Fremdenverkehr / Freizeit

Sehenswürdigkeiten

Alle Sehenswürdigkeiten im Überblick

 

Höchstädt

 

Kath. Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt“ (Höchstädt)

Gotischer Bau, Chor 1498, Langhaus 1523 vollendet. Marienkapelle, Sakramentshaus (Ende 15. Jh.), Taufstein (15. Jh.), Kanzel (17. Jh.)

 

Friedhofskirche St. Salvator

Aus dem Jahr 1491, ehem. Wallfahrtskirche.

 

Kath. Spitalkirche

Kath. Spitalkirche Hl. Geist und Spital, 1590-1602.

 

Schloss

Renaissance-Schloss aus den Jahren 1588-1598. Von 1616-1632 Witwensitz der Herzogin Anna. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten durch den Freistaat Bayern Nutzung als Museum und für kulturelle Veranstaltungen aller Art.

 

Marktplatz

Im Westen durch einige Häuser und die Pfarrkirche, im Osten durch das alte Rathaus, südlich und nördlich durch stattliche Bürgerhäuser umrahmt.

 

Altes Rathaus (heute Museum)

1853 im neugotischen Stil erbaut.

 

Ehem. Landvogtei

am Marktplatz, aus dem Jahr 1600.

 

Ehem. Kastenhaus

Beachtliches Bauwerk, an der Talseite fünf, an der Bergseite drei Geschosse, aus den Jahren 1602-1614.

 

Geigerturm

Turm der einstigen Stadtbefestigung, im Juni 2002 teilweise eingestürzt. Der Turm wird von der Stadt wieder aufgebaut.

 

Steinkreuz

An der Abzweigung der Straße nach Sonderheim von der B 16. Mittelalterliches Sühnekreuz.

 

Mahnmal

Neben dem Sühnekreuz befindet sich das Mahnmal für die Gefallenen der Schlacht von 1704 aus dem Jahr 1954.

 

Kath. Pfarrkirche „St. Nikolaus“ (Deisenhofen)

Untergeschoss des Turmes 15. Jahrhundert, Langhaus aus dem Jahr 1692. Deckenbilder von Johann Anwander.

 

Kath. Filialkirche „St. Oswald“ (Oberglauheim)

Von der spätromanischen Kirche, wohl 13./14. Jahrhundert, ist noch das kleinteilige Quaderfüllwerk im Turmuntergeschoss und den Langhauswänden erhalten. Umbau 17. und 18. Jahrhundert.

 

Kath. Pfarrkirche „Maria Immaculata“

(Schwennenbach)

Turm aus dem 14. Jahrhundert, Kirchenneubau 1758. Deckenbilder von Johann Anwander.

 

Kath. Filialkirche „St. Peter und Paul“ (Sonderheim)

Die im Kern mittelalterliche Kirche wird um 1756 einen durchgreifenden Umbau erfahren haben.
 
 

Blindheim

 

Kath: Pfarrkirche „St. Martin“ (Blindheim)

Gotischer Chor aus dem 15. Jahrhundert, barockisiert, und Neubau des Langhauses und der Sakristei 1711/12.

 

Kath. Pfarrkirche „St. Veit“ (Unterglauheim)

Einschiffiger Neubau aus dem Jahr 1921

 

Kath. Filialkirche „St. Nikolaus“ (Wolpertstetten)

1750 unter Abt Cölestin Mermoos von Kloster Kaisheim erbaut von Johann Georg Hitzelberger.

 

Heimathaus (Blindheim)

Der Zillenbauernhof aus dem 17. Jahrhundert wurde renoviert. Hier haben das Heimathaus und das Rathaus ihren Platz gefunden.

 

Breisachermühle (Blindheim)

Gegründet 1215, stattlicher, langgestreckter Bau 17./18. Jahrhundert, modern verändert.

 

Geschichtsdenkmal am Kirchplatz (Blindheim)

Das „Buch der Geschichte“ berichtet vom Geschehen um die Schacht von 1704 im Spanischen Erbfolgekrieg sowie vom Bemühen um Frieden, Versöhnung und Partnerschaft mit den europäischen Nachbarländern.
 
 

Finningen

  

Kath. Pfarrkirche „St. Johannes“ (Oberfinningen)

Neuromanischer, einschiffiger Bau aus 1861/63. Holzfiguren Hl. Ulrich und Afra (um 1500).

 

Kath. Pfarrkirche „St. Martin“ (Unterfinningen)

Um 1690 erbauter einschiffiger Bau. Glocke von K. Glokkengießer (Nördlingen) aus dem Jahr 1446.

 

Kath. Pfarrkirche „St. Martin“ (Mörslingen)

Von der frühgotischen Chorturmkirche blieb der Turm erhalten und in dessen Erdgeschoss der ehemalige Chor ohne Wölbung (13./14. Jahrhundert). 1699 erfolgte ein Neubau der Verlängerung nach Westen.

 

Ölbergkapelle
Osterstein
Biotop, ehemals größter Bachmuschelbestand Europas
 
 

Lutzingen

 

Kath. Pfarrkirche "St. Michael" (Lutzingen)

Einschiffiger Bau zu fünf Achsen aus dem 17./18. Jahrhundert. Deckenbilder von Johann Anwander (1767).

 

Ölbergkapelle (Lutzingen)

An der Südwestecke des Friedhofs aus dem Jahr 1783, im 19. Jahrhundert verändert.

 

Kath. Pfarrkirche „St. Leonhard“ (Unterliezheim)

Vorm. Kloster- und Wallfahrtskirche 1732 – 1740 erbaut. Ihre Inneneinrichtung ist in prachtvollem Rokoko gehalten. Pieta, 15. Jh., im südlichen Altar.

 

Ehem. Klostergebäude

Schlichter, zweigeschossiger Bau an der Nordseite der Kirche um einen quadratischen Hof aus den Jahren 1760 – 1765.

 

Ölbergkapelle (Unterliezheim)

In der Südwestecke des Friedhofs aus dem Jahr 1733.

 

Klosterbrauerei (Unterliezheim)

Gewölbtes Erdgeschoss von 1690 beim Umbau von 1772/75 einbezogen; dient seit 2003 als Begegnungsstätte sowie als Gastwirtschaft mit Biergarten.
 
 

Schwenningen

 

Kath. Pfarrkirche "St. Ulrich und Johnnes Bapt." (Schwenningen)

Turmuntergeschosse stammen wohl noch aus spätgotischer Zeit, Kirchenbau aus dem Jahr 1726.

 

Schloss Kaltenegg (Schwenningen)

Aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Am 13. August 1704 während der Schlacht bei Höchstädt brannte das Schloss ab. Heute Gastwirtschaft.

 

Ehem. Pfarrhof

Stattlicher zweigeschossiger Bau mit hohem Walmdach aus dem Jahr 1766.

 

Kath. Kirche „St. Andreas“ (Gremheim)

Kirche mit Sakristei wurde 1783/84 als Neubau unter Beibehaltung des alten Chores und des Turmes (15. Jahrhundert) erstellt.