Beiträge Sarah Jaworski

Sommerkonzert
Sommerkonzert mit Sänger:innen aus der Partnergemeinde Ruppertsberg, Kammerchor Calypso und der Orchestervereinigung Höchstädt/Wertingen

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt freut sich sehr auf ein Sommerkonzert mit Sängerinnen und Sängern aus unserer Partnergemeinde Ruppertsberg in der Pfalz sowie dem Kammerchor Calypso und der Orchestervereinigung Höchstädt/Wertingen.

Das Konzert findet am Samstag, 15. Juni um 19:30 Uhr im Rittersaal von Schloss Höchstädt, Herzogin-Anna-Str. 52 statt. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.

Im Jahr 2012 wurden die beiden Kirchenchöre St. Ulrich aus Deidesheim und St. Cäcilia aus Ruppertsberg zu einer Chorgemeinschaft zusammengeschlossen. Seitdem wird gemeinsam für die beiden Gemeinden vor Ort gesungen und die Sänger/Sängerinnen sind mit Begeisterung dabei. Die kirchlichen Gottesdienste und Festtage im Jahr werden zur Freude der Kirchenbesucher gestaltet. Als Pfälzer wird ein geselliges Miteinander gepflegt. Der Chor ist gerne auch mal unterwegs, so wie im Jahr 2019, als sie schon einmal in Höchstädt zu Gast waren.

Die Kirchenmusik steht in erster Linie im Dienst der Liturgie. Um den hohen Anspruch einer mitreißenden, festlichen Liturgie verwirklichen zu können, braucht ein Kirchenchor immer wieder Menschen, die sich dafür begeistern können. Die heutige Zeit erfordert aber auch ein breiteres Präsentationsspektrum, so dass in der Chorgemeinschaft auch Themen der weltlichen Musik aufgenommen werden.

Die Chorgemeinschaft Deidesheim/ Ruppertsberg, die Frauenschola St. Ulrich (bestehend seit 10 Jahren) sowie das “ Traumtrio“ seit 2020 sind unter Leitung der Kirchenmusikerin Marie-Luise Birkhofer.

M-L. Birkhofer hat das Studium der Musikpädagogik und Kirchenmusik am Leopold-Mozart-Konservatorium/Augsburg und Johann- Gutenberg-Universität/Mainz absolviert.

Der Kammerchor Calypso unter der Leitung von Marianne Rieder wird aus seinem neuen Konzertprogramm mit dem Thema „Sonne, Mond und Sterne“ einige Lieder darbieten.

Die Orchestervereinigung Höchstädt/Wertingen unter der Leitung von Werner Bürkle umrahmt das Sommerkonzert musikalisch.

Freuen Sie sich auf ein unterhaltsames Sommerkonzert mit ambitionierten Sängerinnen und Sängern und Musikerinnen und Musikern. Wir freuen uns auf viele Gäste.

 

Kulturforum der Stadt Höchstädt
Claudia Kohout, Leiterin
Herzog-Philipp-Ludwig-Straße 10
89420 Höchstädt a.d.Donau

Tel.:          09074/44-90
E-mail:      kulturforum@hoechstaedt.de

Feuerwehr Unterliezheim
Die Freiwillige Feuerwehr Unterliezheim beteiligte sich bei der Flursäuberung "Der AWV räumt auf"

Auch die Freiwillige Feuerwehr Unterliezheim hat unter einer breiten Beteiligung von zahlreichen Kindern und Jugendlichen an der Aktion „Der AWV räumt auf“ des Abfallwirtschaftsverbands Nordschwaben teilgenommen und in den Unterliezheimer Fluren Müll gesammelt. Für die Beteiligung und Unterstützung dankte Bürgermeister Christian Weber im Namen der Gemeinde allen freiwilligen Helferinnen und Helfern vielmals und überreichte als kleines Dankeschön einen Eisgutschein für den nächsten Gruppenausflug!

Stellenbeschreibung Reinigungskraft (m/w/d)

Die
Gemeinde Lutzingen
sucht ab dem 01. Juni eine

Reinigungskraft (m/w/d)

in Teilzeit (9 Wochenstunden).

Die Stellenbeschreibung im PDF-Format finden Sie unter folgendem Link:
Stellenbeschreibung (PDF)

Das Kulturforum Höchstädt präsentiert "In der Schwebe" - Sigrid Ahle

Das Kulturforum der Stadt Höchstädt veranstaltet auch heuer wieder in unserem reizenden Geigerturm Kunstausstellungen.

„In der Schwebe“, so der Titel der Ausstellung von Sigrid Ahle. Die gelernte Grafikerin, aufgewachsen in Kicklingen, wohnt nach vielen anderen Stationen nunmehr seit fast acht Jahren in Höchstädt.

Braucht es Flügel, um zu schweben? Ist sie erlernbar, die Kunst des Schwebens? Eines der Acrylbilder z.B. zeigt ein Reh in völlig offener Landschaft, vollkommen in der Schwebe, alle vier Beine sind dem Erdboden entrissen. Wir wissen nichts vom Zögern und möglicherweise angstvollen Zaudern des vermeintlich so scheuen Waldbewohners. Wir sehen aber, der Entschluss, den Bach zu überwinden, muss gefasst worden sein und der Absprung, der dies Schweben erst ermöglichte, erfolgte wohl sehr kraftvoll. Wir wissen auch nichts über die Zukunft, die das Reh auf der anderen Seite erwarten mag. Im Bildmittelpunkt stehen diese Augenblicke der Schwerelosigkeit, der Lauf der Zeit ist eingefroren auf diese Momente dazwischen.

In den Arbeiten von Sigrid Ahle spiegelt sich ihr seelisches Erleben wider, sie sind ihr wichtige Stütze, um in und mit der Welt ein Auskommen zu finden. Neben Bildern gibt es auch Objekte aus Filz und Karten zu sehen.

Die Vernissage zu dieser besonderen Kunstausstellung findet am Freitag, 31. Mai 2024 um 19:00 Uhr im Geigerturm, Geigergasse in Höchstädt statt.

Die Ausstellung ist an den Sonntagen 2. und 9. Juni jeweils von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Künstlerin ist vor Ort und führt gerne durch ihre Ausstellung. Der Eintritt ist frei. Frau Sigrid Ahle freut sich über viele Besucherinnen und Besucher.

 

Kulturforum der Stadt Höchstädt
Claudia Kohout, Leiterin
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Rening-Hopp
Das Kulturforum Höchstädt präsentiert die Kunstausstellung „Mit den Augen einer Frau“ - Claudia Reining-Hopp

Die weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannte Glaskünstlerin Claudia Reining-Hopp aus Wertingen stellt in der Schlosskapelle unter dem Titel „Mit den Augen einer Frau“ aus.

Die Vernissage findet am Sonntag, 9. Juni um 11 Uhr in der Schlosskapelle von Schloss Höchstädt, Herzogin-Anna-Str. 52 statt. Die Kunstausstellung „Mit den Augen einer Frau“ läuft vom 9. Juni bis 7. Juli und ist täglich außer montags zwischen 9 und 18 Uhr besuchbar. Der Eintritt für diese Kunstausstellung ist frei.

Unter dem Titel „Mit den Augen einer Frau“ zeigt die Wertinger Glaskünstlerin Claudia Reining-Hopp Glasmalerei, Glasschmelztechnik, Objekte und Spiegelbilder.

Die Künstlerin, ausgebildet an den Glasfachschulen Neugablonz und Zwiesel, beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema „Frauen“. Ihre Bilder sind mythologisch, symbolistisch, aber letztlich immer Ausdruck ihrer eigenen Erfahrungen. Durch die Transparenz des verwendeten Materials Glas entsteht eine geradezu mystische Aussage, die, so Claudia Reining-Hopp, auf üblichen Bildträgern nie erreicht werden kann.

Es verwundert nicht, dass die Ausstellung auch am Sonntag, 7. Juli für die Besucherinnen und Besucher unserer Frauenwelt im Schloss zu sehen ist. Die Künstlerin ist ebenfalls anwesend

Claudia Reining-Hopp, geb. 1959 in Wertingen, arbeitete nach Ihrer Ausbildung an der staatlichen Fachschule für Glas und Schmuck in Neugablonz 10 Jahre lang als Glasmalerin in einer renommierten Glaserei in Dachau. In dieser Zeit absolvierte sie auch ihre Meisterprüfung. Seit 1991 betreibt sie ihr eigenes Glasatelier in Wertingen.

Mit zahlreiche Ausstellungen und Objekten im öffentlichen Raum zeigt sie ihre Kreativität und Schaffenskraft. Ihr Gestaltungsmedium ist das Glas. Die Techniken der Glasbearbeitung, wie das Bemalen, Formen, Biegen, Ätzen, Sandstrahlen und Gravieren, ermöglichen es der Künstlerin, das Licht einzufangen und die Farben durch Lichtbrechungen auf ihre Objekte wirken zu lassen.

Zahlreiche Ausstellungen und Objekte im öffentlichen Raum zeugen von ihrer Kreativität und Schaffenskraft. Ihre künstlerische Reise begann sie als Kind unter Anleitung ihres Vaters, dem Kunstmaler und Grafiker Walter Hopp. So entwickelte sie ihre Fähigkeiten mit Bleistift und Kreide, Emotionen, Tiere und Charaktere auf Papier zu bringen. Diese frühen Schritte in der Welt der Kunst legten den Grundstein für ihre Zukunft, in der sie als Künstlerin ihre eigenen Wege gehen konnte und ihre Visionen mit dem Material Glas zum Leben erweckt.

Für die aktuelle Ausstellung sind auch neue Bilder in den alten Techniken entstanden. Claudia Reining-Hopp beschäftigt sich gerne mit Zyklen vom Wachsen und Werden, Gebären und Sterben, Lebenslust und Tod. In dieser Ausstellung thematisiert sie das weibliche Wesen, menschliche Beziehungen und natürlich die Beziehung zu Mann und Frau.

„In meinen Bildern befasse ich mich durchaus emotional mit Beziehungen aus einer weiblichen Sicht der Dinge. Schließlich male ich ja auch mit den Augen einer Frau!“, so Claudia Reining-Hopp.

 

Kulturforum der Stadt Höchstädt
Claudia Kohout, Leiterin
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Denkmalweg
Führungen Denkmalweg 1704

Unser Stadtheimatpfleger Herr Thomas bietet allen Interessierten unvergessliche und beeindruckende Führungen betreffend der Schlacht von 1704 an. Um eine Tour speziell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen zu können, bitten wir Sie entweder telefonisch unter der Nummer +49 9074 5262 oder per E-Mail (thomas.hoechstaedt@freenet.de) mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Bild: Pixabay.
Gleisbauarbeiten zwischen Höchstädt und Dillingen vom 18.05.2024-06.06.2024

Liebe Bürger,

bitte beachten Sie, dass im Zeitraum vom 18.05.2024-06.06.2024 Gleisbauarbeiten zwischen Höchstädt und Dillingen vorgenommen werden.

Strecke 5381 Höchstädt – Dillingen km 72,476 – 74,012: Gleiserneuerung

 

Wo bauen wir?
Strecke 5381 Höchstädt – Dillingen

von km 72,476 (ca. auf Höhe Lutzinger Str., Höchstädt a.d. Donau) bis km 74,012 (ca. auf Höhe Übergang Dillinger Str., Höchstädt a.d. Donau / Pfalz-Neuburg-Str, Dillingen a.d. Donau)

 

Wann bauen wir?
18.05.2024 – 06.06.2024

 

Was bauen wir?
Gleiserneuerung

 

Wie sichern wir die Baumaßnahme?
->Sperrung des Gleises während der Arbeiten

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass betroffene Anwohner während dieser Arbeiten in ihrer Nachtruhe gestört werden können.

Die Deutsche Bahn ist bemüht, Behinderungen und Belästigungen möglichst gering zu halten und hofft auf Ihr Verständnis.

Von links: Bürgermeister Stephan Karg und Merve Özdemir
Von links: Bürgermeister Stephan Karg und Merve Özdemir
Endlich ein Drogeriemarkt in der Stadt

Ein langersehnter Wunsch ging am vergangenen Samstag, 20.04.2024 für viele Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem weiteren Umfeld in Erfüllung. Die neue Rossmann Filiale am Mühlenkreisel öffnete ihre Türen. Die Neueröffnung lockte viele Besucher an. Der Andrang war groß, nicht zuletzt wegen tollen Angeboten zu diesem Anlass.

Vielen Dank auch an die Firma R+R Kimmerle GbR die diesen Markt, der ein Vollsortiment auf mehr als 700 Quadratmeter anbietet, erst möglich gemacht hat.

Bürgermeister Stephan Karg wünschte der Leitung der Filiale Frau Merve Özdemir und Ihrem Team zur Geschäftseröffnung  alles Gute, viel Erfolg und zufriedene Kunden.

Bild: Pixabay.
Bild: Pixabay.
Reisedokument gültig? - Keine Kinderreisepässe mehr

Schauen Sie bitte frühzeitig in Ihren  Personalausweis oder Reisepass, ob dieser noch gültig ist bzw. die Gültigkeitsdauer noch ausreicht (in manchen Ländern muss das Dokument eine bestimmte Zeit gültig sein).

Seit 01.01.2024 werden keine neuen Kinderreisepässe mehr ausgestellt. Auch die Verlängerung bestehender Kinderreisepässe ist nicht mehr möglich. Als Alternative stehen für Kinder nun der Personalausweis oder Reisepass zur Verfügung. Diese können ab der Geburt beantragt werden (immer ein biometrisches Lichtbild erforderlich).

 

Bitte beachten Sie, dass beide Dokumente je nach Aufkommen bei der Bundesdruckerei mehrere Wochen Lieferzeit benötigen. Planen Sie daher bitte eine entsprechende Vorlaufzeit ein.

Informationen zu den Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de).

Bei Rückfragen steht Ihnen gerne das Bürgerservicebüro zur Verfügung.

Glühende und Glänzende und Gewagte Fantasien
Kunstausstellung „GLÜHENDE, GLÄNZENDE UND GEWAGTE FANTASIEN“
Künstler: Anni Schedel, Friedrich Frankowitsch, Christine Bübl-Klosterkamp, Ralf Klosterkamp

Dem Kulturforum der Stadt Höchstädt ist es gelungen, vier namhafte Künstler aus Friedberg und Brenz zu gewinnen.

Die Vernissage findet am Freitag, 3. Mai um 19 Uhr in der Schlosskapelle von Schloss Höchstädt, Herzogin-Anna-Str. 52 statt. Die Kunstausstellung „GLÜHENDE, GLÄNZENDE UND GEWAGTE FANTASIEN“ läuft vom 4. Mai bis 2. Juni. Die Künstler sind jeden Sonntag von 13 bis 18 Uhr während der Laufzeit der Kunstausstellung anwesend. Der Eintritt für diese Kunstausstellung ist frei.

Anni Schedel, geboren 1957, freischaffende Künstlerin, lebt und arbeitet in Friedberg. Während und nach ihrer beruflichen Tätigkeit als Technische Zeichnerin qualifizierte sie sich in der Malerei und bildenden Kunst. Bei namhaften Künstlern und Kunstdozenten an freien Akademien im In- und Ausland vertiefte sie ihre Kenntnisse.

Friedrich Frankowitsch, 1959 in Brenz an der Brenz geboren, ist seit 1993 freischaffender Schrottkünstler. Seit 2000 stellt er große Ferrumskulpturen und Objekte im öffentlichen Raum aus. Zahlreiche Kleinplastiken finden sich in privaten Sammlungen. Sein Schaffen ist die Rückkehr der Kunst zu ihrer Bestimmung als Korrektiv, als Medium gesellschaftlicher Selbstreflexion.

Christine Bübl-Klosterkamp und Ralf Klosterkamp

In ihren Arbeiten und in der Einstellung, auch zu und mit anderen Künstlern spiegelte sich das Motto: „Gemeinsam arbeiten, miteinander, nicht gegeneinander – Hand in Hand.

Lassen wir die Künstler zu Wort kommen: „Unsere gemeinsame Ausstellung ist auch ein Zusammenspiel und ein Austausch untereinander. Die Präsentation entspricht dem Bedürfnis, unsere Arbeiten einem interessierten Publikum zugänglich zu machen. Kunst und Kunsthandwerk sind eine wichtige Verbindung und eine untrennbare Schnittstelle“.

Die Künstler sind an den Sonntagen jeweils zwischen 13 und 18 Uhr in der Schlosskapelle vor Ort und freuen sich über Ihren Besuch!

Kulturforum der Stadt Höchstädt
Claudia Kohout, Leiterin
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