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Heimatmuseum

Eine Sammlung umfangreicher Bestände aus Kunsthandwerk, Volkskunst, Orts- und Familiengeschichte, Handwerk und Landwirtschaft bietet das Heimatmuseum Höchstädt. Fünf Zinnfiguren-Dioramen runden das attraktive Angebot ab.

 

Öffnungszeiten:

 

Das Heimtamuseum mit dem Zinnfiguren-Diorama kann in den Monaten April bis Oktober am Sonntag jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr besichtigt werden sowie auf Nachfrage unter Tel.: 09074/5262 oder per E-Mail: thomas.hoechstaedt@freenet.de. Außerhalb der Sommermonate hat das Heimatmuseum jeden 1. Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. 

 

Eintritt: 2,00 Euro

Kinder und Jugendliche frei

 

Führungen außerhalb dieser Öffnungszeiten:

Telefon: 09074/44-12

 

 

 

Das Höchstädter Heimatmuseum besteht am 18. Mai 1998 seit 90 Jahren. Die Sammlung wurde begründet durch den Wachszieher und Kaufmann Oskar Sallinger. über dem Sitzungssaal im Rathaus fanden die Exponate eine erste Heimat. Am 18. Mai 1908 übernahm die Stadt das Protektorat über die Sammlung.

Das ständige Anwachsen des Bestandes erforderte nun ein größeres Raumangebot. Am Palmsonntag des Jahres 1924 wurde das neue Museum im Schloß feierlich eröffnet. Unter Stadtrat Hans Diemer erfolgte 1968 der Umzug in die alte Knabenschule auf dem Oberen Weberberg. Von 1973 - 1980 betreute Dr. Werner Stirnweiß die Historiensammlung. Im Jahre 1983 kehrte der gesamte Fundus unter Heimatpfleger Georg Strobel an den Ort der Gründung zurück.

Umfangreiche Bestände aus Kunst, Kunsthandwerk, Volkskunst, Orts- und Familiengeschichte, Handwerk und Landwirtschaft dokumentieren das Leben der Bürger in der Vergangenheit, vermitteln aber auch ein aufschlußreiches Bild städtischer Kultur und schwäbischen Volkstums.

Das zentrale Ereignis der Stadtgeschichte bildet auch den Mittelpunkt des Heimatmuseums: Die Schlacht vom 13. August 1704. Das Geschehen dokumentieren zwei Dioramen mit rund 9.000 Zinnsoldaten und vielen Einzelszenen. Auf einer Fläche von 24 qm erleben wir den entscheidenden Durchbruch der englischen Kavallerie und das verzweifelte Bemühen der Franzosen, die Katastrophe noch abzuwenden. Weitere sehenswerte Dioramen lassen die Geschichte lebendig werden.