Beiträge Sarah Jaworski

Eintrag ins Goldene Buch: Intensiver Austausch mit Bürgermeister Maneth

„Höchstädt ist eine echte Perle im Herzen unserer Heimat. Der Stadt und ihren Menschen alle guten Wünsche“. Mit diesem Satz trug Bayerns frisch gebackener Staatsminister für Digitales, der Meitinger Landtagsabgeordnete Dr. Fabian Mehring, sich in das Goldene Buch der Stadt Höchstädt ein.

Nach zahllosen Terminen in München und seinen ersten Auftritten in Frankfurt und Berlin freute Mehring sich im Zuge dessen sichtlich über den ersten Besuch als Minister in seinem Heimatstimmkreis.

Dafür, so der Digitalminister, habe er sich ganz bewusst die Stadt Höchstädt ausgesucht. „Zu Bürgermeister Gerrit Maneth habe ich seit Jahren einen besonders freundschaftlichen Draht und bin mir sicher, dass wir gemeinsam auch in Zukunft viel für die Region bewegen können“, sagte Mehring im Höchstädter Rathaus.

Dabei lobte der Minister auch die Digitalisierung der Verwaltung in der VG Höchstädt, die mit Unterstützung seines Ministeriums bereits auf einem bemerkenswerten Niveau angekommen sei. „Da kann sich Höchstädt wirklich sehen lassen“, befand Mehring.

Maneth nutzte den Besuch des Staatsministers dafür, Mehring zahlreiche Projekte seiner Stadt zu erläutern und für bestmögliche Unterstützung des Freistaats zu werben.

Maneth: „Es ist einfach klasse, dass jetzt erstmals ein Politiker aus unserer Region als Minister am Kabinettstisch sitzt. Zeitgleich lebt mit Manuel Knoll ein überaus fleißiger Abgeordneter des Koalitionspartners in unserer Stadt. Die Konstellation könnte kaum günstiger sein und wir sollten diesen doppelten Vorteil für Höchstädt nutzen“, so der Rathauschef.

Schulklasse besucht Bürgermeister Ebermayer

Die Klasse 4a der Schule Schwenningen besuchte mit Ihrer Lehrerin Frau Schiele den Bürgermeister, Sie nehmen im Moment das Thema Kommune bzw. Gemeinde durch und brachten zahlreiche Fragen rund um dieses Thema mit. Auch Fragen rund um den Bürgermeister auch privater und persönlicher Art wurden gestellt und selbstverständlich beantwortet. Vielen Dank für Euer Interesse!

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Großes Fest zum 30jährigen Jubiläum des KNEIPP-Kindergarten Deisenhofen

Bei strahlendem Sonnenschein feierten viele Gäste mit der Kindergartenfamilie im Schützenheim und im Garten des Kindergartens. Nach der ökumenischen Dankandacht mit Stadtpfarrer Daniel Ertl und Pfarrer Wolfram Schrimpf ging es zum offiziellen Programm ins Schützenheim. „Hallo – schön, dass du da bist!“ begrüßten die Kindergartenkinder alle Gäste.

Bürgermeister Gerrit Maneth ging in seinem Grußwort auf die vielen baulichen Projekte in diesen 30 Jahren ein, bei denen Deisenhofener Eltern und Bürger sowie auch die Eltern aus Höchstädt, Schwennenbach und Oberglauheim den Kindergarten ehrenamtlich unterstützt haben. Mit Blumensträußen bedankte er sich beim Kindergartenteam für ihre pädagogische Arbeit. Dabei stellte er das ganze Team – darunter Frau Eva Gerold, die neue Kindergartenleitung ab Februar 2024, vor.

Im Anschluss gratulierte Landtagsabgeordneter Georg Winter zum Jubiläum und dankte Susanne Ortler für ihre 30-jährige Arbeit als Leitung.

Nach dem KNEIPP–Lied erläuterte Susanne Ortler die Geschichte des Kindergartens und bedankte sich bei allen Wegbegleitern des Kindergartens.

Ein bunter Regenbogentanz der Kinder leitete auf den Tag der offenen Tür über. Hier konnten sowohl die Räume besichtigt, wie auch rege an den verschiedenen Kneippangeboten teilgenommen werden.

Von links: Eva Gerold, Petra Harlacher-Dietz, 2. BM Stephan Karg, Kindergartenleitung Susanne Ortler, Stadtpfarrer Daniel Ertl, 3. BM Armin Hopfenzitz, Pfarrer Wolfram Schrimpf, Lea Schadl, 1. Bürgermeister Gerrit Maneth, Elternbeiratsvorsitzende Andrea Krieger und die Kindergartenkinder

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Echte Glasfaseranschlüsse für über 600 Haushalte in Schwenningen
  • Realisierung von über 600 neuen FTTB/H-Glasfaseranschlüssen
  • Schnelles Internet mit Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde
  • Gemeinsamer Ausbau durch M-net und miecom-Netzservice

13.09.2023 – Bayerns führender Glasfaseranbieter M-net erweitert gemeinsam mit dem regionalen Netzbetreiber miecom-Netzservice das Glasfasernetz in der Gemeinde Schwenningen im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben die Gemeinde, miecom und M-net nun geschlossen. Durch die Erschließung mit Glasfaserleitungen bis ins Haus oder die einzelnen Wohnungen bzw. Büros profitieren bald über 600 Haushalte und Gewerbeeinheiten von Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (= 1.000 Mbit/s).

Mit der Vertragsunterzeichnung ist die Grundlage für den weiteren Glasfaserausbau in Schwenningen geschaffen: Bis 2026 werden über 600 Haushalte und Gewerbeeinheiten in der Gemeinde mit zukunftssicheren Glasfaserleitungen erschlossen. Dafür wird die Firma miecom neue Glasfaserkabel über eine Tiefbaulänge von rund 28 Kilometer verlegen. Der Hausanschluss ist für Gebäudeeigentümer im Rahmen des nun vereinbarten Ausbauprojekts kostenlos. Für Eigentümer, die diese Gelegenheit nicht wahrnehmen und sich erst zu einem späteren Zeitpunkt für einen Anschluss entscheiden, können hingegen erhebliche Kosten für die individuelle Nacherschließung anfallen.

Bei dem sogenannten FTTB/H-Ausbau (Fiber-to-the-Building/Home) wird komplett auf die Verwendung von Kupferkabeln verzichtet und eine durchgängige Infrastruktur aus Glasfasern bis in die einzelnen Gebäudekeller oder Wohnungen hinein errichtet. Auf dieser Basis können Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde und künftig sogar noch höhere Geschwindigkeiten bereitgestellt werden.

Die Bauarbeiten für den FTTB/H-Ausbau werden rund 30 Monate in Anspruch nehmen. Bereits 2009 hat miecom im Ortsteil Gremheim die ersten Glasfaserkabel verlegt, nun wird die gesamte Gemeinde erschlossen. „Der jetzt vereinbarte flächendeckende FTTB/H-Ausbau stellt die letzte Ausbaustufe dar und schafft technologisch die Grundlage für perspektivisch immer schnellere Internetanschlüsse“, sagt Tobias Miessl von miecom. „Wir freuen uns sehr, die über ein Jahrzehnt anhaltende und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwenningen fortzuführen.“

„Mit dem FTTB/H-Ausbau sind die Bürgerinnen und Bürger wie auch die Unternehmen in Schwenningen bestens für die digitale Zukunft gewappnet. Denn im Gegensatz zu allen kupferbasierten Anschlusstechnologien meistert ein reiner Glasfaseranschluss auch langfristig die Anforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Gesellschaft auf uns alle zukommen“, sagt M-net Regionalmanagerin Silvia Kleinscheck. Der 1. Bürgermeister von Schwenningen, Johannes Ebermayer, ergänzt: „Der Glasfaserausbau ist ein wichtiger Baustein der Daseinsvorsorge und damit auch für die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde. Umso mehr freuen wir uns, dass wir zwei starke regionale Partner dafür gewinnen konnten, Schwenningen mit einem neuen Hochgeschwindigkeitsnetz als Lebens- und Wirtschaftsraum für die Zukunft zu stärken.“

 

Warum Glasfaser?
Mit einem Glasfaseranschluss sind sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien zukunftssicher ausgestattet: Dieser bietet hohe und stabile Bandbreiten, ist besonders zuverlässig gegenüber externen Einflüssen wie Unwettern und Gewittern und ist auch für besonders datenintensive Anwendungen geeignet. Dazu zählen rasante Up- und Downloads, unterbrechungsfreies Videostreaming auch auf mehreren Endgeräten, Online-Gaming, das Speichern und Abrufen von Daten in einer Cloud oder die Nutzung des Anschlusses im Home-Office.

Auch über den reinen Leistungsaspekt hinaus hat die Glasfaser klare Vorzüge gegenüber herkömmlichen Übertragungstechnologien. So ist die Datenübermittlung per Licht deutlich energieeffizienter als die über kupferbasierte Anschlüsse. Diesen ökologischen Vorteil nutzt M-net konsequent aus und ist seit 2021 der erste klimaneutrale Internetanbieter in Deutschland

Über M-net
M-net ist der führende Glasfaseranbieter Bayerns und bietet seinen Kunden schnelles Internet, günstige Telefon- und Mobilfunkanschlüsse sowie ein breites Fernsehangebot. Auch Geschäftskunden sind bei M‑net an der richtigen Adresse: Sie erhalten bei M-net Internet-, Telefonie-, Vernetzungs- und Rechenzentrumsleistungen und eine individuelle Betreuung vor Ort. Als Anbieter aus der Region für die Region vernetzt M-net die Gemeinschaft vor Ort und schafft jeden Tag neue Möglichkeiten in der digitalen Welt. Das Unternehmen ist Vorreiter beim Einsatz der zukunftsfähigen Glasfaser-Technologie und wurde beim Connect Festnetztest siebenmal in Folge mit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Darüber hinaus übernimmt M-net auch gesellschaftliche Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft: Das Unternehmen ist seit 2021 durch den TÜV Rheinland als klimaneutral zertifiziert und somit der erste klimaneutrale Telekommunikationsanbieter in Deutschland.

Das Versorgungsgebiet von M-net umfasst große Teile Bayerns, den Großraum Ulm und den hessischen Main-Kinzig-Kreis. Hinter M-net steht mit den Stadtwerken München und Augsburg, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger. M-net zählt mehr als 507.000 Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse, beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von rund 274 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter www.m-net.de/ueber-m-net

Über miecom-Netzservice GmbH:

Die miecom-Netzservice GmbH versorgt viele Teile Bayerisch – Schwabens mit Hochleistungs-Glasfasernetzen, welche vorrangig für die Versorgung von Gemeinden mit Breitbandinternetanschlüssen dienen. Mit aktuell rund 1.200 km eigenem Glasfasernetz zählt miecom in Bayern zu den TOP 10. In den vergangenen Jahren investierte die miecom über 25 Mio. Euro in den Glasfaserausbau in Städten und Gemeinden. Im Jahr 2021 wurde ein Umsatz von etwa 1,8 Mio. Euro erzielt.

Weitere Informationen unter www.miecom.de

Herbstmarkt Höchstädt 2023

Strahlender Sonnenschein auf dem Herbstmarkt 2023 – hier ein paar Eindrücke vom Herbstmarkt!
Wir danken allen Mitwirkenden für Ihr Engagement und die tollen Aktionen, die geboten wurden!

Das Höchstädter Stadtfest feierte am Wochenende sein großes Comeback.

Rund 200 engagierte Vereinsmitglieder und ehrenamtliche Helfer, sowie fast ein Jahr Vorbereitungszeit seitens der Stadt Höchstädt mit einem unermüdlichen Organisations-Team bestehend aus Sonja Gastl (Stadtentwicklung), Rainer Wanek (Referent für Kultur- und Stadtentwicklung), Harald Wernthaler und Bernhard Veh (Schlossfinken), Oliver Maneth (SSV Höchstädt), Norbert Lutmayr (Donauklang) sowie Fabian Weiß (Wirtschaftsvereinigung Höchstädt) ermöglichten erstmals nach 8 Jahren einen Neustart für das „Stadtfest mit Herz“.

Bei bestem Wetter strömten Besucher aus nah und fern nach Höchstädt, wo neben einem hochkarätigen Musik- und Rahmenprogramm auch kulinarisch kaum ein Wunsch offenblieb.

Das neue Konzept mit einer Hauptbühne am Marktplatz und einem DJ-Bereich in der Herzogin-Anna-Straße, sowie einem liebevoll angelegten Stadtstrand begeisterte Jung und Alt gleichermaßen.

Eröffnet wurde das „Stadtfest mit Herz“ von Bürgermeister Gerrit Maneth mit einem traditionellen Bieranstich im Kreise vieler Ehrengäste.

Während am Freitag die „Village Boyz“ mit Klassikern und entspannter Unterhaltungsmusik zum Mitsingen und -tanzen einluden, begeisterte die „Presley-Family“ am Samstag das Publikum auf einem voll besetzten Marktplatz. Als Publikumsmagnete erwiesen sich der Glitter- und Glamourstand der Frisörinnen der Berufsschule Höchstädt und der Stand des Jugendtreff58.

DJ Achim sorgte besonders bei den jüngeren Besuchern für Stimmung. Auch Liebhaber der volkstümlichen Musik kamen beim Auftritt der „Bloskapell“ der Partnergemeinde Ruppertsberg am Samstagnachmittag voll auf ihre Kosten.

Nach dem Festgottesdienst am Sonntagmorgen mit Stadtpfarrer Daniel Ertl sorgte der Musikverein Donauklang für schwungvolle Unterhaltung, die am Abend zum Abschluss des Festes auch vom „Trio Cortina“ ebenso abwechslungsreich wie entspannt geboten wurde.

Der Familiennachmittag am Sonntag lockte zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Basteln, Tanzen, spannenden Märchen und einer Sportolympiade. Der Seniorenbeirat bot die Möglichkeit, seinen persönlichen CO2 Fußabdruck zu berechnen. Weitere Programmpunkte, wie Führungen durch die Stadtpfarrkirche oder das geöffnete Heimatmuseum erfreuten sich eines regen Zulaufs.

So ziehen Sonja Gastl und Rainer Wanek vom Organisations-Team folgendes Resümee:

„Wir sind überwältigt, welchen Anklang das neue Stadtfest mit Herz gefunden hat! Nur durch die unglaubliche Unterstützung und den Zusammenhalt der beteiligten Höchstädter Vereine, den hiesigen Schulen und Kindergärten, der ansässigen Firmen und Sponsoren, der gastronomischen Betriebe, der Stadtverwaltung und dem Bauhof war die Umsetzung in dieser Form möglich.

Betonen möchten wir den überragenden Einsatz der Schlossfinken und der SSV Höchstädt, die mit Abstand die meisten Helfer gestellt haben, der Kolpingfamilie Höchstädt, des Vereins Hand-in-Hand-für Äthiopien, den Ortsverbänden der SPD, CSU, Freien Wähler und Pro Höchstädt sowie der Wasserwacht, des Historischen Vereins und der Freiwilligen Feuerwehr Höchstädt.“

Auch Bürgermeister Gerrit Maneth ist sehr stolz auf den großartigen Erfolg der Veranstaltung.

„Es war eine große Herausforderung und ein Kraftakt für alle Beteiligten. Ich danke daher stellvertretend für alle Unterstützer den Mitgliedern im Kernteam für ihr einzigartiges ehrenamtliches Engagement“, so Maneth.

Das Motto „Gemeinsam für Höchstädt“ wurde in diesen drei Tagen im wahrsten Sinne des Wortes gelebt: Viel Liebe zum Detail und ein großer Zusammenhalt haben das Fest für die Stadtfestbesucher aber auch für die Helfer zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Standkonzert des Vororchesters Lutzingen im Altenheim Lipp

Das Vororchester der Musikkapelle Lutzingen hat am Dienstag, den 13. Juni 2023, im Altenheim Lipp in Höchstadt ein Standkonzert gestaltet. Die Jungmusikanten, die sich derzeit in der Jugendausbildung mit regelmäßigem Praxis- und Theorieunterricht befinden – 17 an der Zahl – präsentierten zusammen mit unseren Jungmusikanten der Stammkapelle unter der Leitung von Simone Feldengut die Stücke Star Wars, Chrissy Variations, You’ll be in my heart und Pirates of the Caribbean.

Mit dem Stück Fluch der Karibik begann das neu gebildete Vororchester am Dienstag, den 27. September 2022 mit den wöchentlichen Proben. Auch zunächst unbekannte Noten, Symbole oder Bezeichnungen hinderten die Jungmusikanten nicht daran, mit viel Probeneifer das gemeinsame Musizieren zu erproben. Umso mehr bereitete dieser gelungene Auftritt den Musizierenden sowie dem Publikum große Freude. Gerne laden wir interessierte Jugendliche und Erwachsene für einen Schnuppertag am Freitag, den 08.09.2023 ab 16 Uhr ein, Instrumente kennenzulernen und Informationen zur Musikausbildung der Musikkapelle Lutzingen zu erhalten. Wir bitten um Voranmeldung bis zum 27.08.2023 bei Michaela Häusler (0176/55471191) oder Lisa Kraus (0176/98758048).

Neue Blühflächen in der Gemeinde Lutzingen

Der Obst und Gartenbauverein Lutzingen hat unter Federführung von Richard Ostertag, Manfred Schadl und Andreas Schadl neue Blühflächen rund um das Bürgerhaus in Lutzingen angelegt. Für die Unterstützung herzlichen Dank!

Foto: Thomas Schmitt
Foto: Thomas Schmitt
Das Unternehmen Fliesen Karg GmbH & Co. KG erweitert das Betriebsgelände und investiert am Standort Lutzingen

Das traditionsreiche Familienunternehmen Fliesen Karg erweitert den bestehenden Standort in Lutzingen. Konkret sind neben der Errichtung eines neuen Ausstellungsgebäudes auch die Erweiterung der bestehenden Lagerhalle sowie der Neubau eines Carports geplant.
Der Startschuss für die Baumaßnahme wurde mit einem offiziellen Spatenstich gelegt. Firmeninhaber Christian Karg informierte dabei die Teilnehmer, dass im Neubau eine Ausstellungsfläche über 2 Ebenen auf insgesamt 220 m² entstehe. „Bereits seit rund 10 Jahren besteht unser Lager mittlerweile in Lutzingen. Mit der Baumaßnahme führen wir unseren Betrieb am Standort in Lutzingen wieder zusammen und schaffen damit weitere Synergieeffekte und Vorteile für unsere Betriebsabläufe.“ Nach
Information von Christian Karg belaufen sich die Investitionskosten für die gesamte Maßnahme auf rund 900.000 Euro.

Auch Bürgermeister Christian Weber freut sich über die Investition der Firma Karg, die mit dem Vorhaben den Betriebssitz in die Gemeinde Lutzingen verlegen wird. „Die Firma Karg ist nicht nur ein bodenständiger Handwerksbetrieb, sondern auch ein Paradebeispiel für Unternehmergeist.
Mit der Investition bekennt sich die Firma Karg klar zum Standort in Lutzingen und hat auch in schwierigen Zeiten den Mut, zukunftsorientiert in das eigene Unternehmen zu investieren, um damit auch den Anforderungen unserer heutigen Gesellschaft gerecht zu werden“, so Bürgermeister Weber.
Besonders freut sich die Gemeinde Lutzingen, dass die Entwicklung und das Bauvorhaben mit Blick auf den Flächenverbrauch auf dem bestehenden Grundstück umgesetzt werden kann. Im Rahmen des Spatenstichs fand zudem eine Spendenübergabe der Firma
Karg an die Kath. Landjugend Lutzingen für die Organisation und Umsetzung des 50. Spiel ohne Grenzen vom 13. bis16. Juli 2023 statt.

Die Katholische Landjugend konnte einen Scheck in Höhe von 750 Euro entgegennehmen. „Damit möchten wir auch unserer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung als regionales Unternehmen gerecht werden“, so Christian Karg bei der Übergabe der Spende.

Kuznetsov, Monika

Team Personal

Telefon: 09074 44-45

Zimmer: 5, EG

monika.kuznetsov@hoechstaedt.de

Aufgaben:

Mitarbeit bei der allgemeinen Personalsachbearbeitung sowie Verwaltung Kindergarten