anlässlich des Gedenkjahres 2004 sind folgende Veröffentlichungen erschienen:

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Film 1704-2004 The Battle of Blenheim
Film 1704 – 2004 The Battle of Blenheim

1704 – 2004 The BATTLE of BLENHEIM – Ein Dorf gedenkt seiner Geschichte

Film über die Gedenktage der Gemeinde Blindheim anlässlich des 300. Jahrestages der Schlacht von 1704 (Spieldauer 67 min). Produziert von Gerd Pecher (PECHER PRO Tonstudio-Filmproduktion-Showtechnik).

Erhältlich bei der Gemeinde Blindheim oder bei Haushaltswaren Schwager, Höchstädter Straße 1, 89434 Blindheim.

Bildband zum Gedenkjahr
Bildband zum Gedenkjahr 2004

Bildband zum Gedenkjahr 2004 mit über 650 Bildern

Eindrucksvolle Dokumentation des gesamten Gedenkjahrs zur Schlacht von 1704 in Blindheim und Höchstädt.

Erhältlich bei der Gemeinde Blindheim oder bei Haushaltswaren Schwager, Höchstädter Straße 1, 89434 Blindheim.

Programm zu den Gedenktagen 2004
Programm zu den Gedenktagen 2004
Broschüre "Die Schlacht bei Blindheim 1704"

Bebilderte Broschüre mit Informationen zur Geschichte der Schlacht und Programm und Attraktionen der Gedenktage vom 12. – 15. August 2004
Download PDF-Datei (24 Seiten, 4 MB)

(Foto: Robert Christa)
(Foto: Robert Christa)
Hörspiel "Der große Krieg" von Robert Christa

Robert Christa schuf 2015 ein bedeutsames Hörspiel: „Der große Krieg“. Ein Werk zur Erinnerung an die große Schlacht um Blindheim von 1704, gegen das Vergessen und zur Mahnung.

Das Hörspiel lehrt einen nicht nur alles Wissenswerte über die berühmte Schlacht von 1704, sondern regt auch zum Nachdenken an, über sich selbst und die Gesellschaft, die nichts aus der Vergangenheit gelernt zu haben scheint. Unterlegt ist das Hörspiel mit Fragmenten seiner 2004 in limitierter Auflage erschienenen CD „The Battle of Blenheim“ mit 12 Kompositionen für Piano und Cello.

Das Hörspiel finden Sie auf YouTube, weitere Informationen zu Robert Christa auf dessen Homepage.

Die CD ist erhältlich in der Vogtei Apotheke, Marktplatz 10, 89420 Höchstädt a.d.Donau, im Schloss Höchstädt und bei Haushaltswaren Schwager, Höchstädter Straße 1, 89434 Blindheim.

(Foto: Pixabay/RitaE)
(Foto: Pixabay/RitaE)
Holunderlikör-Rezept

Während der Gedenktage vom 12. – 15. August 2004 wurden wir an unserem mobilen Schnapsstand immer wieder nach dem Rezept des Holunderlikörs gefragt. Die Herstellung eines süffigen Holderlikörs ist kein Geheimnis und erfordert auch keine große Mühe.

Man nehme:
750 Gramm reife Holderbeeren
500 Gramm Zucker
1/2 Liter Wasser
etwas Zitronenschale
etwas Vanillezucker oder echte Vanille
1 Flasche (700 ml) 54 % Rum (gibt es in jedem Supermarkt)
Holderbeeren mit Zucker, Wasser, Zitronenschale und Vanille ca. 20 Minuten kochen, abseihen und abkühlen lassen. Den Saft mit dem Rum vermischen und in Flaschen abfüllen. Nach 3-4 Wochen Lagerung ist der Holderlikör genussfertig.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Ihnen
Jürgen Frank

Rathaus Höchstädt (Foto: STUDIO-E. GmbH, Fotograf Florian Imberger)
Rathaus Höchstädt (Foto: STUDIO-E. GmbH, Fotograf Florian Imberger)
Leitbild Stadt Höchstädt a.d.Donau

Unser Leitbild bezweckt Orientierung, Motivation, Anregung und Ansporn für die verschiedensten Bereiche der Stadt Höchstädt. Es soll die Identifikation der Menschen mit unserer Stadt widerspiegeln.

An diesem Leitbild sollen Sie sich als Bürgerin und Bürger orientieren, sich wiederfinden; auch dient es als Maßstab der Leistungsfähigkeit unserer Stadt. Nur wenn die Einsicht vorherrscht, dass jedes Unternehmen, jede Institution, Gewerbetreibende, Künstler, Sportler, ja jeder Einwohner für die Entwicklung unserer Stadt verantwortlich sind, können wir den Erfolg im Wettbewerb zu anderen Kommunen dauerhaft sichern, unsere Lebensqualität zielgerichtet erhalten und verbessern.

Es soll dazu anregen, die Einstellungen zu unserer Stadt zu überdenken, neu auszurichten und bei den Bürgerinnen und Bürgern eine Diskussion über die Zukunft unserer Stadt in Gang zu setzen.

In diesem Sinne bitte ich Sie, an der weiteren Gestaltung der Zukunft unserer Stadt mitzuarbeiten. Seien Sie nicht Zuschauer, sondern wirken Sie mit!

Lassen Sie unser Leitbild auch durch alltägliche Handlungen Wirklichkeit werden.

Das Leitbild für Sie zum Download: Leitbild Stadt Höchstädt (PDF).

Integrations- und Bildungszentrum Höchstädt (Foto: Bernd Müller)
Integrations- und Bildungszentrum Höchstädt (Foto: Bernd Müller)
Interkommunales Integrations- und Bildungszentrum Höchstädt

Die ehemalige Mädchenschule wird zu einem Interkommunalen Integrations- und Bildungszentrum saniert und umgebaut. Das künftige Nutzungskonzept sieht eine bedarfsgerechte Neustrukturierung vorhandener und zusätzlicher Gemeinschaftseinrichtungen vor. Unter dem übergeordneten Thema „Integration“ konzentriert sich die konzeptionelle Ausrichtung auf die Schwerpunkte Senioren, Familien und Soziales, Flüchtlingsbetreuung, bürgerschaftliches Engagement, Vereine und Musik. Damit stellt diese öffentliche Einrichtung künftig eine zentrale Anlaufstelle für alle Bürger dar und verdichtet das Netzwerk im sozialen und kulturellen Gefüge.

Im bereits fertiggestellten Bauabschnitt 1 findet derzeit mit Zustimmung der Regierung von Schwaben eine Interimsnutzung statt, welche Modellcharakter hat. Unter Federführung der Berufsschule werden hier jugendliche Flüchtlinge beschult.

Finanzielle Unterstützung erfährt das Gesamtprojekt aus dem Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ mit den Schwerpunkten Interkommunalität und Daseinsvorsorge sowie aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2017“.

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Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt a.d.Donau

Die Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt a.d.Donau ist das Resultat der Gemeindegebietsreform. Sie wurde am 1.5.1978 gebildet.

Die Verwaltungsgemeinschaft besteht aus den Mitgliedsgemeinden:

In die Stadt Höchstädt wurden zum 1.5.1978 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Deisenhofen, Oberglauheim, Schwennenbach und Sonderheim eingegliedert.
Die heutige Gemeinde Blindheim wurde zum 1.5.1978 aus den bisherigen Gemeinden Blindheim, Unterglauheim und Wolpertstetten (ohne den Ortsteil Dettenhart, der nach Schwenningen umgegliedert wurde) gebildet.
Die heutige Gemeinde Finningen wurde zum 1.5.1978 aus den Gemeinden Finningen und Mörslingen gebildet. Die ältere Gemeinde Finningen war erst am 1.1.1974 durch Zusammenlegung der vorher selbstständigen Gemeinden Oberfinningen und Unterfinningen entstanden.
Die heutige Gemeinde Lutzingen entstand zum 1.5.1978 durch Zusammenlegung der bis dahin selbstständigen Gemeinden Lutzingen (mit Eichbergerhof) und Unterliezheim.
Die heutige Gemeinde Schwenningen entstand zum 1.5.1978 durch Zusammenlegung der vorher selbstständigen Gemeinden Gremheim und Schwenningen unter Zuweisung des Ortsteils Dettenhart aus der bis dahin selbstständigen Gemeinde Wolpertstetten (jetzt Blindheim).

Mitglieder der Gemeinschaftsversammlung:

Organe der Verwaltungsgemeinschaft sind die Gemeinschaftsversammlung und der Gemeinschaftsvorsitzende. Die Gemeinschaftsversammlung besteht aus den Vertretern der Mitgliedsgemeinden. Jede Mitgliedsgemeinde entsendet ihren ersten Bürgermeister und mindestens ein weiteres Gemeinderatsmitglied.

Vorsitzender

Gerrit Maneth, 1. Bürgermeister Stadt Höchstädt

Stellvertreter

Christian Weber, 1. Bürgermeister Gemeinde Lutzingen

 

Blindheim

Frank Jürgen, 1. Bürgermeister
Geis Werner
Goder Jochen, 2. Bürgermeister

Finningen

Friegel Klaus, 1. Bürgermeister
Kobinger Hermann
Riedel Thomas, 2. Bürgermeister

Höchstädt

Maneth Gerrit, 1. Bürgermeister
Jall Johann
Jung Annett
Karg Stephan, 2. Bürgermeister
Kehrle Jakob
Konle Wolfgang
Schaller Simon
Schmitt Thomas

Lutzingen

Weber Christian, 1. Bürgermeister
Schrell Bernd

Schwenningen

Ebermayer Johannes, 1. Bürgermeister
Mayer Günther, 2. Bürgermeister
Ahle Roland, 3. Bürgermeister

Rathaus Höchstädt (Foto: STUDIO-E. GmbH, Fotograf Florian Imberger)
Rathaus Höchstädt (Foto: STUDIO-E. GmbH, Fotograf Florian Imberger)

Bürgerservicebüro

Leistungen des Bürgerservicebüros

Das Bürgerservicebüro bietet den Bürgerinnen und Bürgern der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt a.d.Donau die Möglichkeit, verschiedene Angelegenheiten gebündelt an einer Anlaufstelle zu erledigen. Dadurch verkürzen sich Wege- und Wartezeiten deutlich und die entsprechenden Serviceleistungen können unbürokratisch und schnell vollzogen werden.

Im Bürgerservicebüro können Sie erledigen:

  • An-, Um- und Abmeldungen
  • Beglaubigungen
  • Briefwahlunterlagen
  • Feuerwehrwesen
  • Fischereischeine
  • Führungszeugnis
  • Fundsachen/Fundbüro
  • Gelbe Säcke (Ausgabe)
  • Gewerbean-, Gewerbeab- und -ummeldungen
  • Gewerbezentralregister (Auszug)
  • Lebens- und Meldebescheinigungen
  • Melde- und Passangelegenheiten
  • Öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • Sozialversicherungs- und Rentenangelegenheiten
  • Tourismus-Informationsmaterial (Ausgabe)

Für Wünsche und Anträge stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Unser Team:

Grob Markus, Durchwahl -32
Haußmann Marina, Durchwahl -35
Junginger Silvia, Durchwahl -33

Bürgerservicebüro, EG, Zi. 2

Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt
Herzog-Philipp-Ludwig-Str. 10
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.: 09074 44–0

Montag bis Freitag 8:00 – 12:00 Uhr
Montag bis Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr
Donnerstags auch 14:00 – 18:00 Uhr