Beiträge Sarah Jaworski

Bürger-Info
--- Trinkwasserversorgung Höchstädt & Sonderheim ---

Im Rahmen der Anbindung des neu gebauten Trinkwasserbrunnens im Höchstädter Norden an das städtische Wasserwerk beziehen die Kernstadt Höchstädt und der Stadtteil Sonderheim vorübergehend für ca. vier Wochen Wasser der Bayerischen Rieswasserversorgung über die Notverbundleitungen. Dieses aus den Brunnen Blindheim und Steinheim kommende Wasser ist selbstverständlich uneingeschränkt als Trinkwasser verwendbar und weist den gleichen Härtegrad auf.

Während des Bezugs kann es aus technischen Gründen zu vermehrter Schaumbildung oder auch „Luftlöchern“ in der Leitung kommen. Dies ist kein Grund zur Sorge. Sollte es wider Erwarten dennoch zu längerfristigen Beeinträchtigungen kommen, ist unser Störungsdienst gerne für Sie da.

Störungsdienst BRW: 08002790279

Baustellen-Update-1
Die Bauarbeiten im Norden von Höchstädt gehen in die finale Phase. Dies ist leider mit weiteren Einschränkungen verbunden:

Lutzinger Straße
Im Rahmen der Sanierung der Lutzinger Straße und des Ausbaus des dortigen Geh- und Radwegs wird vom 10. April bis zum 3. Mai 2024 der Kreisverkehr beim Autohaus Heppner durch das Staatliche Bauamt Krumbach zur Herstellung der nötigen Anschlussstellen vollständig gesperrt. Der überörtliche Verkehr wird großflächig umgeleitet. Die Zufahrt zu den am Kreisverkehr liegenden Gewerbebetrieben ist weiterhin möglich. Hierzu ist ein vorübergehender Bypass aufgeschottert.

Ab Mittwoch, 10. April 2024 wird die Lutzinger Straße zwischen „Schipfelring“ und der Straße „Am Fallenweg“ für den allgemeinen Verkehr geöffnet. Weitere Verbesserungsmöglichkeiten werden derzeit abgestimmt. Am 3. Mai 2024 sollen Kreisverkehr und die gesamte Lutzinger Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 

Anton Wagner-Straße
Nach der Fertigstellung des Anschlusses an die Oberglauheimer Straße im Osten und des Anschlusses an die Lutzinger Straße bzw. den Lückenschluss im Westen setzen sich die Arbeiten derzeit planmäßig im Mittelstück entlang der Bahnlinie fort. Die endgültige Fertigstellung und Freigabe der Straße ist für Juli 2024 geplant.

 

Barrierefreier Bahnhof
Bereits vor einigen Monaten wurde der barrierefreie Zugang auf der Südseite des Bahnhofs in der Bahnhofstraße fertiggestellt und ein Aufzug auf dem Bahnsteig eingebaut. Dessen Abnahme durch einen Sachverständigen hat sich leider verzögert, soll nun allerdings in den nächsten zwei Wochen erfolgen. Anschließend können Aufzug und Rampe in Betrieb genommen werden.

Zugleich arbeiten wir weiterhin am barrierefreien Zugang auf der Nordseite der Bahnlinie. Die Arbeiten hier werden planmäßig fortgesetzt. Mit einer Eröffnung ist zusammen mit der Anton-Wagner-Straße im Juli 2024 zu rechnen.

DANKE für Ihre Geduld während der Fertigstellung dieser Zukunftsinvestitonen!

Maifest
Herzliche Einladung zu den Maifeiern im Stadtgebiet

Im 16. Jh. entwickelte sich der Brauch des Maibaumaufstellens. Der Maibaum, als Zeichen des wiederkehrenden Frühlings und Symbol für die Fruchtbarkeit, steht seither für Gedeihen und Wachstum sowie für Glück und Segen.

Auch in Höchstädt und den Stadtteilen Deisenhofen, Oberglauheim, Schwennenbach und Sonderheim wird dieser Brauch gepflegt und am 30. April eines jeden Jahres wird eine prächtig geschmückte Birke am Marktplatz oder auf den Dorfplätzen durch die Feuerwehr aufgestellt.

In Höchstädt wird der Maibaum zuvor im Rahmen eines kleinen Festzuges, der durch Musik, örtliche Vereine und Kindergartenkinder begleitet wird, vom Stadtbauhof in der Wertinger Straße zum Marktplatz befördert.

Ablauf in Höchstädt und den Stadtteilen:

Höchstädt
17 bis 22 Uhr Maibaumfest
18 Uhr Festzug, dann Aufstellen des Maibaumes am Marktplatz

Deisenhofen
18 Uhr beim Unteren Wirt

Oberglauheim
18 Uhr in der Dorfmitte

Schwennenbach
17:30 Uhr beim Schützenheim

Sonderheim
19 Uhr auf dem Dorfplatz

Für das leibliche Wohl ist in Höchstädt und den Stadteilen bestens gesorgt.

 

Unbenannt
"Geballte Schönheit" von Klaus Deckenbach; Kulturforum Höchstädt

Geballte Schönheit im Schloss Höchstädt – Kunsthandwerkliche Ausstellung und Vorträge
Eine Liebeserklärung an das Handwerk

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt startet heuer seinen Ausstellungsreigen mit der kunsthandwerklichen Ausstellung „Geballte Schönheit“ von Herrn Klaus Deckenbach, einer absolut sehenswerten Ausstellung, die vom 5. bis 28. April 2024 in der Höchstädter Schlosskapelle (Herzogin-Anna-Straße), täglich außer montags von 9 bis 18 Uhr geöffnet ist. Herr Klaus Deckenbach präsentiert außergewöhnliche Möbel und Accessoires. Die Ausstellungseröffnung beginnt mit der Vernissage am Freitag, 5. April um 19 Uhr.

Durch die ausgestellten Werke gibt der Höchstädter Kunsthandwerker Klaus Deckenbach eine Liebeserklärung an das Handwerk. Zu den Exponaten zählen: verschiedene Stühle, Schreibtische, eine Dreifachkommode, Schaukelstühle, Skulpturen, gedrechselte Schreibgeräte sowie die Ausrüstungsgegenstände eines Wandergesellen. Die Massivholzmöbel weisen wunderschöne Details, wie Schubkastenvollauszüge aus Holz, Gratfederverbindungen, Schwalbenschwanz-Zinken, sowie Einlagen aus Leder und Metall auf, geballte Schönheit eben.

Klaus Deckenbach war als reisender Handwerker fünf Jahre auf der Walz. Er lebt seit 2000 in Höchstädt, ist mit Christina verheiratet, Familienvater, Kunsthandwerker, Bildungsreferent und Theologe. Weitere Informationen über www.der-abenteurer.com sowie beim Kulturforum der Stadt Höchstädt unter Telefon 09074 44-90 oder kulturforum@hoechstaedt.de

Der Eintritt für diese kunsthandwerkliche Ausstellung ist frei.

Zudem können die Besucher folgende Vortragsabende miterleben:

Sonntag, 14. April um 15:30 Uhr: „Wenn das Leben dich packt!“ Liebe zum Handwerk veranlasst den 22-jährigen Schreinergesellen auf die Walz zu gehen. Er verpflichtet sich für drei Jahre und einen Tag und zieht los. Dass er auf einem 30 Kilometer breiten Fluss schippern, mehrere Malaria-Erkrankungen, Überfälle und eine Verhaftung erleben wird – davon ahnt der Handwerker bei der Abreise noch nichts. Persönlich berichtet er, was atemberaubende Begegnungen mit der Schöpfung ausgelöst und die Jahre unterwegs mit ihm gemacht haben.

Freitag, 19. April um 19:30 Uhr: „Annäherung an ein Tabuthema – Das Leben vom Ende her betrachten!“ Aus eigenen Erfahrungen und mit Einfühlungsvermögen ermutigt der Referent die Zuhörer, sich dem Thema Tod zu nähern. Dabei beschreibt er auch Erfahrungen aus der Begleitung von Sterbenden und Trauernden. Er erklärt, was ihn motiviert hat, seinen eigenen „Multifunktionssarg“ zu bauen und was das alles mit geballter Schönheit zu tun hat.

Sonntag, 21. April um 15:30 Uhr: „Herzenssache“ –Aus dem Herz, für das Herz, in das Herz!“

Es geht um das Mensch-Sein. Anhand selbst gestalteten Holzherzen vermittelt dieser Abend etwas über das menschliche Wesen. Weise und Könige aus dem Nahen Osten haben ihre Einsichten geteilt und geben Einblicke in die Herzen. Auch das hat mit geballter Schönheit zu tun.

Kulturforum der Stadt Höchstädt
Claudia Kohout, Leiterin
Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 10
89420 Höchstädt a.d.Donau
Tel.:          09074/44-90
e-mail:      kulturforum@hoechstaedt.de

WIR 2024

Vom 6.3. bis zum 10.3.2024 fand in Dillingen die WIR 2024 – die Wirtschafts-, Informations- und Regionalausstellung statt. Lt. Presseberichten besuchten rund 52000 Menschen die Messe, ca. 250 Aussteller waren vor Ort.

Auch die Stadt Höchstädt war mit einem informativen Stand vertreten, es gab ein großes Interesse an den Veranstaltungen im Schloss und in der Stadt.

Jeden Tag konnte man in einer Tombola 100 Preise (organisiert von Rainer Wanek und finanziert zum großen Teil von der Stadt Höchstädt) gewinnen. Wir danken allen Unternehmen und Organisationen, die uns zusätzlich mit Preisen unterstützt haben!

Besonders gut kam bei den Besucherinnen und Besuchern an, dass auch die Stadträte und der 1. Bürgermeister Stephan Karg vor Ort waren. Danke an die Stadträtin und Stadträte Hans Mesch, Wolfgang Konle, Fabian Weiß, Johannes Gorhau, Thomas Schmitt, Simone Bschorer, Thomas Häußler, Simon Schaller, Siegfried Mayerle, Jan Waschke und natürlich dem Referenten für Stadtentwicklung, Rainer Wanek, der die Standbesetzung und die Tombola sehr engagiert auf die Beine gestellt hat.

Ein Highlight war auch die Beteiligung der Vereine an dem Stand: Danke an die Funkamateure OV Donauried des DARCs, die SSV Höchstädt, dem Historischen Verein Höchstädt, dessen Mitgliederinnen und Mitglieder zusätzlich am Sonntag das Bühnenprogramm der WIR bereichern durften und unserem Seniorenbeirat Höchstädt, dass sie ihre Standfläche mit viel Herzblut und Verbundenheit zur Stadt organisiert haben.

Wir danken der Wirtschaftsvereinigung Höchstädt mit Fabian Weiß (1. Vorsitzender) und Roland Liebl für die gute und erfolgreiche Kooperation.

Modern Minimalist Graffiti Dream Brand Logo 1
Treff58 wird zu JUZE HÖCHSTÄDT

Es gibt Änderungen im Jugendtreff Höchstädt:

Die Jugendlichen haben sich einen neuen Namen gewünscht und dies wird jetzt auch umgesetzt. Ab sofort wird der Jugendtreff „Juze Höchstädt“ heißen.

Auch der Öffnungstag wird sich ändern: Zukünftig öffnet das Juze am Dienstag, von 15 bis 20 Uhr.

Damit können auch die Jugendlichen, die in Höchstädt eine Ausbildung machen oder die Berufsschule besuchen und eventuell nur unter der Woche in Höchstädt vor Ort sind, die Räumlichkeiten in der Dillinger Straße 58 besuchen. Jenny und Niklas freuen sich auf Euch! Schaut doch rein, auch unter: Instagram Juze Höchstädt

Schmaus Heike

Kämmerei

Telefon: 09074 44-22

Zimmer: 22, 2. Stock

heike.schmaus@hoechstaedt.de

Aufgaben:
Zentrales Anordnungswesen für die Stadt Höchstädt, die Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt sowie den Schulverband Höchstädt

Ehrungen für Höchstädter Neujahrssänger

Anfang des Jahres gab es ein besonderes Treffen zu dem  Günter Ballis und Erich Blank ins Höchstädter Rathaus eingeladen wurden.

Günter Ballis gehört seit 35 Jahren und Erich Blank seit 30 Jahren zu der Gilde der Höchstädter Neujahrssänger.

Bürgermeister Maneth und Stadtheimatpfleger Leo Thomas bedankten sich bei den Beiden für ihr jahrzehntelanges Engagement, denn es ist nicht selbstverständlich, am Silvesterabend, wenn andere feiern, sich im Gewand eines Nachtwächters auf den Weg zu machen und von Haus zu Haus zu gehen.

Günter Ballis, der mit großem Engagement in jeder Silvesternacht unterwegs ist, um den Bürgerinnen und Bürgern das Neue Jahr anzusingen, freut sich jedes Jahr aufs Neue, als Sänger mit dabei sein zu können. „Auch am vergangenen Silvester durfte ich wieder in manch fröhliches, aber auch von Schmerz verzerrtes Gesicht blicken“, so Günter Ballis. „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten uns und was gibt es Schöneres, als erwartet zu werden!“

Erich Blank freut sich ebenfalls über die Ehrung. Als Neujahrssänger geht er nun schon seit 30 Jahren in jeder Silvesternacht seine gleiche Runde: Jedes Haus ist ihm bekannt, jeder Bewohner kennt ihn.

Oft kehrt er auch ein wenig ein und kommt mit Jedem ins Gespräch. Und so ist der Höchstädter Neujahrssänger nach 30 Jahren ehrenamtlichen Dienst in vielen Häusern schon fast ein Familienmitglied geworden.

Als Dank und Anerkennung für Ihren Neujahrswunsch und ihren Einsatz an Silvester erhalten die Sänger dafür oftmals eine kleine, finanzielle Anerkennung von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.

Ein Teil des „ersungenen“ Geldes wird jedes Jahr von den Neujahrssängern für soziale Zwecke gespendet und so ist diesmal der stattliche Betrag von  insgesamt 2000€ zusammengekommen.

Das Geld soll u.a. der Jugendarbeit der Faschingsgesellschaft Schlossfinken und des Musikvereins Donauklang, der Renovierung der Höchstädter Stadtpfarrkirche, dem Verein Hand in Hand für Äthiopien sowie dem Historischen Verein (der die Aktion seit vielen Jahren betreut) für die Anschaffung neuer Nachtwächtergewänder zu Gute kommen.

Bürgermeister Gerrit Maneth überreichte den Beiden abschließend ein kleines Geschenk und die Grüße der Stadt, verbunden mit dem Wunsch, dass sie noch viele weitere Jahre aktiv dabei sein werden um den Höchstädterinnen und Höchstädtern in der Silvesternacht das Neue Jahr anzusingen. Von Haus zu Haus, so will es der Brauch!

Herr Ballis und Herr Blank ließen es sich nicht nehmen und haben den Mitarbeitern des Rathauses spontan noch das neue Jahr angesungen.

So lautet der Gesang am Silvesterabend:

„Und so wünschen wir dieser Familie fürwahr, ein glücksseliges, freudenreiches neues Jahr. Gott mög’ euch geben Gnad’, Glück und Segen, und er wolle euch im 2024 Jahr bei gesundem Leib und in Frieden lassen leben.“

Autorin: Michaela Thomas
Bild: Rathaus

Kulturforum Höchstädt
Veranstaltungskalender 2024 des Kulturforums Höchstädt

In der nachfolgenden PDF finden Sie das Jahresprogramm des Kulturforums Höchstädt. Es erwarten Sie wieder viele faszinierende Austellungen, spannende Vorträge und hörenswerte Konzerte.

Veranstaltungskalender 2024 Kulturforum Höchstädt

Eintrag ins Goldene Buch: Intensiver Austausch mit Bürgermeister Maneth

„Höchstädt ist eine echte Perle im Herzen unserer Heimat. Der Stadt und ihren Menschen alle guten Wünsche“. Mit diesem Satz trug Bayerns frisch gebackener Staatsminister für Digitales, der Meitinger Landtagsabgeordnete Dr. Fabian Mehring, sich in das Goldene Buch der Stadt Höchstädt ein.

Nach zahllosen Terminen in München und seinen ersten Auftritten in Frankfurt und Berlin freute Mehring sich im Zuge dessen sichtlich über den ersten Besuch als Minister in seinem Heimatstimmkreis.

Dafür, so der Digitalminister, habe er sich ganz bewusst die Stadt Höchstädt ausgesucht. „Zu Bürgermeister Gerrit Maneth habe ich seit Jahren einen besonders freundschaftlichen Draht und bin mir sicher, dass wir gemeinsam auch in Zukunft viel für die Region bewegen können“, sagte Mehring im Höchstädter Rathaus.

Dabei lobte der Minister auch die Digitalisierung der Verwaltung in der VG Höchstädt, die mit Unterstützung seines Ministeriums bereits auf einem bemerkenswerten Niveau angekommen sei. „Da kann sich Höchstädt wirklich sehen lassen“, befand Mehring.

Maneth nutzte den Besuch des Staatsministers dafür, Mehring zahlreiche Projekte seiner Stadt zu erläutern und für bestmögliche Unterstützung des Freistaats zu werben.

Maneth: „Es ist einfach klasse, dass jetzt erstmals ein Politiker aus unserer Region als Minister am Kabinettstisch sitzt. Zeitgleich lebt mit Manuel Knoll ein überaus fleißiger Abgeordneter des Koalitionspartners in unserer Stadt. Die Konstellation könnte kaum günstiger sein und wir sollten diesen doppelten Vorteil für Höchstädt nutzen“, so der Rathauschef.